(openPR) Strassen/München, 6. März 2007 – „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung“, urteilte Kaiser Wilhelm II. über die Erfindung des modernen Kraftwagens. Wie sehr er sich doch irren sollte. Liebhaber historischer Fahrzeuge lieben Stil und Tradition. In Osttirol lässt sich beides während eines Oldtimer-Wochenendes auch noch mit gepflegter Gastlichkeit kombinieren.
Drei Routen locken mit verschiedenen Höhepunkten: am Ankunftstag bietet sich allen Teilnehmern, die frühzeitig anreisen, die Gelegenheit zu einer kurzen Spritztour über die Pustertaler Höhenstraße und retour durch das Pustertal. Am zweiten Tag geht die Reise über Lienz und den Plöckenpass ins Friaul und die Dolomiten nach Tolmezzo und Gemona nach San Daniele und Spielimbergo. Die Heimfahrt erfolgt über Villa Santina, Sappada und Kreuzbergsattel.
Am dritten Tag stehen die Osttiroler Dreitausender auf dem Programm. Die Tour geht nach der Grenze ins Antholzertal, über den Stallersattel ins Defereggental und nach Huben. Von dort aus hinauf nach Kals an den Fuß des Großglockners. Die Rückfahrt geht über Lienz und die Pustertaler Höhenstraße. Am Abreisetag wird ein Aperitif serviert und die Bläsergruppe Strassen spielt ein Abschiedsständchen.
Buchbar im Mai, Juni, Juli und ab 15. September bis Ende Oktober 2007. Preis ab 267,00 € pro Person und Aufenthalt Anfrage. Im Paket inbegriffen sind neben drei Übernachtungen und Willkommensaperitif zwei festliche Menüs mit vier Gängen – eines davon mit kleiner Weindegustation - und ein Pustertaler Schmankerlbuffet. Weitere Informationen telefonisch unter +43 (0) 4846 63 54, per E-Mail unter
Stephanie Montag
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STRASSERWIRT HERRENANSITZ ZU TIROL
Das renommierte 4-Sterne-Hotel Strasserwirt zählt zu den traditionsreichsten Domizilen in Tirol. Am historischen Jakobsweg gelegen, war der Strasserwirt einst Herberge der Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela. 1837 ersteigerte Andrä Bürgler den Gasthof, der auch heute noch im Besitz der Familie Bürgler ist. Bis 1872 war der Strasserwirt ein Einkehrgasthof für Fuhrleute und Umschlagplatz für Frachten und Güter.
1955 übernahmen Eckhard und Josefine Bürgler das Haus. Unter ihrer Leitung erfolgten verschiedene An-, Aus- und Umbauten im alten Stil. So wurde 1986 der Neubau dem Stil des alten Gebäudes angepasst.









