(openPR) kronsoft, Hersteller von SecuMax, meldet die Freigabe seines Grundschutz-Tools in vier Sprachen und mit Unterstützung der ISO-Normen 27001 und 17799.
Die viersprachige Version des Grundschutz-Tools SecuMax richtet sich insbesondere an Unternehmen im nicht-deutsch-sprachigen Raum in der EU und an Länder außerhalb Europas - aber auch an deutsch-internationale Konzerne, die länderübergreifend arbeiten. In der neuen Version werden neben Deutsch auch Englisch, Französisch und Spanisch unterstützt. Das Tool wird auf www.kronsoft.com vorgestellt.
Weiterhin wird in SecuMax die Anwendung der ISO 27001 (Aufbau eines IT-Sicherheits-Management-Systems) und die ISO 17799 (IT-Sicherheits-Umsetzung) unterstützt.
Dabei ist das Besondere, dass die ISO-Controls (Beispiel: Control 4.2.1 Establish the ISMS) mit den passenden Maßnahmen aus dem deutschen BSI-Grundschutzhandbuch modelliert werden.
Man sieht also, welche konkreten Grundschutz-Maßnahmen zur Erfüllung eines ISO-Controls geeignet sind.
Institutionen, die ein IT-Sicherheits-Zertifikat anstreben, können die internationalen Normen (ISO27001 und ISO17799) zur Erlangung des Zertifikates - bei gleichzeitiger Nutzung der Umsetzungshilfen aus dem deutschen Grundschutzhandbuch - einsetzen und nutzen.
Gerhard Kron, kronsoft
kronsoft e.K.
Schillerstraße 10
D 66564 Ottweiler
Telefon: +49 6858 6370
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Internet: www.kronsoft.de / .com
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kronsoft wurde 1992 als das Unternehmen KRON Software Engineering von Gerhard Kron gegründet.
Heute (2007) beschäftigt kronsoft 6 Mitarbeiter. Über 1100 Kunden werden betreut.
1992 entwickelte Gerhard Kron ein Tool für Datenschutzbeauftragte.
Dieses Tool - BD Admin - entwickelte sich schnell zum führenden Datenschutz-Management-System in Deutschland.
Es ermöglicht dem Datenschutzverantwortlichen viele seiner Aufgabengebiete exakt zu dokumentieren. Hauptgegenstand des Tools ist die Erstellung und Pflege des nach Bundesdatenschutzgesetz geforderten Verfahrensverzeichnis. Aber auch Software- und Hardware-Übersichten können genauso wie Schulungen und Verpflichtungen zum BDSG hinterlegt werden. Automatisierende Funktionen helfen gerade mittleren und großen Institutionen die Aufgabe Datenschutz wirtschaftlich zu realisieren.
1997 wurde durch Kron das Grundschutzhandbuch (GSHB) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Modul in das bestehende Tool integriert. SecuMax, so heißt dieses Modul, ermöglicht es ein Managementsystem für IT-Sicherheit aufzubauen und zu pflegen. Dabei werden beispielhaft zu einen IT-Verbund ca. 600 IT-Gefahren aufgezeigt. Anhand von ca. 1100 "Gegen-"Maßnahmen und ca. 70 speziellen Bausteinen können die Eintrittswahrscheinlichkeiten von den wirkenden IT-Gefahren erheblich reduziert werden.
1998 kam ScanMax - ein Hard- und Software-Inventarisierungs-Programm - als weiteres Modul hinzu.
ScanMax ermöglich die automatische Inventarisierung von PC-Daten und installierten Software-Programmen auf den Rechnern der Institution.
2006 wurde ScanMax um einen "Zentral-Scanner" auf Basis von Microsoft-WMI erweitert und ermöglich nun die automatische Inventarisierung direkt über das Netzwerk.
2003 wurde das nun schon sehr breit gefächerte IT-Management-System um ein Helpdesk erweitert.
Mit Hilfe des Helpdesks verwaltet der IT-Support seine Arbeitsaufträge und die Störmeldungen/Probleme der Anwender. Das Helpdesk verfügt über ein Frontend, mit dem der Anwender seine Fragen, Anregungen, Probleme, Bestellungen usw. direkt von seinem Arbeitsplatz an das Helpdesk melden kann.
















