(openPR) Die Marke „Dona Sá – Frauen machen Kaffee fair“ – von Dona Sá, einem kleinen Unternehmen mit Sitz in Tübingen, bietet Spezialitätenkaffee aus Brasilien der direkt gehandelt wird. Spezialitätenkaffee zeichnet sich dadurch aus, dass er besonders sorgfältig produziert und verarbeitet wird. Reife Kaffeekirschen als auch eine schonende Trocknung tragen zur Qualität dieser Kaffees bei. Die Bohnengröße und die Selektion fehlerfreier Bohnen sind ein weiterer Einflussfaktor. Einige Spezialitätenkaffees werden vor der Trocknung fermentiert, um zusätzliche Geschmacksnoten aus dem Fruchtfleisch zu erhalten. Spezialitätenkaffees werden von Q-Gradern benotet. Sie folgen hierbei einer vorgegebenen Vorgehensweise der Speciality Coffee Association of America (SCAA). Nur Kaffees mit einer Punktzahl von 80 bis 100 Punkten, werden als Spezialitätenkaffee gehandelt. Um das Beste aus den hochwertigen Bohnen herauszuholen, ist eine sorgfältige Röstung essentiell. Helle und mittlere Röstungen tragen dazu bei, dass die Geschmacksnoten zur Geltung kommen. Zu starke Röstungen überlagern und zerstören gar die besonderen Geschmacksnoten.
Da Frauen nach wie vor den größten Hauptteil der Arbeit bei der Produktion von Kaffees leisten, arbeitet Dona Sá ausschließlich mit kleinen Familienbetrieben zusammen, die von Frauen geführt werden. Der Direkthandel trägt zu einer fairen Bezahlung und zur Anerkennung der geleisteten Arbeit bei. Das vollständige Konzept von Dona Sá ist unter https://www.donasa.de/i/mein-konzept einsehbar. Dona Sá bietet Kaffee und Espresso verpackt im Online Shop in Größen von 250, 500 und 1000 Gramm und zusätzlich unverpackt auf dem Wochenmarkt in Tübingen. Größere Mengen und Rohkaffee für Firmenkunden können nach Vereinbarung geliefert werden.











