(openPR) Eine gute Raumakustik hat in gewerblichen Räumen entscheidende Bedeutung. So müssen Büros, Konferenzräume und alle Bereiche in den Menschen arbeiten, den Arbeitsstättenrichtlinien entsprechen. Nach der Pandemie kehren Mitarbeitende nun in die Unternehmen zurück. Und auch wenn weiter im Homeoffice gearbeitet wird: die Räume der Arbeitgeber sollen ein Ankerpunkt sein. Dafür werden Arbeitsbereiche nun emotionaler gestaltet. Dabei helfen können Akustikbilder, Schallverminderung durch Deckenpaneele, die Akustiksäule “Totem” und Stellwandsysteme.
In Umfragen bei Büronutzern steht eine gute Akustik auf Platz zwei der wichtigen Fakoren für ein gutes Büro. Sie ist wie gute Luft und eine smarte Beleuchtung nicht nur ein grundlegender Wohlfühlfaktor. Ein niedriger Lärmpegel und die optimal eingestellt Sprachverständlichkeit senken den Stresslevel und steigern die Produktivität.
In Deutschland dominieren im Bereich Deckensegel für die Schallabsorption immer noch Produkte, die aus Glaswolle oder Steinwolle produziert werden. Deren Ökobilanz ist schlecht, die Produktion bringt durch den immensen Gasverbrauch für Glas- oder Steinschmelze einen hohen CO2-Ausstoß mit sich.
Gegen diesen Goliath in der Industrie treten nun innovative, neue Hersteller an. Sie arbeiten mit Materialien aus Recycling wie PET-Vlies aus Flaschen und Aluminium, die widerum zu 100% recyclingfähig sind.
Die Firma objectiv aus Köln ist einer dieser neuen Player im Markt. Mit langjähriger Expertise und großem Elan in Sachen Ökologie produziert man dort seit wenigen Jahren Akustikprodukte in Köln. Der Erfolg liess nicht lange auf siech warten. Allein im Laufe des letzten Jahres wurden dem Team um den Geschäftsführer Pieter Niessen die wichtigsten internationalen Designpreise verliehen, darunter der Red Dot Design Award und der German Design Award. Zuletzt traf man objectiv als Preisträger bei der Gala des German Innovation Award 2022 in Berlin.
Im Interview erläutert Geschäftsführer Niessen, was sein Unternehmen von anderen Firmen unterscheidet: “Innovation und nachhaltige Produktion sind uns ein persönliches Anliegen. Auch wenn es sich dramatisch anhört: wir wollen mit unseren Möglichkeiten und aller Kraft helfen, den Planeten zu retten. Unser Gegner sind gigantische Marketingbudgets von Herstellern umweltschädlicher Produkte.”
Offenbar ist das Konzept überzeugend. objectiv wächst, die Referenzliste bildet schon jetzt die Créme der deutschen Unternehmen ab, große Finanzinstitute, Universitätskliniken und Stadtverwaltungen sind bereits Kunden.
Niessen ist überzeugt, mit dem nachhaltigen Konzept erst am Anfang zu stehen: “Wir müssen unsere Ansprechpartner nicht mühsam überzeugen. Wenn kompetente Architekten, Facility Manager oder Geschäftsführer unsere Produkte im Wettbewerb wahrnehmen, haben wir gewonnen. Wir sehen viel Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Natur und kommenden Generationen.”
https://objectiv.de/
https://objectiv.de/glasfasern-ein-no-go-bei-objectiv-akustikpaneelen/
https://objectiv.de/statement-zu-nachhaltigkeit-in-unseren-produkten/











