openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien

14.09.202211:16 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien

(openPR) Erstes BIM-basiertes Tool zur Erstellung von Building Circularity Passports® hilft Architekten, Projektentwicklern, Öffentliche Hand und Investoren ESG-konforme Objekte zu bauen und zu vermarkten.

Stuttgart/Wien, 14. September 2022. Mehr Klimaschutz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz, mehr Nachfrage am Markt - und werthaltigere Gebäude: Die Werkbank IT GmbH entwickelt zusammen mit EPEA GmbH, Mitentwickler des Cradle to Cradle® Designprinzips, das erste BIM-basierte Berechnungstool für kleislauffähige Immobilien. Ergebnis der Kooperation ist der BIM-basierte Building Circularity Passport®. Über ein Plugin können Architekten und Planer dadurch Anforderungen aus dem EU Green Deal (zum Beispiel der EU-Taxonomie) leichter erfüllen - und marktfähigere Objekte entwickeln.



Über das BIM & More Plugin können Architekten und Fachplaner in ihren Planungsprogrammen künftig nicht nur Produktinformationen aus den Produktkatalogen der Hersteller in den Digital Twin transportieren, sondern damit direkt auch Ökobilanzen (LCAs) und die Kreislauffähigkeit von Gebäuden berechnen. Das macht das Plugin zu einem hochgradig relevanten Planungs- und Entscheidungsinstrument für Architekten und Bauherren. Damit haben Projektentwickler, die Öffentliche Hand und Investoren nun auch die Möglichkeit, ihre Qualitätsvorgaben an den ökologischen Fußabdruck und den Ressourceneinsatz von Beginn des Projektes an zu verfolgen.

"Architekten und Fachplaner können durch das BIM-basierte Berechnungstool künftig im Digital Twin jederzeit einen Building Circularity Passport® ausweisen lassen und die Produktauswahl so optimieren, dass die gewünschten Zielwerte erreicht werden", erklärt Matthias Uhl, Geschäftsführer des BIM-Unternehmens Die Werkbank IT GmbH, das mit der SaaS-Anwendung BIM & More Orchestra ( https://bim-more.com/ ) die BIM-Transformation in der Baustoffindustrie forcieren will. Wenn Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten ihre Produktdaten über BIM & More bereitstellen, erfüllen sie bereits alle Nachhaltigkeitsanforderungen, die an Produktdaten in Sachen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zunehmend politisch gefordert und von Investoren gewünscht werden. Ihnen werden künftig zusätzlich produktneutrale LCA- und Cradle to Cradle®-Daten zugrunde gelegt, sodass sie direkt in der Erstellung des Building Circularity Passport® berücksichtigt werden können.

Life Cycle Assessment (LCA) und Cradle to Cradle®

Um einen Building Circularity Passport® erstellen zu können, brauchen Architekten und Fachplaner die Daten über die Umweltauswirkungen der Produkte. Mittels dieser Daten können bisher nur Spezialisten ein sogenanntes Lifecycle Assessment (LCA) durchführen, eine Art ökologische Bilanzierung mit Wirkungsanalyse. LCA ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, um Umweltauswirkungen des kompletten Lebenszyklus von Baustoffen, Produkten und Gebäuden zu bewerten. Um darüber hinaus alle Aspekte des Cradle to Cradle® Prinzips zu bewerten, also wie gesund ein Gebäude ist oder wie gut seine Materialien nach ihrem Ausbau rezykliert werden können, sind zusätzliche Informationen und Expertisen notwendig. All diese Daten werden von EPEA aufbereitet und in einer leicht nutzbaren Form über die BIM & More-Infrastruktur Architekten und Planern zur Verfügung gestellt, sodass diese eigenständig hochqualitative Building Circularity Passports® direkt aus der Planungssoftware erstellen können. Das ermöglicht zum ersten Mal eine breite Anwendung des Cradle to Cradle® Designprinzips in der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Auswirkung der EU-Taxonomie: Mehr Nachhaltigkeit, mehr Transparenz

Mit dem European Green Deal hat die Europäische Kommission 2019 ein umfangreiches Programm ausgerufen, das mit der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) zu Klimaschutzzielen im Immobiliensektor motivieren und ESG-Nachhaltigkeitsmaßnahmen fördern soll. Dies geschieht mittelbar über den Finanzmarkt, der seine Investitionen an den in der EU-Taxonomie festgehaltenen Kriterien ausrichten muss. Immobilien, die die Anforderungen der EU-Taxonomie nicht erfüllen, droht eine Abwertung, während die Attraktivität von Investitionen in nachhaltige Immobilien steigt. Doch auch Asset Manager und Bauunternehmen sind zunehmend von der EU-Taxonomie betroffen, weil sie immer mehr Informationen in ihren Reporting-Pflichten berücksichtigen müssen. Nicht nachhaltige Gebäudeentwürfe, die keine transparenten Informationen über die Kreislauffähigkeit ausweisen können, werden zunehmend schwerer zu vermarkten sein.

Erste Test-Kommunen setzen den Building Circularity Passport® ab 2023 um

Die Bundesregierung will den Green Deal auf Bundesebene umsetzen und hat im Koalitionsvertrag vom November 2021 angekündigt, einen digitalen Gebäuderessourcenpass einzuführen, ohne diesen inhaltlich zu konkretisieren. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V. hat Ende Juli 2022 einen Vorschlag veröffentlicht, was dieser inhaltlich umfassen sollte. Verschiedene Städte haben unabhängig von Landes- oder Bundesgesetzen für sich entschieden, einen Building Circularity Passport® bereits umzusetzen. Die Landeshauptstadt München hat sich bereits dazu verpflichtet, für alle städtischen Neubauten einen Ressourcenpass zu erstellen. Der Building Circularity Passport® ist dabei das Format der Wahl, mit dem bereits einige Pilotprojekte umgesetzt wurden. Matthias Uhl erwartet 2023 fünf bis sieben mittelgroße Städte, die den Building Circularity Passport® testweise einführen und als Pionier-Städte agieren. "Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, zu skalieren. Das Know-how, das die EPEA über Jahre aufgebaut hat und in der Baupraxis erprobt hat, für alle Architekten und Planer zugänglich zu machen. Damit werden wir als Bau- und Immobilienwirtschaft in breiter Anwendung neben der Energiewende nun auch die Ressourcenwende angehen zu können. Wir müssen unser Wissen sehr schnell verfügbar machen bei allen Architekten und Planern sowie in der Bauindustrie, um die nachhaltige Transformation spürbar zu unterstützen", erläutert EPEA-Geschäftsführer Mösle.


Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Die Werkbank GmbH
Herr Matthias Uhl
Josefstädter Str. 7
1080 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 9971643
web ..: https://bim-more.com/
email : E-Mail

Über die Werkbank IT GmbH
Das IT-Unternehmen Die Werkbank IT GmbH wurde 1998 von Matthias Uhl gegründet. Mit "BIM & More Orchestra" - der BIM-Infrastruktur für Hersteller aus der Baubranche - hat das Unternehmen eine komplette Toolchain für die Baustoff- und Bauproduktindustrie entwickelt, die effizient das gesamte Produktportfolio in herstellerspezifischen BIM-Content aufbereitet. Der zugrunde liegende Ansatz heißt "Real Single Sourcing": BIM & More Orchestra wird direkt an das Master Data Management (MDM) des Herstellers angebunden. Die Industrie ändert und pflegt Daten weiterhin nur im eigenen PIM- oder ERP-System. Das BIM Cockpit ist das Herzstück von BIM & More Orchestra. Mit dem BIM Cockpit können arbeiten Hersteller direkt mit Architekten und Planern zusammen - in Echtzeit. BIM & More Orchestra bietet mit seinen Plugins und BIM-Kanälen (REST API) Schnittstellen für alle Arten von Bauprodukten in gängige CAD-Systeme. Größere Planungsbüros, GUs und GÜs nutzen die Plugins von "BIM & More Orchestra" zudem für modellbasierte Mengen- und Kostenermittlungen in verschiedenen Projektphasen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bim-more.com



Pressekontakt:

SCRIVO Public Relations
Herr Tristan Thaller
Lachnerstraße 33
80639 München

fon ..: +49892350815
web ..: https://www.scrivo-pr.de/
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1234305
 727

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Die Werkbank GmbH

Bild: Die Werkbank IT GmbH launcht mit BIM and More Orchestra das erste partizipative und kollaborative BIM-ToolBild: Die Werkbank IT GmbH launcht mit BIM and More Orchestra das erste partizipative und kollaborative BIM-Tool
Die Werkbank IT GmbH launcht mit BIM and More Orchestra das erste partizipative und kollaborative BIM-Tool
Mit BIM & More Orchestra hat das BIM-Unternehmen nun eine SaaS-Anwendung auf den Markt gebracht, mit dem Hersteller das gesamte Produktportfolio in BIM-Daten aufbereiten können. Bei BIM geht es für Architekten und Hersteller nicht nur um digitale Tools, sondern zunehmend um einen existenziellen Wirtschaftsfaktor. Mit BIM & More Orchestra hat das BIM-Unternehmen nun eine SaaS-Anwendung auf den Markt gebracht, mit dem Hersteller von Baustoffen und Bauprodukten sowohl das gesamte Produktportfolio in BIM-Daten aufbereiten können als auch auch Zu…
Rohstoffknappheit und Materialmangel: BIM-Daten können Bauindustrie mehr denn je helfen
Rohstoffknappheit und Materialmangel: BIM-Daten können Bauindustrie mehr denn je helfen
Drei Gründe, warum Hersteller von Baustoffen und Bauteilen jetzt ihr Produktportfolio digital aufbereiten und Planern und Architekten BIM-Daten liefern müssen. München/Wien, 14. Juni 2022. Building Information Modeling (BIM) kann spätestens seit der Kostenexplosion von Baumaterialien zum Enabler für die Bauindustrie werden. Denn: Zu keiner Zeit war es wichtiger, eine Übersicht über den Markt und seine aktuellen Möglichkeiten zu haben als heute. Voraussetzung: Digitalisierung. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad steigen für die Bauindustrie …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Krankenhausreform: Eckpunkte verfehlen Ziel einer besseren GeburtshilfeBild: Krankenhausreform: Eckpunkte verfehlen Ziel einer besseren Geburtshilfe
Krankenhausreform: Eckpunkte verfehlen Ziel einer besseren Geburtshilfe
Die drängendsten Probleme - überfüllte Kreißsäle, Gewalt in der Geburtshilfe und die Schließung von Geburtsstationen - werden die Eckpunkte nicht lösen. Elternvertretung fordert Konkretisierungen im nun zu erarbeitenden Gesetzentwurf.Bonn, 13. Juli 2023. Aus Sicht der Elternorganisation Mother Hood e. V. müssen die am Montag vorgestellten Eckpunkte zur …
Bedürfnisse werdender Mütter ernst nehmen
Bedürfnisse werdender Mütter ernst nehmen
Anthroposophische Geburtshilfe in Winsen Winsen, 13. Februar 2012 - Jedes Jahr werden am Krankenhaus Winsen 1500 Patientinnen behandelt und ca. 550 Babys entbunden. Nun hat die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Verstärkung bekommen: Dr. Eva Nast ist Expertin für ganzheitliche Geburtshilfe und seit Sommer 2011 am Krankenhaus Winsen tätig. Die …
Bild: Bethesda-Baby-Boom hält an – 500. Kind geborenBild: Bethesda-Baby-Boom hält an – 500. Kind geboren
Bethesda-Baby-Boom hält an – 500. Kind geboren
Wuppertal, 3. Juli 2017 – Herzlich willkommen hieß es am 30. Juni für Linja. Sie ist das 500. Bethesda Baby der Agaplesion Bethesda Geburtshilfe in 2017. Die kleine Wuppertalerin erblickte am 30.06.2017 um 05:26 Uhr das Licht der Welt. Sie ist 53 Zentimeter groß und wiegt 3760 Gramm. Das Geburtshilfe-Team unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. …
Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um telemedizinische Geburtshilfe-Dienstleistungen für HeraBEAT in Deutschland anzubieten
Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um telemedizinische Geburtshilfe-Dienstleistungen für HeraBEAT in Deutschland anzubieten
------------------------------ - Kooperationsvereinbarung mit Kinderheldin unterzeichnet, um Geburtshilfe-Dienstleistungen für HeraBEAT anzubieten - Lösung wird in Deutschland unter dem Namen HeraBEAT Plus angeboten werden - Kinderheldin (www.kinderheldin.de) (http://www.kinderheldin.de)) ist ein führender Telemedizinanbieter, der umfassende Geburtshilfe-Dienstleistungen …
Bild: Ab sofort online - SABCS® today 2021 - lizenzierte Berichterstattung des SABCS® 2021Bild: Ab sofort online - SABCS® today 2021 - lizenzierte Berichterstattung des SABCS® 2021
Ab sofort online - SABCS® today 2021 - lizenzierte Berichterstattung des SABCS® 2021
… Universitäts-Brustzentrum Franken, Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMNProf. Dr. med. Christian Jackisch - Metastasiertes Mammakarzinom HR+/HER-2 negativDirektor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sana Klinikum OffenbachPD Dr. med. Rachel Würstlein - Supportive TherapienGeschäftsführende Oberärztin am Brustzentrum, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde …
Bild: Chefarzt & leitender Oberarzt Gynäkologie gesucht. Top Stellenangebote für Fachärzte Frauenheilkunde.Bild: Chefarzt & leitender Oberarzt Gynäkologie gesucht. Top Stellenangebote für Fachärzte Frauenheilkunde.
Chefarzt & leitender Oberarzt Gynäkologie gesucht. Top Stellenangebote für Fachärzte Frauenheilkunde.
Personalberatung und Headhunter Agentur aus Hamburg sucht für Krankenhäuser einen Chefarzt Geburtshilfe Gynäkologie und für eine andere Frauenklinik einen leitenden Oberarzt Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Kontrast Consulting GmbH, zertifizierte Headhunter und Personalberatung Agentur für Mediziner aus Hamburg erhält Aufträge zur Besetzung von Stellenangeboten …
Bild: DIP-Partner AENGEVELT siedelt Praxis für Gynäkologie im „Haus für Ärzte“ in der Düsseldorfer City anBild: DIP-Partner AENGEVELT siedelt Praxis für Gynäkologie im „Haus für Ärzte“ in der Düsseldorfer City an
DIP-Partner AENGEVELT siedelt Praxis für Gynäkologie im „Haus für Ärzte“ in der Düsseldorfer City an
Die Vermietungsexperten von AENGEVELT siedeln eine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe im bekannten „Haus für Ärzte“, Heinrich-Heine-Allee 35, in Bestlage der Düsseldorfer City vis-à-vis zu „Kaufhof an der Kö“ und „Breidenbacher Hof“ an und stellen damit die Vollvermietung des ehemaligen AENGEVELT-Stammhauses mit insgesamt rd. 960 m² Mietfläche her. …
Neue Frauenärztin in Korbach
Neue Frauenärztin in Korbach
… In einem der drei Fachbereiche im Medizinischen Versorgungszentrum der hessischen Stadt bietet Christine Seidel seit kurzem ihre Dienste als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe an. Im Mittelpunkt ihrer Behandlung in den Bereichen Gynäkologie und Geburtshilfe steht neben der stets individuellen Betreuung der Patientinnen die Anwendung moderner …
Bild: Gesundheitsforum: Die kranke GebärmutterBild: Gesundheitsforum: Die kranke Gebärmutter
Gesundheitsforum: Die kranke Gebärmutter
… können Frauen beim Gesundheitsforum „Die kranke Gebärmutter“ erfahren. Referent ist Dr. med. Tobias Zeiser, Chefarzt der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg. Zeit: Donnerstag, 22. September um 18.00 Uhr Ort: Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, Wilstedter Straße 134, 24558 Henstedt-Ulzburg im Konferenzraum Persönliche …
Bild: Gesundheitsforum: Wenn es im Unterleib zwickt – typische FrauenproblemeBild: Gesundheitsforum: Wenn es im Unterleib zwickt – typische Frauenprobleme
Gesundheitsforum: Wenn es im Unterleib zwickt – typische Frauenprobleme
… Trennungsschmerz. Weil die Symptome oft sehr unspezifisch sind, sind hier die Fachärzte gefragt. Deshalb informiert Dr. Tobias Zeiser, Chefarzt der Abteilung Geburtshilfe und Gynäkologie in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, beim Gesundheitsforum über Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von typischen Frauenproblemen. Zeit: Mittwoch, 21. …
Sie lesen gerade: Digitale Geburtshilfe für grünere Immobilien