(openPR) Heilpraktiker beschreitet ungewöhnliche Wege um Qualität und Sicherheit in der Praxis zu erhöhen.
Heilpraktiker sind sehr häufig mit allerhand Geräten ausgestattet. Ob hochkomplexe Diagnosegeräte, die über Akupunkturpunkte und elektrischen Widerstand der Haut, als Messergebnis ein homöopathisches Mittel anzeigen, oder ein Colon-Hydro-Therapie-Gerät, das sanft den Darm spült, oder ein Bioresonanzgerät um krankmachende Schwingungsmuster des Patienten umzustellen, oder ein Dunkelfeldmikroskop zur Blutanalyse, galvanische Fußbad-Geräte, Liegen mit Magnetfeldern und und und. So mancher Heilpraktiker hat einen Gerätepark im Wert von mehreren zig Tausend Euro in der Praxis stehen.
Doch ein Ultraschall Diagnosegerät in einer Heilpraktiker Praxis ist bis lang noch ein Kuriosum. Warum eigentlich? Zuverlässige, exakte und nachvollziehbare Diagnose mit Bild gebender Technik sollte beim Arzt wie beim Heilpraktiker das A und O der gewissenhaften Praxis sein.
Der wesentliche Grund für das Fehlen solcher Diagnosegeräte beim Heilpraktiker ist vor allem der hohe Anschaffungspreis. Dazu kommt, dass der Heilpraktiker pro Tag wesentlich weniger Patienten behandelt als der Arzt. Bei der ohnehin schon geringen Patientenanzahl ist noch dazu eine Untersuchung mittels Ultraschall bei den wenigsten Patienten nötig beziehungsweise sinnvoll. Aus der Perspektive der Wirtschaftlichkeit gesehen, ist so ein Gerät für den Heilpraktiker de facto unrentabel.
Nichts desto Trotz steht der fehlenden Wirtschaftlichkeit der hohe Sicherheitsfaktor, die Möglichkeit in vielen Fällen zielgerichteter und effektiver behandeln zu können und die Schaffung von Klarheit für Behandler und Patient gegenüber.
Nikolaus Lesti, Heilpraktiker in Ingolstadt und Augsburg, wünscht sich schon seit vielen Jahren so ein Ultraschall-Diagnose-Gerät. Um den Faktor der Wirtschaftlichkeit zu umgehen, hat er sich nun entschlossen, so ein Gerät über Crowdfunding (Schwarm-Finanzierung) zu verwirklichen. Nikolaus Lesti hat hierzu eine Kampagne auf der Internet Plattform www.startnext.com veröffentlicht und hofft nun, dass sich möglichst viele an seinem Projekt beteiligen. Menschen, denen der Sicherheits- und Qualitätsfaktor beim Heilpraktiker wichtig ist.
Ich möchte ein gutes Ultraschall-Diagnose-Gerät zur Verfügung haben für die Fälle in denen ich es wirklich brauche, für die Sicherheit des Patienten, um schwere Erkrankungen ausschließen zu können, um diagnostische Klarheit für eine zielgerichtete Behandlung zu erlangen. Und gleichzeitig möchte ich nicht unter dem Druck stehen, ein Gerät möglichst oft einsetzen zu müssen um die Anschaffungskosten zu refinanzieren. Das stünde im Widerspruch zu meiner Berufsethik und meiner Behandlungs-Philosophie. So Nikolaus Lesti.









