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Mainzer Landbell AG erzielt Rekordumsatz – DSD-Konkurrent plant Expansion ins europäische Ausland

01.03.200716:01 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Von Andreas Schultheis

Frankfurt am Main/Mainz, www.ne-na.de - Mit einem Gesamtumsatz in Höhe von rund 100 Millionen Euro für 2006 blickt die Mainzer Landbell AG http://www.landbell.de auf ein Rekordjahr zurück: Mit dem Jahresumsatz verdoppelte man das Vorjahresergebnis. Mit etwa 97 Millionen Euro trage im Wesentlichen das eigene, flächendeckende Duale System dazu bei, so das Unternehmen bei der Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main.



Auch beim Marktanteil behauptet sich der Mainzer Entsorgungsspezialist mit 10,5 Prozent klar als Nummer zwei bei den Dualen Systemen. Verantwortlich für die erneute Rekordentwicklung ist unter anderem die bundesweite Zulassung des Rücknahmesystems für Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“, die das Unternehmen im Sommer 2006 als erster Wettbewerber des Ex-Monopolisten Duales System Deutschland GmbH (DSD) erreichte. Außerdem konnte Landbell im letzten Jahr seine Kundenbasis verdoppeln. „2006 ist das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Unternehmens. Mit der bundesweiten Zulassung unseres Dualen Systems haben wir eine wichtige Wegmarke erreicht. Ich bin zudem sehr stolz darauf, dass wir seit dem Markteintritt 2003 die Nummer zwei im Markt sind“, sagte Wolfgang Schertz, Vorsitzender des Landbell-Vorstands. Diese Position gelte es nun zu festigen, auch unter härteren Wettbewerbsbedingungen. Außerdem strebt er die Expansion ins europäische Ausland an. „Schon jetzt haben einige neue Wettbewerber den Markteintritt angekündigt. Ihre Zahl wird mit Inkrafttreten der geplanten Verpackungsnovelle sicherlich noch steigen. Landbell wird jedoch auf absehbare Zeit der einzige entsorgerunabhängige Systemanbieter unter den Herausforderern des Marktführers DSD bleiben und den Kunden individuelle Full Service-Lösungen bieten.“

Der Kundenstamm der Mainzer hat sich seit 2005 mehr als verdoppelt, mittlerweile seien es über 200 aus allen Bereichen. „Für uns geht die Strategie nun ganz klar in Richtung mehr Service. Unternehmen fordern zunehmend komplexere und umfassendere Entsorgungsmaßnahmen. Wir haben deshalb unser Angebot erweitert und bieten gesamtheitliche Entsorgungsdienstleitungen an – von der Standortentsorgung über die Verwertung von Verkaufs- und Transportverpackungen bis hin zu optimierten Abfallkonzepten und Lösungen für Selbstentsorger“, so Jan Patrick Schulz, Vorstandsmitglied für Marketing und Vertrieb. Schulz wird im Juli die Nachfolge von Wolfgang Schertz als Vorstandschef antreten.

Für ihn erscheint es sinnvoll, „Konsumgüter aus gleichen Materialien in den Verwertungskreislauf zurückzuführen. Dazu zählen beispielsweise auch Elektroaltgeräte.“ Daher begrüßt er Müllkonzepte wie die Gelbe Tonne plus, die zur Zeit in Leipzig getestet wird. „Solche Konzepte zeigen, dass noch viel Entwicklungspotenzial in der Gelben Tonne steckt“, so Schulz. „Wir werden uns gerne mit eigenen Ideen in die Diskussion einbringen.“ Kurzfristig sei es wichtig, die Dualen Systeme zu festigen. Andernfalls drohe eine Erosion des Marktes. „Die geplante Verpackungsnovelle sollte deshalb zügig in die Tat umgesetzt werden“, sagte Schulz.

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