(openPR) Kurz nach dem Gewinn von Baden-Württemberg folgt Thüringen / Wirkungsbereich steigt auf knapp 90 Prozent aller Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ / Noch drei Bundesländer bis zur vollen Marktabdeckung
Mainz – Mit großen Schritten geht es für die Landbell AG weiter in Richtung 100-prozentige Marktabdeckung: Nach der Zulassung in Baden-Württemberg am Mittwoch hat sich nun auch Thüringen als dreizehntes Bundesland für das Duale System von Landbell entschieden. Der Mainzer Entsorgungsspezialist hat vom Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt in Erfurt den amtlichen Feststellungsbescheid erhalten.
Damit erhöht sich der Wirkungsbereich von Landbell um 2,85 Prozentpunkte auf knapp 90 Prozent aller Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“. Jetzt stehen lediglich noch drei Bundesländer aus: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen. Landbell rechnet bereits in den nächsten Monaten mit den fehlenden Zulassungen. Dann ist die bundesweite Marktabdeckung erreicht, und einem uneingeschränkten, fairen Preiswettbewerb steht nichts mehr im Weg.
Die Landbell AG machte als erster Wettbewerber dem Monopol der Duales System Deutschland GmbH (DSD) ein Ende und baute die Position als größter und stärkster Konkurrent im mittlerweile umkämpften Markt erfolgreich aus. Landbell organisiert im Auftrag von Industrie, Handel und Handwerk flächendeckend das Entsorgen und Verwerten von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“. Für die Endverbraucher ändert sich bei der Müllentsorgung bis auf weiter fallende Kosten nichts, weil das Duale System von Landbell auf bestehende Sammeleinrichtungen zurückgreift.
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