(openPR) Wie eine britische Unternehmensgruppe, die sich der Energiewende verschrieben hat, dazu beitragen kann, Energiesicherheit in Bayern zu gewährleisten
Evoterra hat vor einen Beitrag zur Sicherung der Energieautarkie und nachhaltigen Energieversorgung einer bayerischen Gemeinde zu leisten und somit den Freistaat Bayern bei der Energiewende auf dem Weg hin zu einer dekarbonisierten Zukunft zu unterstützen.
Eine Gemeinde südlich von München befindet sich im Wortsinn in der glücklichen Lage, sowohl über seltene Erdwärme- als auch über Erdgasvorkommen zu verfügen. Dass die kommunalen Entscheidungsträger auch in der Lage sind natürlich vorkommende Energieressourcen erfolgreich zu nutzen haben sie durch Inbetriebnahme einer hochmodernen Geothermie-Anlage in der Vergangenheit bereits eindrücklich unter Beweis gestellt.
Die Terrain Energy, als Evoterra-Tochtergesellschaft, ist Inhaberin zweier Erlaubnisfelder zur großräumigen Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen im südbayrischen Molassebecken, die auch den Großraum München umfassen. Die Analyse von seismischen Daten, u.a. aus besagter Geothermiebohrung, lässt auf ein konventionelles Kohlenwasserstoffvorkommen mit einem geschätzten Fördervolumen von 650 Millionen Kubikmeter Erdgas schließen. Bei Annahme einer Fördermenge von 225.000 Kubikmetern pro Tag, könnte dieses Projekt somit den Energiebedarf von bis zu zehn Großgemeinden in der Region über Jahre hinweg sichern.
Die Förderung von Kohlenwasserstoffen in diesem Gebiet ist nicht neu. Seit den 60er Jahren wird in Bayern aktiv Kohlenwasserstoffexploration und -produktion betrieben. Im Molassebecken wurden eine ganze Reihe von Öl- und Gasprojekten fündig, deren Fördertätigkeiten bis in die frühen 2000er Jahre andauerten. Mehrere dieser „Gasfelder“ wurden inzwischen in Gasspeicher umgewandelt. Die Füllstände dieser Gasspeicher haben nun alarmierend niedrige Werte erreicht.
Angesichts der dramatischen Negativentwicklung der bayerischen und gesamtdeutschen Gasreserven und der kriegsbedingt sich immer weiter verschärfenden Beschaffungssituation ist Evoterra nun bestrebt, diese Gasvorkommen in Zusammenarbeit mit den vor Ort zuständigen Ansprechpartnern zeitnah zu erschließen.
Eine bayerische Gemeinde mittlerer Größe hat somit nun die außergewöhnliche Chance, als Wegbereiter in Sachen Energieautarkie zu fungieren, damit nicht nur landes-, sondern bundesweit ein Zeichen zu setzen und gleichzeitig einen entsprechenden Beitrag zur Energiesicherheit im Freistaat Bayern zu leisten.







