(openPR) Am Internationalen Tag der Datensicherung rät Software-Experte Richard Seidl, dass sich Anwender zur eigenen Entlastung von alten Daten trennen sollten
Essen, 20. März 2022 – Seit 2011 gilt der 31. März offiziell als World Backup Day, also der Internationale Tag der Datensicherung. Dieser Gedenktag soll ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig Datensicherung ist. Dies gilt jedoch für jeden Tag des Jahres.
IT-Experte Richard Seidl empfindet das genauso. Allerdings verweist er auch auf einen anderen Aspekt, „Nutzer sollten sich überlegen, ob sie beim Backup nicht auch alte Daten löschen“, so Seidl. Denn wer viel mit dem Computer und anderen Endgeräten arbeitet, läuft Gefahr, dass sein Desktop überläuft mit unsortierten und veralteten Dateien.
Dasselbe gilt natürlich auch für Cloudspeicher und sonstige Backup-Datenträger. Digitalexperte Richard Seidl hat viel Erfahrung in diesem Bereich gesammelt und berät Menschen, wie bei ihrer digitalen Entrümplung. „Wenn das Sortieren mehr Zeit raubt als die produktive Arbeit mit den Daten, läuft etwas falsch.“ Übersichtlichkeit sollte zu jederzeit gewahrt bleiben.
Ob Downloads, ungelesene Mails im Posteingang, Fotos, alte Dokumente oder Katzen-Videos – der Mensch löscht nur ungern. „Die Fehlannahme, dass man Dateien bestimmt noch einmal braucht, lässt uns träge werden“, sagt Digitalexperte Richard Seidl. Dabei geht neben der Übersichtlichkeit auch Speicherplatz verloren.
Wie User diese negativen Effekte vermeiden, zeigt Richard Seidl gerne den Lesern, Zuhörern und Zuschauern Ihres Mediums. Gerne verrät er einfach anzuwendende Tipps und Tricks, um gegen das Datenchaos anzukommen und im "digitalen Keller" wieder Ordnung herzustellen.
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