(openPR) Berechnung kommunaler XXL-Saisonspeicher
Jahres-Speicher im Wärmenetz bringen ohne Mehrkosten bereits ein Drittel der gesamten Energiewende
Der Bau bezahlbarer Massenspeicher für Sommersonnenwärme ist ein entscheidender Beitrag zur Energiewende.
Notwendigkeit und Realisierbarkeit für ganz Deutschland werden bis zu ihren Quellen nachvollziehbar in der Kalkulation unter https://heliogaia.de dargestellt.
Ziel: Komplett solare Wärmeversorgung aller Gebäude einer Stadt.
Technische Lösung: Thermische Sonnenkollektoren und Abwärmequellen werden vernetzt im lokalen Fernwärmesystem mit einem oberflächennahen kommunalen Erdwärmespeicher, welcher die Hitze des Sommers in den Winter retten kann.
Die Kosten solcher Anlagen werden vergleichbar mit denen herkömmlicher Heizungen. Der Platzbedarf liegt im Bundesdurchschnitt unter 1,5% der verfügbaren Landfläche (Vergleich: 5% sind Verkehrsflächen).
In Kombination mit fälligen Wärmeschutzmaßnahmen an Gebäuden kann dadurch ein Drittel unseres gesamten Brennstoffbedarfs regenerativ ersetzt werden. Heliogaia beschleunigt den Ausstieg aus Kohle und, noch wichtiger, macht unabhängig von russischem Gas und erschwert die überall drohende Gefahr einer Renaissance der Atomenergie.
Das System nutzt einfache, lang erprobte Technik, funktioniert ohne Wärmepumpen und daher mit sehr geringem Elektrizitätsanteil, ist sauber, zuverlässig, langlebig und fehlerfreundlich.
Heliogaia ist ein Beitrag zur Erreichung unserer Klimaziele, mit folgenden positiven Nebeneffekten:
- Unabhängigkeit von Energieimporten,
- Schaffung gut bezahlter Arbeitsplätze,
- maximale Abwärmenutzung,
- sauberere Luft,
- umweltfreundlichere Land- und Forstwirtschaft,
- Trinkwasserschutz.
Die Seite enthält auch einen Entwurf für die komplette Energiewende, kurz, stark pauschalisiert, zum selber Nachrechnen und Mitmachen.
Hier eine Leseprobe aus der Zusammenfassung:
Heliogaia ist das Klimaschutzprojekt mit dem zur Zeit größten Erfolgspotential, wirtschaftlich alternativlos, ein Quantensprung für die Energiewende:
Rund ein Drittel der in mittleren Breiten benötigten Endenergie ist Wärme bei Temperaturen unter 80 °C.
Dieser riesige Bedarf wird noch immer vorwiegend durch fossile Brennstoffe gedeckt.
Die jährlich hier eintreffende Sonnenwärme ist aber rund fünfhundert mal größer als der aktuelle Raumwärmeverbrauch.
Weil ein Teil dieses Überschusses aus dem Sommer in die Heizperiode gerettet werden kann, lässt sich damit unser Niedertemperatur-Wärmebedarf vollständig regenerativ absichern. Das ist mit sehr großen, im Erdboden eingerichteten Jahreswärmespeichern besonders verlustarm und kostengünstig möglich.
Die Grundzüge der benötigten Technik mit Speichervolumina von mehreren Millionen Kubikmetern zu 2 bis 10 € pro m³ Wasseräquivalent werden hier vorgestellt, dazu vier Kalkulationen konkreter Szenarien für die komplette Wärmeversorgung ganzer Städte bzw. Gemeindeverbände, am Ende ohne Einsatz von Kohle, Öl, Gas oder stromfressenden Wärmepumpen...
Dipl.-Phys. Michael Wittig, Cottbus, https://heliogaia.de










