(openPR) Die Kaufentscheidung beim Bodenbelag wird zunehmend auch vom Klimaschutz beeinflusst. Eichenparkett ist auch deshalb stark nachgefragt, was ein Experte von der Landhausdielen Manufaktur bestätigt.
Weissach im Tal, 16. Februar 2022. In den letzten Jahren ist der Klimaschutz in das Bewusstsein vieler Menschen gerückt und hat zunehmend auch Auswirkungen auf das Kaufverhalten in den verschiedensten Bereichen. Dies kann Alexander Ernst als Inhaber der Landhausdielen Manufaktur unterstreichen: „Unsere Kunden fragen bewusst nach Holzböden, die eine gute Klimabilanz haben und nachhaltig hergestellt wurden. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Eichenparkett.“
Generell ist die Nachfrage nach Eiche als Baumaterial stark angestiegen. Dies liegt auch daran, dass es sich hierbei um ein heimisches Holz handelt. Die Transportwege sind entsprechend kurz. Dies verbessert die Klimabilanz. Allerdings hat die erhöhte Nachfrage auch einen Nachteil: Die Preise ziehen entsprechend an. Außerdem besteht mancherorts bereits ein Mangel an Nachschub. „Wir haben unsere Lieferketten deshalb und aufgrund der Coronakrise entsprechend optimiert, sodass hier keine Lücken entstehen“, betont Ernst.
Neben der Nachhaltigkeit an sich bietet Eiche als Parkett-Variante zusätzlich einige entscheidende Vorteile. Es handelt sich hierbei um ein Hartholz, welches entsprechend robust und auch langlebig ist. Gleichzeitig erweist sich Eiche als besonders flexibel im Hinblick auf die Raumgestaltung. „Es passt zu einem rustikalen Einrichtungsstil ebenso, wie zu einem klassisch-eleganten Ambiente“, erklärt der Experte.
Darüber hinaus zählt Eichenparkett zu den pflegeleichteren Holzböden. Mit den passenden Reinigungs- und Pflegemitteln sorgt man dafür, dass der Boden lange beständig ist. Außerdem hält Eichenparkett einiges aus, weshalb es gerade für stark beanspruchte Bereiche besonders gut geeignet ist.








