openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Online-Razzien fördern Wirtschaftsspionage

28.02.200713:17 UhrIT, New Media & Software
Bild: Online-Razzien fördern Wirtschaftsspionage

(openPR) TightGate™-Pro bietet Schutz gegen das Ausspähen von Computer-Netzwerken

Die Medien sind voll von Warnungen des Verfassungsschutzes vor Hacker-Angriffen aus China. Dass die Bedrohung für hiesige Unternehmen aber vermeintlich nur aus dem asiatischen Raum droht ist ein Trugschluss. Weltweit versuchen konkurrierende Unternehmen sich im globalen Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Genauso wie die chinesische Industrie verschaffen sich amerikanische, russische und europäische Firmen und Dienste Informationen aus den Netzwerken deutscher Unternehmen. Immer beliebter wird dabei Online-Spionage, da diese besonders kostengünstig, ortsunabhängig und kaum zu verfolgen ist.



Entdeckt werden solche Angriffe nur äußerst selten. Denn nicht die Zerstörung von Systemen oder Daten des Konkurrenten ist das Ziel eines solchen Angriffs, sondern der unbemerkte Diebstahl von Informationen.

Die Vorgehensweise ist dabei fast immer gleich. Es wird systematisch nach Sicherheitslücken in Standardsoftware gesucht, für welche dann ein Tool zum Ausnutzen (Exploit) entwickelt wird. Beliebt sind Angriffe über Standardsoftware (Word, Excel oder Outlook), da diese fast überall auf der Welt in gleicher Funktionsweise im Einsatz sind.
Diese Spionage-Tools werden dann über manipulierte Webserver, als getarnte E-Mail-Anhänge oder per Social-Engineering-Angriff in das Netzwerk der Unternehmen eingeschleust.

Ist erstmal ein Exploit installiert, öffnet dieser eine Verbindung zum Internet und lässt ungehindert sensible Informationen abfließen. Das Auffinden von solchen Schad-Programmen ist meist sehr aufwendig und erfolgt oftmals zu spät. Unternehmen bemerken meist erst dass sie ausspioniert wurden, wenn die Konkurrenz ein vergleichbares Produkt auf den Markt bringt, ein Patent auf eine eigene Entwicklung anmeldet oder alle Angebote unterboten werden.

Welche Maßnahmen können Unternehmen ergreifen, um sich vor solch gezielten Angriffen auf das IT-Netzwerk zu schützen?

Das gravierendste Sicherheitsproblem fast aller Unternehmen ist die funktionale Vermischung von Programmen zur Internetnutzung (z. B. Browser und E-Mail) mit Programmen für die Verarbeitung interner Daten (z. B. Office). Da die Betriebssysteme keine Trennung einzelner Programmen voneinander vorsehen, setzt sich ein Angriff auf eine Anwendung wie bei einer Lawine fort. Hat ein Angreifer eine Schwachstelle in einer Applikation ausnutzen können, so bekommt er meist vollen Zugriff auf das gesamte System. Ein wirksamer Schutz kann nur dort ansetzen, wo diese Kette unterbrochen wird und ein Angriff vor dem Netzwerk abgefangen wird!

Mit TightGate™-Pro bietet die m-privacy allen Unternehmen einen vollständigen Schutz vor Online-Spionage, sowie vor ungewolltem Abfluss von Informationen über das Internet. TightGate™-Pro arbeitet dabei als vorgeschaltetes Schutzsystem, das alle Internetfunktionalitäten auf den Arbeitsplatz-Rechnern zur Anzeige bringt, obwohl diese dort nicht zur Ausführung kommen. Somit kann ein Angriff niemals bis in das interne Netzwerk vordringen und dort einen Informationsabfluss veranlassen.
Zusätzlich ist der TightGate™-Pro mit der TightGate™ Sicherheitstechnologie ausgestattet, die Angriffe präventiv verhindert und eine schnelle und gezielte Suche nach den Angreifern ermöglicht.
TightGate™-Pro ist der Sicherheitsbaustein des Netzwerks, der von Hackern nicht zu überwinden ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um gezielte Angriffe oder bekannte Viren und Würmer handelt.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

m-privacy GmbH
Am Köllnischen Park 1
D-10179 Berlin
Tel.: +49 30 - 243 423 34
Fax: +49 30 - 243 423 36

Pressekontakt:
Herr Holger Maczkowsky
Tel.: +49 30 - 243 423 34
E-Mail: E-Mail

Reprofähiges Bildmaterial senden wir Ihnen gerne zu.
Zusätzliche Informationen und Downloads finden Sie auf unserer Webpräsenz unter: http://www.m-privacy.de

Kurzportrait m-privacy GmbH

Die m-privacy GmbH mit Sitz in Berlin wurde im Jahr 2002 gegründet.
Das Unternehmen zählt heute zu den Spezialisten im Bereich innovativer IT-Sicherheitslösungen. Dabei setzt die m-privacy konsequent auf die weltweit führende TightGate™ Sicherheitstechnologie aus eigenem Hause.

Neben der Absicherung von Betriebssystemen entwickelt die m-privacy mit der TightGate™ Server-Familie benutzerfreundliche Lösungen zur hochsicheren Internetanbindung für PC-Arbeitsplätze.

Die von m-privacy entwickelten Systeme zeichnen sich durch den besonders hohen Schutz vor gezielten Angriffen, Online-Spionage und anderen Arten von unberechtigtem Zugriff aus. Dabei sind alle Systeme einfach und intuitiv zu bedienen und entsprechen allen Anforderungen des Datenschutzes.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 122494
 2191

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Online-Razzien fördern Wirtschaftsspionage“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von m-privacy GmbH

PseudoDat: Adressabgleich mit zertifiziertem Datenschutz
PseudoDat: Adressabgleich mit zertifiziertem Datenschutz
Es ist soweit: PseudoDat, das datenschutzkonforme und sichere Verfahren zum Adressabgleich, hat alle Hürden des zweistufigen Zertifizierungsverfahrens erfolgreich genommen. Lohn der Mühe ist die Zuerkennung des europäischen Datenschutz-Gütesiegels EuroPriSe. PseudoDat ist das erste und derzeit einzige Verfahren seiner Art, das auf dem Weg einer anerkannten Zertifizierung höchstes Datenschutz- und Datensicherheitsniveau nachweisen konnte. Die Entwicklung der Berliner m-privacy GmbH wird derzeit exklusiv von der Schober Information Group Deutsc…
it-sa 2010: Sauber getrennt, sicher verbunden
it-sa 2010: Sauber getrennt, sicher verbunden
Modernes Geschäftsleben wurde nicht zuletzt durch den Boom der Informationstechnologie geradezu beflügelt - Internet, E-Mail und hochkapazitive Speichermedien gehören heute einfach dazu. Innovative Sicherheitsprodukte, die insbesondere die alltäglichen Problemfelder der IT-Nutzung im professionellen Bereich aufgreifen, werden angesichts kaum vermeidbarer Gefahrenlagen dringlicher benötigt denn je. Vom Angriff auf Firmennetzwerke durch Cyberkriminelle oder Schadsoftware über Risiken durch Wechseldatenträger bis hin zu Fragen einer datenschut…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in LhasaBild: Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in Lhasa
Tibeter in Labrang vom jährlichen Gebetsfest ausgeschlossen - Dutzende von Festnahmen in Lhasa
Ein anonymer Tibeter aus Amdo Labrang hat heimlich ein Email mit Bildern nach draußen geschmuggelt mit der Bitte, diese zu verbreiten. In gebrochenem Englisch schrieb er, daß die dortigen Behörden den Tibetern mit schrecklichen Folgen gedroht haben, falls sie das jährliche Gebetsfest (Monlam Chenmo, das vom 13. bis 16. Februar im Kloster Labrang abgehalten wird) besuchen. Er schreibt: „Derzeit erklären die Behörden in Amdo den Leuten: ‚Wenn ihr am 13., 14., 15. und 16. Februar zum Kloster Labrang geht, dann ist uns Euer Leben egal’“. Zum jä…
Bild: Wirtschaftsspionage: Kleine Unternehmen besonders gefährdetBild: Wirtschaftsspionage: Kleine Unternehmen besonders gefährdet
Wirtschaftsspionage: Kleine Unternehmen besonders gefährdet
Vor dem Hintergrund milliardenschwerer Schäden durch Wirtschaftsspionage warnen Experten besonders kleine und mittlere Unternehmen. Sie rechnen kaum mit Angriffen und sind häufig schlecht auf Attacken vorbereitet, berichtet das MittelstandsWiki. Demzufolge werden sie zum idealen Opfer vor allem für ausländische Geheimdienste, die sich besonders für deutsches …
Institut für Netze und Multimedia Brandenburg e.V.: Assecor referiert auf IT-Sicherheitssymposium
Institut für Netze und Multimedia Brandenburg e.V.: Assecor referiert auf IT-Sicherheitssymposium
… in diesem Jahr das IT-Sicherheitssymposium des „Instituts für Netze und Multimedia Brandenburg e.V.“ (INM e.V.). Unter dem Thema „Informationssicherheit zwischen Wirtschaftsspionage und Datenschutz“ lädt das INM e.V. der Fachhochschule Brandenburg am 09.06.2015 Datenschutzbeauftragte, IT-Verantwortliche und interessierte Gäste aus Kommunen und Wirtschaftsunternehmen …
Bild: Claus Schaffer (AfD): „Dies ist ein guter Tag für den Rechtsstaat – weitere müssen folgen“Bild: Claus Schaffer (AfD): „Dies ist ein guter Tag für den Rechtsstaat – weitere müssen folgen“
Claus Schaffer (AfD): „Dies ist ein guter Tag für den Rechtsstaat – weitere müssen folgen“
Claus Schaffer anlässlich der Durchsuchungen von Objekten einer verbotenen Gruppierung der sogenannten Reichsbürger“ in Schleswig-Holstein: „Dies ist ein guter Tag für den Rechtsstaat – weitere müssen folgen“ Kiel, 19. März 2020 Aufgrund eines Verbots, das Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) für eine Gruppierung der sogenannten „Reichsbürger“ verfügt hat, fanden heute Morgen in zehn Bundesländern Durchsuchungen zur Sicherstellung von Beweismaterial statt, auch in Schleswig-Holstein. Claus Schaffer, innen- und rechtspolitischer Sprecher…
Bild: Kriminalität in Berliner Spielhallen und Café-Casinos erschreckend hoch - Parlamentsinitiativen zur EindämmungBild: Kriminalität in Berliner Spielhallen und Café-Casinos erschreckend hoch - Parlamentsinitiativen zur Eindämmung
Kriminalität in Berliner Spielhallen und Café-Casinos erschreckend hoch - Parlamentsinitiativen zur Eindämmung
Die heute vom Senat veröffentlichten Zahlen zeigen ein sehr hohes Ausmaß an Kriminalität und Gesetzesverstößen, die in Berliner Spielhallen, Wettbüros und Café-Casinos begangen werden. Bei Schwerpunkt-Razzien im September 2012 wurden bei 104 kontrollierten Spielstätten 21 Straftaten und sogar 390 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Daniel Buchholz, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses: „Die neuesten Zahlen sind erschreckend. Die meisten Betreiber von Spielhallen und Café-Casinos missachten ganz massiv gel…
Phase zwei der präventiven Kriminalisierung von G8-Kritikern
Phase zwei der präventiven Kriminalisierung von G8-Kritikern
Thema: G8 / Kritiker / Razzien / Kriminalisierung Datum: 10. 05. 2007 Nach den umfangreichen Razzien des Bundes gegen vermeintliche G8-Gegner gestern erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Ich werte diese Razzien als Phase Nummer zwei der präventiven Kriminalisierung von G8-Kritikern. Laut „Spiegel“ haben Insider zugegeben, dass es sich um eine pure Drohgebärde des Staates gehandelt habe. Zitat: „Wir haben in den Busch geschossen, nun sehen wir weiter, was und wer sich dort b…
Rezession heizt Wirtschaftsspionage an
Rezession heizt Wirtschaftsspionage an
Oberursel, 27. Januar 2009 - Der Datensicherheitsexperte Utimaco rechnet 2009 mit einer deutlichen Zunahme der Wirtschaftsspionage, weil die drohende weltweite Rezession Unternehmen zu Entlassungen und Einsparungen zwingt. Der ohnehin große Schaden, der deutschen Unternehmen durch das Ausspähen von Daten entsteht, wird dadurch weiter anwachsen, befürchtet …
Bild: Abgasskandal VW – lange nicht vorbei: Razzia bei Continental und VWBild: Abgasskandal VW – lange nicht vorbei: Razzia bei Continental und VW
Abgasskandal VW – lange nicht vorbei: Razzia bei Continental und VW
Im VW Abgasskandal steht nun der VW-Zulieferer Continental unter Verdacht, am Dieselskandal beteiligt gewesen zu sein. An mehreren Standorten sind Razzien durchgeführt worden, gegen neun Mitarbeiter von Continental wird aktuell ermittelt. Was das für Sie als VW-Kunde heißt finden Sie in diesem Artikel. Verfahren im VW Abgasskandal nach horrender Zahlung eingestellt Nachdem Volkswagen im September 2015 mit einem Abgasskandal aufgeflogen war, wurde im Mai diesen Jahres das Strafverfahren wegen möglicher Marktmanipulation eingestellt. Es richt…
Vorsicht vor Wirtschaftsspionage und Ideenklau
Vorsicht vor Wirtschaftsspionage und Ideenklau
… Visier - Verfassungsschutz informiert auf dem b2d WIRTSCHAFTSTREFF in Cottbus Potsdam/Cottbus. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen in Brandenburg werden Opfer von Wirtschaftsspionage. Immense Verluste drohen durch Ideenklau und illegalen know how Transfer. Vertreter des Brandenburger Verfassungsschutzes informieren am 10. und 11. März 2010 …
Deutscher Pokerbund startet Projekt „Gemeinsam für Poker“
Deutscher Pokerbund startet Projekt „Gemeinsam für Poker“
Obwohl die Anzahl der Poker-Anhänger in Deutschland immer mehr zunimmt, wird es den Menschen immer schwerer gemacht, ihrem Hobby unbelastet nachzugehen. Der Deutsche Pokerbund will mit seiner Aktion „Gemeinsam für Poker“ den Gesetzgeber dazu anhalten, endlich eine klare Linie zu schaffen, um den im Bereich Poker tätigen Unternehmen und vor allem den Spielern die Sicherheit zu geben, nicht gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Man hat es schwer als Pokerspieler in Deutschland. Bei unzähligen Turnieren, die täglich bundesweit angeboten werden, …
Sie lesen gerade: Online-Razzien fördern Wirtschaftsspionage