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China, wir kommen! – 18.000 Kilometer mit dem Pferd nach China

07.02.202214:52 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: China, wir kommen! – 18.000 Kilometer mit dem Pferd nach China
Jürgen Dirrigl mit seiner Karabagh-Stute Aldinay (© www.nachchinareiten.de)
Jürgen Dirrigl mit seiner Karabagh-Stute Aldinay (© www.nachchinareiten.de)

(openPR) Dinkelsbühl/Fichtenau – Das Team um den nach China reitenden Jürgen Dirrigl befindet sich in der Endphase der Projektvorbereitungen. Am 22.02.2022 brechen die Teammitglieder zu ihrem rund 18.000 Kilometer weiten Weg auf. 

„Wir haben die Winterzeit intensiv für letzte Vorbereitungen genutzt. Darunter fielen unter anderem noch notwendige Bestellungen, Sponsorensuche und vor allem administrative Tätigkeiten. Von Tag zu Tag fallen uns weitere notwendige Kleinigkeiten auf, um die wir uns vor Abreise noch kümmern müssen. Ferner hatten wir einige Termine – manche unmittelbar, manche jedoch nur mittelbar mit unserer Reise verbunden.“, beschreibt Jürgen Dirrigl die letzten arbeitsintensiven Wochen.

„Man unterschätzt gerne, mit welchem Aufwand es verbunden ist, seinen noch aktuellen Lebensmittelpunkt komplett hinter sich zu lassen und alles aufzulösen. Während wir für unsere Community gerne weitere Inhalte produzieren wollten, musste parallel meine Wohnung aufgelöst, der LKW-Führerschein gemacht und Verträge abgeschlossen werden. An manchen Tagen glich unser Alltag einem Marathon. Aber wir sind stolz auf alles, was wir die letzten Wochen geleistet haben.“, erzählt Iris Dorenburg weiter.

Klar ist, dass es in den vergangenen Wochen einige Veränderungen gab. So wird das Team den Weg nicht, wie ursprünglich geplant, mit dem andalusischen Wallach Peu beschreiten. Stattdessen fand es eine neue Begleitung in der 9-jährigen Karabagh-Stute Altinay. 

„Karabaghen sind wunderschöne, faszinierende, aber mittlerweile nur noch sehr seltene Pferde. Seit wir mit Altinay arbeiten, haben wir einige Charakterzüge an ihr festgestellt, die bei Peu rassebedingt gar nicht vorhanden waren. Die Entscheidung, Peu nicht auf die Reise mitzunehmen, war ein langer Prozess. Als die sie dann aber gefallen war und Altinay plötzlich in unser Team kam, war klar, dass sie die optimale Ergänzung für unsere langjährige Reise sein wird. Karabaghen sind Laufpferde aus Aserbaidschan, die ihrem Reiter absolut treu sind, sofern sie diesem bedingungslos vertrauen. Und bei Altinay und unserem Team war es Liebe und Vertrauen auf den ersten Blick.“, berichtet Jürgen Dirrigl über seine neue Begleiterin. 

Abgesehen von den Veränderungen im Hinblick auf den begleitenden Vierhufer, steht nun auch fest, dass der 53-jährige Nürnberger seine Reise nur noch mit der 28-jährigen Iris Dorenburg beginnen wird. Dementsprechend wird es nur noch ein Begleitfahrzeug geben.

Für das Team brechen nun die letzten Tage vor der Abreise an. Auf der Homepage www.nachchinareiten.de ist zu erkennen, welche Arbeit in den zwei Jahren seit Beginn der Reiseplanung bereits geleistet wurde. Jürgen Dirrigl und Iris Dorenburg freuen sich auf den Start ihrer Reise: „Es wird Zeit, dass wir losgehen. Vieles wird uns ab dann unwichtig erscheinen, vieles werden wir sicherlich noch verbessern müssen. Aber dies ist uns erst möglich, wenn wir endlich unsere Route entlang der neuen Seidenstraße beschreiten können. Dann können wir unser eigentliches Ziel verfolgen und die Menschen an dieser einzigartigen Reise richtig teilhaben lassen.“

Für diesen Zweck hat das Team eine „Mitkomm- und Unterstützerseite“ unter https://nachchinareiten.wordpress.com/ eingerichtet. Auf diese Weise können interessierte Menschen das Projekt gegen Blutkrebs und für Völkerverständigung unterstützen. Für die Spenden erhalten die Menschen nicht nur Berichte zum Thema Blutkrebs, neue Seidenstraße und den Erfahrungen des Teams über das Leben unterwegs, sondern können sich je nach Spendensumme auch ein Dankeschön aussuchen.

Video:
Trailer: 18000 Kilometer mit dem Pferd nach China

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