(openPR) Münchener Unternehmen ILF beginnt Arbeiten an der Trans-Asia Gaspipeline
München, April 2008 – Der Auftrag ist spektakulär, die Konkurrenz vor allem aus den USA war groß, doch die Spezialisten von ILF Beratende Ingenieure GmbH setzten sich durch: Das Unternehmen mit Hauptsitzen in München und Innsbruck erhielt vor kurzem einen prestigeträchtigen Auftrag für Beratungs- und Ingenieurleistungen für die 2.000 Kilometer lange Trans-Asia Gaspipeline, welche von Turkmenistan aus über Usbekistan und Kasachstan bis zur Übergabestation an der chinesischen Grenze führen wird.
Das Projekt hat eine noch nie da gewesene Dimension: In Fortsetzung der 2.000 Kilometer langen Anbindungsleitung sind weitere 7.000 Kilometer Gaspipelines in China geplant. Das System ist für einen Durchsatz von 30 Milliarden Nm3/Jahr ausgelegt. Der Zeitplan ist extrem ehrgeizig und sieht vor, dass Anfang 2010 mit den Gaslieferungen nach China begonnen wird. Die Gesamtinvestition für die Pipeline in Usbekistan und Kasachstan sowie für die Gasfeldentwicklung in Turkmenistan wird auf 20 Milliarden US-Dollar geschätzt und gilt als das größte bislang getätigte Auslandsinvestment der Volksrepublik China.
„Der herausfordernde Auftrag bestätigt, dass die ILF inzwischen im Bereich Pipelines zu den führenden Ingenieurunternehmen der Welt zählt und international anerkannt ist“, erklärt Adolf Feizlmayr, einer der beiden Gründer und Gesellschafter der ILF.
„Unser oberstes Ziel ist Qualität. Und dieses Ziel können wir nur durch talentierte, gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter erreichen“, betont Andreas Kohler, Geschäftsführer der ILF in München. Kohler unterstreicht die Wichtigkeit einer ausgewogenen Mitarbeiterstruktur, bestehend aus jüngeren und älteren Mitarbeitern. „Gerade bei herausfordernden Aufträgen wie der Trans-Asia Gaspipeline profitiert ein Unternehmen von erfahrenen Mitarbeitern, die die Branche praktisch in- und auswendig kennen. Ihr fachliches Know-how und ihre Umsicht auch in interkulturellen Belangen hilft den jüngeren Kollegen, komplexe Aufgaben wie sie beim Trans-Asia Gaspipeline Projekt auf uns zukommen werden, optimal zu lösen.“ Trotz derart spektakulärer Projekte mangelt es der ILF an Personal. „Wir könnten auf Anhieb 60 oder 70 Ingenieure einstellen“, so Kohler.







