(openPR) Hamburg, 27. Februar 2007 – Geld stinkt nicht – auch nicht in der Liebe. Dies zeigt eine Umfrage von PARSHIP, Europas führender Online-Partneragentur, unter mehr als 1.000 Singles. So ist das finanzielle Polster des anderen bei der Partnerwahl durchaus ein Auswahlkriterium – gerade für Frauen. Lediglich zwölf Prozent von ihnen findet die Höhe des Einkommens eines Partners unwichtig. Männer sind nur wenig offener: Nur rund einem Viertel von ihnen ist es gleichgültig, wie viel die Partnerin verdient. Vier Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen suchen ausdrücklich nach einem Partner, der mehr verdient als sie selbst. „Der Wunsch nach einem gut verdienenden Ernährer ist bei vielen Frauen ungebrochen“, erklärt PARSHIP Single-Coach Sabine Wery von Limont. „Dieser Anspruch kann sich jedoch zu einer unüberwindbaren Hürde entwickeln: Besonders besser verdienende Frauen schränken ihre Auswahl an potenziellen Partnern dadurch erheblich ein.“
Das weibliche Geschlecht wittert in einem unterschiedlichen Existenzniveau allerdings auch eher Probleme als das männliche: Wenn sich nicht beide Partner den gleichen Lebensstandard leisten können, führe das leicht zu Schwierigkeiten sagen
14 Prozent der Frauen, aber lediglich acht Prozent der Männer.
Der Großteil der Singles zeigt sich großzügig: 56 Prozent der weiblichen und überraschende 59 Prozent der männlichen Singles behaupten, sich vorbehaltlos für den Partner zu freuen, wenn dieser ein höheres Einkommen als sie selbst bekommt. „Aus früheren Erhebungen wissen wir allerdings, dass nur wenige Männer sich wohl fühlen an der Seite einer besser verdienenden Frau. Das jetzige Ergebnis belegt: Zwar behagt vielen Single-Männern die Vorstellung von der eigenen Toleranz, in der Realität jedoch siegt häufig der eigene Stolz“, so die Diplom-Psychologin Sabine Wery von Limont. Vier Prozent der Männer sind realistisch und gestehen: Es ist unangenehm, wenn die Partnerin am Monatsende den größeren Gehaltscheck erhält.
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