(openPR) Schwäbisch "schwätzende" Singles kommen bei der Partnersuche gut an, zumindest innerhalb des Bundeslands Baden-Württemberg. Dies ergab eine Umfrage der Online-Partnervermittlung "Spätzlesuche.de die Partnersuche fürs Ländle".
Eningen unter Achalm, 01. Juli 2010 - Schwäbisch, ein Dialekt, der die Nation spaltet. Laut Studien einerseits zu den sympathischsten Mundarten gehörend, findet sie sich andererseits auch unter den weniger Beliebten wieder. So zum Beispiel das Fazit einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie in Allensbach aus dem Jahre 2008. Die Online-Partnervermittlung www.spaetzlesuche.de wollte es nun genau wissen und befragte über 200 Singles aus dem Ländle im Alter von 21 bis 70 Jahren, welche Rolle der schwäbische Dialekt bei der eigenen Partnerwahl spielt. Das Ergebnis ist eindeutig.
Nahezu jede der befragten Personen kann sich einen schwäbisch sprechenden Lebenspartner vorstellen. Mehr noch: Für immerhin vier Prozent davon ist es fast schon ein Muss, dass der zukünftige Partner schwäbisch spricht und 27 % finden diese Eigenschaft besonders schön. Lediglich zwei Prozent gaben letztlich an, dass für sie eine Partnerschaft mit einer schwäbisch sprechenden Person grundsätzlich nicht vorstellbar wäre. Für den Großteil der Singles im Ländle scheint der Dialekt allerdings keine große Rolle bei der Partnerwahl zu spielen: Ob original Schwäbisch, "leicht angehaucht" oder Hochdeutsch, das ist nämlich 43 % der Partnersuchenden völlig egal.












