(openPR) Ismaning, im Februar 2007. Die Magic Software Enterprises (Deutschland) GmbH, München, präsentiert in diesem Jahr auf der CeBIT eine Reihe von neuen und bewährten Spezial-Werkzeugen für die Modernisierung, Entwicklung und Integration von Software (Halle 3, Stand C46). Mit iBOLT SAP R/3 Connector verlängern Unternehmen die Lebenszeit von SAP R/3. iBOLT Remedy und iBOLT Financial Broker adressieren die Integrationsbedürfnisse von IT-Service-Management- und Finanzunternehmen. iBOLT GDPdU schließlich hilft Organisationen, die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen einfach und schnell umzusetzen.
Ein weiterer Schwerpunkt auf dem Messestand bildet das Trendthema RFID. Gemeinsam mit Intel® Solution Services, zeigt Magic, wie sich RFID-Applikationen mit ihren Datenströmen in Unternehmenslösungen integrieren lassen. Dies ermöglicht dadurch die Integration von Real-Time Geschäftsprozessen in einer Digitalen Supply Chain.
Auch die bewährten Werkzeuge eDeveloper V10 und iBOLT werden auf der CeBIT in Aktion vorgeführt. Sie ermöglichen es Unternehmen, mit Software-Modernisierung, -Entwicklung und -Integration ihre IT-Infrastruktur ständig an die Markterfordernisse anzupassen. Die Magic-Partner bq projects Creativ Software, Fritz & Macziol, noFilis, Part und PKS präsentieren ergänzend dazu konkrete Unternehmenslösungen und Dienstleistungen, die auf den beiden Werkzeugen basieren.
Magic Software verstärkt antizyklisch das Engagement auf der CeBIT und empfängt die Messebesucher auf dem größten Stand seit vielen Jahren. Das Partner-Konzept mit der großzügigen Standgestaltung reflektiert die Ausrichtung auf das Partnergeschäft, die als dritte Dimension die strategische Konzentration auf die Märkte IBM System i und SAP ergänzt.
Die jüngste Entwicklung iBOLT SAP R/3 Connector hilft Unternehmen, mit schnellen Interimslösungen mit SAP R/3 effizient bis zu einem Update weiterzuarbeiten. Der Connector schafft auf einfache Weise Verbindungen zur umgebenden IT-Infrastruktur und bettet das Altsystem in moderne Umgebungen ein.
JDE Connect richtet sich an Nutzer von Oracle JD Edwards, speziell an die, die das ERP-System auf der Plattform IBM System i betreiben.
JDE Connect erleichtert die Integration von ERP- und Finanzfunktionen in die übergreifende Software-Landschaft. Das Werkzeug ermöglicht damit durchgängige und flexible Geschäftsprozesse sowie den Aufbau von On-Demand-Services.
iBOLT GDPdU ist ein Werkzeug für die einfache Umsetzung der GDPdU (GDPdU = Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen). Die GDPdU verpflichten Unternehmen dazu, ihre steuerrelevanten elektronischen Daten über zehn Jahre lang für das Finanzamt überprüf- und auswertbar zu sichern. iBOLT GDPdU vereinfacht die Umsetzung der GDPdU durch Adapter, die einen schnellen Zugriff auf nahezu alle Unternehmenslösungen verschaffen. So hilft das Werkzeug, die notwendigen Daten zu akquirieren und in einem einheitlichen Format für die elektronische Betriebsprüfung abzulegen.
Auch die schon bewährten Spezialversionen von iBOLT Remedy und iBOLT Financial Broker sind in Hannover zu sehen:
iBOLT Remedy ist konzipiert, um prozessgesteuert, automatisch und transaktionsgesichert Informationen zwischen verschiedenen AR-Systemen und Lösungen dritter Anbieter auszutauschen. Dazu sind wesentliche Integrationsschritte bereits umgesetzt. So lässt sich iBOLT Remedy an jede im AR-System vorhandene Maske anbinden.
Für die Modellierung weltweiter IT-Service-Management-Prozesse bietet iBOLT eine grafische Oberfläche, mit der sowohl Führungskräfte ohne IT-Kenntnisse als auch technische Experten umgehen können und die damit eine enge Zusammenarbeit beider Managementgruppen ermöglicht.
iBOLT Financial Broker fungiert als Informations- und Messaging-Drehscheibe für beliebige Lösungen in der Finanzwirtschaft. Der Broker steuert den Datenfluss zwischen Front- und Backend-Systemen, Handelsplattformen und Unternehmenslösungen, Clearing- und Bankensystemen oder Börseninformationsdiensten und Brokerapplikationen. Mit Standardschnittstellen zu wichtigsten Systemen – etwa Euronext, NSC, Euronext Switch, Clearing 21, MQ Series oder Swift – und der Möglichkeit, schnell und einfach neue Schnittstellen zu entwickeln, eignet sich iBOLT Financial Broker hervorragend dazu, Kommunikationsverbindungen zu knüpfen, zu managen und flexibel umzuorganisieren –so wie der Markt, die Kunden oder Geschäftsprozesse erfordern.
Die Magic Partner
Der langjährige Magic-Partner bq projects ist in Hannover mit dem iBOLT-basierenden Portal pronexio präsent. Die Webplattform besteht aus 60 fertigen Modulen, die sich beliebig zu einer Internet-, Intranet- und Extranet-Applikation kombinieren lassen. Die fertig konfektionierten Pakete adressieren vor allem mittelständische Unternehmen mit begrenzten Budgets. Deshalb ist pronexio als Kauf- und Mietlösung verfügbar. Auf der CeBIT zeigt bq projects die gesamte Einsatzbreite der Portaltechnologien – von der Nutzung als Content Management System, über die Abbildung von Workflows bis hin zu webbasierenden Applikationen.
noFilis bietet mit der Standardlösung CrossTalk eine RFID-Infrastruktur-Management Lösung an, die allen EPC-Global- und ETSI-Normen erfüllt. Sie integriert unterschiedliche RFID-Geräte (HF, UHF, Barcode, Sensorik, etc.) in jede beliebige RFID-Middelware wie etwa SAPs AutoID-Infrastructure. Darüber hinaus bietet noFilis und Intel Solution Services Professional Service für RFID-Projekte an. Dazu gehören das Erstellen von Konzepten, Machbarkeitsanalyse, das Design und die Implementierung von Prozessen oder die Implementierung von Software und Hardware.
Der Magic-Partner ZWF-PART bietet für Mittel- und Großbetriebe mit der ERP-Lösung SSA, für Klein- und mittlere Betriebe mit SAP Business One individuelle Lösungen für alle Branchen und Anforderungen. In den Märkten DMA und CRM ist PART als Distributor und Implementierungspartner mit den Produkten EASYWARE und update.seven präsent. Darüber hinaus bietet ZWF-PART effiziente Lösungsansätze für GDPdU-Projekte.
Die PKS Software GmbH, Ravensburg, ist auf die Modernisierung und Migration von Legacy-Applikationen spezialisiert. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dieser hochgradigen Spezialisierung mit den Säulen „Migration von IBM System i5 nach Unix-/Windows-Plattformen“ und „Migration von Adabas nach Oracle oder DB/2“.
Gemeinsam mit Magic hat PKS eine integrierte Lösung im eDeveloper geschaffen, die die GUIfizierung von System-i-Anwendungen mit den Werkzeugen von PKS schnell, einfach und kostengünstig macht. So können bestehende iSeries-Applikationen langfristig modernisiert und ihr Lebenszyklus verlängert werden.
FRITZ & MACZIOL vertreibt und entwickelt gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen INFOMA® Software- und Systemlösungen für öffentliche Auftraggeber, den Mittelstand und Großunternehmen. Als IBM Premier Partner bietet das Unternehmen seinen Kunden das gesamte Produktportfolio der Hersteller IBM, Microsoft, VMware und CITRIX sowie umfassende Dienstleistungen bei Consulting und Systemintegration.
Die Creativ Software AG (CSA) entwickelt Software-Lösungen für Organisations-Management und CRM sowie Branchenlösungen für Verbände, NonProfit-Organisationen und Verlage. Die Module der Creativ-Software-Lösung OM decken nahezu jeden Aspekt des Organisationsmanagements ab, vom Spenden- bis zum Eventmanagement. Die Creativ Software AG (CSA) entstand aus der EDV-Abteilung des Schwengeler Verlags heraus und beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiter in einer nach ISO 9001:2000 zertifizierten Prozessorganisation.
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Über Magic Software Enterprises
Magic Software Enterprises ist ein Anbieter von Technologien und Lösungen für die Entwicklung, den Betrieb und die Integration von Software. Die Service-orientierten Werkzeuge eDeveloper und iBOLT erlauben es kleinen und mittelständischen Unternehmen, Software schnell zu entwickeln und zu implementieren, sie zu modifizieren und in existierende Infrastrukturen zu integrieren.
Alleinstellungsmerkmale der Magic-Technologie sind die sehr schnelle, codefreie Programmiermethodik, die nahezu vollständige Unabhängigkeit von Plattformen und Datenbanken sowie die kontinuierliche Integration von neuesten Technologien und Konzepten, aktuell etwa XML, Webservices oder SOAP für den Aufbau von Service-orientierten Architekturen. Besonders wenn es darum geht, zentrale Unternehmenslösungen oder -plattformen, etwa im SAP- oder IBM-System-i-Umfeld, zu erweitern, zu modernisieren oder zu integrieren, spielen die Magic-Lösungen ihre Stärken optimal aus.



