(openPR) Bayreuth / 05.11.2021 – Am 13. November findet der Weltnettigkeitstag statt. Es gibt kreative Möglichkeiten, den Tag entsprechend zu würdigen - und auch Methoden, mit weniger netten Menschen zurechtzukommen.
„Einmal recht freundlich, bitte!“ heißt es wieder am 13. November. An diesem Datum findet der jährliche Weltnettigkeitstag, der World Kindness Day, statt. Dieser existiert seit 1998 und soll die Menschen daran erinnern, freundlicher zueinander zu sein. Das Ziel der Nettigkeitsbewegung: eine freundlichere und damit bessere Welt.
Fünf Ideen, um den Tag entsprechend zu würdigen:
1. Freundlichkeit beginnt im eigenen Kopf. Heute mal keine Selbstvorwürfe und Zweifel, sondern wertschätzende Gedanken und Selbstfürsorge.
2. Beim Spaziergang zehn fremde Menschen anlächeln.
3. Mal wieder „Danke" sagen (mit einem Zettel oder Blümchen).
4. Spenden – das kann Geld sein oder auch einfach Zeit (z. B. Ehrenamt).
5. Ehrliche Komplimente, zum Beispiel an den aufmerksamen Busfahrer oder die rücksichtsvolle Nachbarin.
Anderen eine Freude zu bereiten, macht laut Studien auch selbst glücklich. Und welche Methoden gibt es, am Weltnettigkeitstag mit weniger netten Menschen zurechtzukommen? Mareike Helgert, Coach und Expertin für toxische (Liebes-)Beziehungen, rät: „Natürlich hat jede/r auch mal einen schlechten Tag. Wenn Verhaltensweisen wie ständiges Nörgeln, Beleidigungen oder Lästern jedoch immer wieder auftreten und quasi zum Alltag gehören, ist das destruktiv und vergiftet das Miteinander. Da gilt es dann für das Umfeld, klare Grenzen zu setzen, um sich nicht in diesen negativen Strudel mit hineinziehen zu lassen.“
Ihre drei Soforthilfe-Tipps:
Tipp 1: Realitätscheck und Suche nach Unterstützung
Überprüfung der eigenen Wahrnehmung: Empfinden andere Menschen das Verhalten meines Gegenübers ebenfalls als anstrengend oder schädlich? Welche Möglichkeiten gibt es, miteinander in ein konstruktives Gespräch zu kommen, um die angespannte Situation zu bereinigen?
Tipp 2: Nicht persönlich nehmen
Je persönlicher wir etwas nehmen, desto emotionaler reagieren wir. Das wiederum kann häufig eine Eskalationsspirale verursachen. Möglicherweise ist das toxische Verhalten gar nicht zielgerichtet, sondern Mitmenschen dienen lediglich als Ventil. Manchmal steckt hinter dem destruktiven Auftreten auch ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Tipp 3: Grenzen setzen
Die eigenen Grenzen erspüren und klar aussprechen (gegebenenfalls mit kleinen anfangen und dann steigern), inklusive Konsequenzen bei Übertritt der roten Linien. Notfalls – sofern möglich – Kontaktabbruch mit dem sich toxisch verhaltenden Menschen.
Weitere Tipps: www.toxischemenschen.de
Für mehr Aufklärung und Prävention: Weitere Profile auch auf Facebook und Instagram.
Sollte nicht eigentlich jeden Tag Weltnettigkeitstag sein?













