(openPR) 21 Million Lights entwickelt sich zu einer umfassenden Unternehmung und weitet seine Angebote durch einen besonders umfassenden Online-Fashion-Shop aus.
Nachdem sich die eigene Internetplattform zu akademischen Themen aus den Bereichen Philosophie und Spiritualität inklusive einer eigenen innovativen Eventreihe etablieren konnte, folgt nun der umfassende Shop. Auch hier wird eine Zielgruppe angesprochen, welche sich für Themen wie Yoga, Spiritualität, Philosophie, Tai Chi oder Kunst interessiert.
„Wir entwickeln frische und lebensbejahende Mode für alle, die Yoga praktizieren wie auch jene, die meditieren, sich für Achtsamkeit interessieren oder sich westlich mit dem Sinn des Lebens auseinandersetzen. Das zusammengenommen sind erstaunlich viele,“ sagt Michael Mainka, seines Zeichens CEO und Gründer von 21 Million Lights. Schnell verweist er zudem darauf, dass man damit eine Angebotslücke schließt und zugleich eine eigene Welt aufbaut.
Die Schwerpunkte des Shops
Konkret setzt der 21 Million Lights Fashion Shop seinen Schwerpunkt auf Shirts, Hoodies sowie Yoga-Sportmode. Die verwendeten Designs sind in ihrer Art und Aussage frisch, aktuell und positiv. Besonders hochwertig sind aber auch die verwendeten Materialien. In diesem Sinne basieren derzeit etwa die Hälfte aller Produkte auf Bio-Materialien. Daneben findet sich der User im Online-Shop selbst bestens zurecht, denn das Angebot ist in leicht überschaubare Kategorien wie etwa Yoga, Tai Chi, Pilates, Meditation oder Awareness unterteilt.
Dann ist da noch eine Besonderheit: Die Produkte werden weit tiefgründiger beschrieben, als dies in der Modebranche üblich ist. „Wer will, kann unseren Shop auch als informatives Buch erleben, in dem er viel Wissenswertes über Themen wie Achtsamkeit, tibetische Meditationsmethoden oder die geistigen Strukturen des Yoga erfahren kann“, erklärt CEO Michael Mainka.
Shop & bestehende Website
Mit dem Shop schließt 21 Million Lights eine Lücke im Angebot. So erreicht die Website zwar über das Jahr rund 80.000 Menschen im deutschsprachigen Raum, aber spielte bis dato kaum Geld ein. „Bisher war das eine idealistische Idee oder Angelegenheit, also einen Raum zu schaffen, der das europäische Denken überschreitet, ohne das „eigene“ Westliche zu verleugnen.
Shop auch als finanzielle Basis für die Eventreihe
Ein besonderes Projekt und der Kern von 21 Million Lights bildet die eigene Eventreihe. „Diese hatte es schwer, weil die ersten Events anfangs technisch einfach nicht funktionierten und die Presse das Interesse verlor“, räsoniert Michael Mainka, um dann auf das bereits Erreichte hinzuweisen: „Alles ist heute eingespielt. Neben dem neuen Shop arbeiten wir auch bei den Events an neuen Techniken und vertiefen Ideen – wie zum Beispiel den von uns erfundenen Landscape-Sound, welchen wir voraussichtlich bereits im Sommer 2022 orchestral ausprobieren werden.“
Zugleich verweist Michael Mainka in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Bedeutung des Shops, da dieser das finanzielle Standbein des Gesamtprojekts bilden soll und zudem noch einmal neue Interessentengruppen anspricht.











