(openPR) Agiles Arbeiten und agile Führung werden von immer mehr Unternehmen und Branchen als Antwort auf ein dynamisches Umfeld angesehen. Wahr ist aber auch: Viele agile Transformationsprozesse enttäuschen oder scheitern, da der Fokus häufig auf das „Was ist zu tun!“ statt auf das „Wie ist es zu tun!“ gerichtet ist. So geeignet ein agiles Arbeiten auch „nach Lehrbuch“ (Stacey-Matrix) sein sollte, so wenig sinnvoll wird es unter diesen negativen Vorzeichen.
Wenn die fachlich-technische Seite von agiler Zusammenarbeit vertraut ist, stellen sich in der Regel allerdings ganz konkrete Umsetzungsfragen:
- Wie entwickle ich im Team - ganz praktisch - agiles Mindset und gemeinsamen Fokus?
- Wie agiere ich als „agiler Vorgesetzter“ im täglichen Handeln?
- Wie erreiche ich, dass jeder Beteiligte im Rahmen seiner agilen Rolle bleibt?
- Wie hole ich „unmotivierte“ Teammitglieder zuverlässig wieder „an Bord“?
- Wie schaffe ich ganz konkret „produktive Reibung“ im Rahmen der agilen Meeting-Formate?
- Wie kann ich den Kunden im Rahmen einer Sprint-Logik wirksam einbinden?
- Wie breche ich die Silo-Perspektive auf und agiere produktiv an den Schnittstellen?
Die Antwort auf diese Fragen liegt in der Nutzung von Instrumenten eines Coaches, eines Interessenmediators und einer modernen Führungskraft. Genau diese Fähigkeiten werden nun erstmals in einer umfassenden Ausbildung integriert vermittelt.
Der Fokus der Ausbildung liegt nicht nur auf dem Verändern von Verhalten oder dem Erlernen von neuen Fähigkeiten, sondern auch auf dem Verändern der dahinter liegenden Grundüberzeugungen und persönlichen Glaubenssätze, die das Erweitern der Fähigkeiten oder die Veränderung des Verhaltens erst ermöglichen. Die gelehrten Prinzipien entsprechen denen von Prof. Klaus Grawe (Universität Bern: Buch: Neuropsychotherapie) geforderten und von Prof. Gerhard Roth (Universität Bremen: Bücher: Wie das Gehirn die Seele macht; Coaching, Beratung und das Gehirn) nachgewiesenen Mechanismen wirksamer Veränderungsarbeit. Dabei werden sämtliche Vorgehensweisen nicht nur theoretisch vermittelt, sondern mehrfach aktiv erfahren.
Die Qualifizierung setzt somit an einem neurowissenschaftlich fundierten, modernen Grundverständnis des agilen Arbeitens an. Ausgangspunkt ist der spezifische fachliche und disziplinarische Führungskontext innerhalb der agilen Teamstruktur, von dem ausgehend die Vernetzung mit Kunden und anderen Beteiligten im Unternehmen stattfindet.
Für weitere Informationen:
https://www.ikome.de/home/weiterbildung/agiler-facilitator/konzept
https://www.cmq-consult.de














