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Aktuelle Hewitt-Studie: In Indien im Schnitt 13,8 Prozent mehr Gehalt

(openPR) Hewitt-Studie: Stabile Gehaltssteigerungen im asiatischen Raum

Wiesbaden, den 22. Februar 2007 Der gesamte Asiatisch-Pazifische-Raum verzeichnete im Durchschnitt für das Jahr 2006 ein kontinuierli-ches Wirtschaftswachstum. Dies führte zu stabilen Gehaltssteigerungen in allen Märkten dieser Region. In Indien lagen die Gehälter 2006 im Schnitt um 13,8 Prozent höher als im Vorjahr (2005: 14,1 Prozent). Damit ist Indien im gesamten asiatischen Raum das Land mit den höchsten Gehaltssteigerungen. Dies sind Ergebnisse der Vergütungs-studie „7th Asia-Pacific Salary Increase Survey“, durchgeführt von der Managementberatung Hewitt Associates. „Auch in Asien sind die Top-Talente eine stark umworbene Ressource. Um die besten Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und die Arbeitgeberattraktivi-tät in hohem Maße zu steigern, setzen die Unternehmen hier verstärkt auf eine optimale Vergütung. Darüber hinaus analysieren sie derzeit ihre HR-Strategien, um die Effektivität ihrer Mitarbeiter und damit die Produktivität des Gesamtunternehmens zu steigern“, so Marco Reiners, Vergütungsexperte bei Hewitt Associates.

Gehaltsangaben aus über 1.400 Unternehmen analysiert
Zum zweiten Mal in Folge legten die Jahresgesamteinkommen auf den Philippinen um durchschnittlich 8,2 Prozent zu, während die Gehälter in China um 8 Prozent anstiegen (2005: 8,3 Prozent). In Thailand wurden die Gehälter um 6,5 Prozent (2005: 6,3 Prozent) und in Malaysia um 6,2 Prozent (2005: 5,6 Prozent) angehoben. Aufgrund der positiven Wirt-schaftsentwicklungen in Singapur werden auch hier Gehalts-steigerungen von durchschnittlich 4,6 Prozent (2005: 3,9 Prozent) registriert. An dieser Hewitt-Studie beteiligten sich mehr als 1.400 Unternehmen aus folgenden Ländern des Asiatisch-Pazifischen Raumes: Australien, China, Hong Kong, Indien, Japan, Korea, Macau, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Taiwan und Thailand.

Variable Vergütung nimmt zu und soll zu Höchstleistung motivieren
78 Prozent der befragten Unternehmen haben ein variables Vergütungs-system. Dabei ist die individuelle und leistungsbezogene Prämien-regelung am stärksten verbreitet: 56,2 Prozent der befragten Unterneh-men nutzen diese Form der variablen Vergütung. Sie sind der Meinung, dass insbesondere leistungsbezogene Vergütung, dicht gefolgt von erfolgsabhängigen Incentiveplänen und Team-Awards für herausragen-de Leistungen großen Einfluss auf das Engagement der Mitarbeiter und damit auf das gesamte Geschäftsergebnis hat. Der variable Gehaltsan-teil machte im Durchschnitt 14,9 Prozent des Jahresgesamtgehalts aus. Im Bereich Senior- und Top-Management betrug dieser Anteil sogar 21,8 Prozent. Für das Jahr 2007 wird hier ein Anstieg auf 22,3 Prozent erwartet.

Hoher Wettbewerbsdruck – starkes Monitoring
Der so genannte „War for Talents“ beherrscht auch den gesamten asiatischen Raum. Immer mehr Unternehmen überprüfen ihre Wettbe-werbsfähigkeit in puncto Vergütung durch kontinuierliche Markt-beobachtungen. Mehr als 80 Prozent der im Rahmen der Hewitt-Vergütungsstudie befragten Unternehmen führen jährliche Marktanaly-sen durch. Für das Benchmarking nutzen sie sowohl Vergütungsstudien als auch Informationen durch persönliche Kontakte.

Für Rückfragen zu der Vergütungsstudie „7th Asia-Pacific Salary Increase Survey“ steht Ihnen Herr Marco Reiners gerne zur Verfügung. Tel.: +49 89-88 987-313 E-Mail: E-Mail .

Kontakt:
Hewitt Associates GmbH
Dantestraße 4 – 6
65189 Wiesbaden
Jasmin Bischoff
Tel.: 0611 92883-115
Fax: 0611 92883-197
E-Mail

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