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Bester CFD und Forex-Broker im Test für Deutschland 2021: Unsere Erfahrungen und Empfehlung

(openPR) DBotTrading kündigt die Veröffentlichung des Tests "Bester Forex Broker 2021" an.

KIEL, Germany, 08.06.2021 -- Kiel - Was früher nur für Hedgefonds und institutionellen Anlegern möglich war, geht heutzutage für jeden. Trading gewinnt im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten immer größere Beliebtheit.

Trading bietet unzählige Möglichkeiten. Am bekanntesten sind der Handel an der Forex und der Handel mit CFD. Hier gibt es diverse Anbieter am Markt. Sowohl Gute als auch Schlechte. Welche eignen sich für Sie am besten? Dies hat unser Team getestet und gibt Ihnen mit diesem Testergebnis eine Entscheidungshilfe, wie Sie anfangen können, nebenbei Geld zu verdienen und mit dem Trading loszulegen.

Wie auch bei anderen Websites gibt es allerdings viele schwarze Schafe unter den Forex Brokern. Unser Team hat deswegen in der Vergangenheit verschiedene Trading Anbieter ausprobiert und präsentiert in diesem Artikel die 2 besten Anbieter:

 

Die 2 besten Forex Broker:

  1. Der beste Forex-Broker: Plus500
  2. Der beste für Social Trading und Krypto: eToro

 

Welche Forex und CFD Broker sind die Besten?

 

Was ist Forex-Handel (FX-Trading) überhaupt?

Jeder kennt es aus dem Urlaub (zumindest von früher): Im Urlaubsland gibt es eine andere Währung. Also wird am Flughafen oder in einer Wechselstube vor Ort das eigene Geld in die Währung des anderen Landes getauscht. Blieb am Ende des Urlaubes Geld in Scheinen übrig, wurde es wieder zurückgetauscht. Jedoch nie 1:1 und auch nicht im gleichen Verhältnis wie bei der Ankunft. Grund dafür ist der Wechselkurs der Währungen, der sich im Sekundentakt ändert. Dieser Tausch der Währungen ist in etwa ähnlich beim Forex Trading. Wie funktioniert es, dadurch Gewinne zu erzielen? 

Beim Forex-Handel bzw. Forex-Trading (auch FX-Trading) tauscht eine Person (oder ein Unternehmen bzw. eine Bank) eine Währung (z.B. Euro) gegen eine Währung einer anderen Person bzw. eines Unternehmens (z.B. US-Dollar). Die beiden Währungen unterliegen einem Wechselkurs, der sich permanent verändert. Der Kurs drückt aus, wie viele Einheiten der Fremdwährung ich für eine Einheit der anderen Währung erhalte. Liegt der Kurs des Währungspaares EUR/USD bei 1,23 so sagt dies aus, dass Sie für einen Euro 1,23 USD erhalten. Umgekehrt ist der Kurs des Währungspaares USD/EUR dann 0,813. Sie bekommen also für einen USD 0,813 Euro. Dies ist das gleiche Verhältnis.

Als Trader spekulieren beide Parteien auf die Kursänderung. Vergleichbar ist dies mit einer Wette. Da immer 2 verschiedene Währungen betrachtet werden, wird von sog. Währungspaaren gesprochen. Ziel ist es natürlich – wie so oft am Finanzmarkt - Gewinne zu maximieren. Der Forex-Markt (FX) ist dabei, bemessen am Umsatz, mit 6,6 Billionen US-Dollar der größte Finanzmarkt der Welt.

Fremdwährungen, die elektronisch sind, werden auch als Devisen bezeichnet und der FX-Markt dementsprechend als Devisenmarkt bzw. Devisenhandel.

 

Was ist der OTC-Handel?

Der Forex-Handel geschieht dezentral ohne Börse. Dies wird als OTC-Handel (Over the Counter, „über den Tresen“) bezeichnet. Dieser außerbörsliche Handel bietet den Vorteil, dass der Handel global dezentralisiert (also ortsungebunden) ist. Das bedeutet für Anleger: Es ist 24 Stunden am Tag möglich, an diesem Markt zu handeln – und Gebühren für verschiedene Börsenplätze einzusparen. Gleichzeitig bedeutet dies, dass der Markt weniger reguliert werden kann. Die einzelnen Transaktionen (die Käufe und Verkäufe, die abgeschlossen werden) werden über elektronische Handelssysteme ausgeführt. Normale Börsenplätze wie die Wall Street oder die Frankfurter Börse haben bspw. feste Öffnungszeiten und sind an Wochenenden und Feiertagen geschlossen (es kann also nicht gehandelt werden) und sie werden reguliert und schlagen für den Handel Preise auf. Außerbörsliche Marktplätze haben diese Restriktionen nicht.

Der Handel mit Devisen birgt enormes Potential, Gewinne zu erzielen. Das entsteht dadurch, dass darauf spekuliert wird, dass der Verkaufskurs einer Währung zu einem späteren Zeitpunkt höher liegen wird als zum Zeitpunkt des Kaufes. Durch die Kursdifferenz entstehen folglich Gewinnmargen.

Tatsächlich gibt es auch eine Gruppe von Menschen, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Bspw. durch Daytrading (also Handel permanent jeden Tag – als hauptberufliche Tätigkeit). Hier muss jedoch gesagt werden, dass dies auch Risiken mit sich bringt. Totalverluste sind nicht ausgeschlossen und es gibt Menschen - sogar große Konzerne und Banken - die damit schon erheblich „auf die Nase gefallen“ sind. Denn wie sich der Kurs entwickelt, dafür gibt es keine Garantie.

Vor allem durch Hebeleffekte (sog. Leverages) ist es möglich in kurzer Zeit enorme Gewinne zu erzielen und sein Geld zu vervielfachen.

Ein Beispiel für einen Forex Trade (Devisenhandel; auch Forex genannt als Abkürzung vom Englischen “foreign exchange market”, also Fremdwährungshandel) ist zum Beispiel EUR-CHF (Währungen haben Abkürzungen, wie CHF für den Schweizer Franken). Da der Schweizer Franke sehr stark ist, könnte hier bei entsprechenden Signalen gekauft oder verkauft werden.

Die technischen Signale liefern hierfür bspw. Trading Plattformen wie eToro und Plus500. Weitere Nachrichten, Informationen und Indikatoren sind heutzutage für jeden über das Internet schnell erreichbar und mit Social Trading Plattformen wie eToro haben sogar Kleinanleger die Chance, wie Profis zu investieren.

 

Was ist der Hebeleffekt?

Mit einem Hebel (sog. Leverages) haben Sie die Möglichkeit, Geld zu „leihen“, um mit kleineren Beträgen größeres Kapital am Finanzmarkt zu bewegen. Der Hebel wird in Verhältniszahlen wie 1:5 ausgedrückt. Um mit Hebeln zu handeln, wird eine Sicherheitsleistung (Margin genannt) hinterlegt. Dies ist gleichzeitig der Kapitaleinsatz, den ein Anleger hat.

Beträgt der Hebel z.B. 1:20 und die Margin 500 Euro, so passiert folgendes bei einem Hebel auf ein EUR/USD Währungspaar: Das Volumen (Verhältnis*Margin) sind in diesem Fall 10.000 USD. Steigt der Kurs um 3% auf 10.300 USD erhält der Anleger den kompletten Gewinn. In diesem Fall 300€. Dies entspricht einer Rendite von 60% (!). Jedoch muss beachtet werden, dass dies auch in die umgekehrte Richtung verlaufen kann. Sinkt der Kurs um 3%, entspricht dies einem Verlust von 300€ für den Anleger.

Wie bei Online Shops gibt es auch Trading-Anbieter, die nicht sonderlich seriös sind. Hohe Gebühren, unseriöse schwarze Schafe und Einschränkungen bei manchen Brokern sind hier unter anderem zu nennen.

Unser Team hat deswegen in der Vergangenheit verschiedene Anbieter als Forex Broker ausprobiert und präsentiert in diesem Artikel die 2 besten Anbieter, die besonders für Anfänger sehr zu empfehlen sind und den Start einfach machen.

 

Was bieten gute Forex Broker 2021?

Forex Broker gibt es viele. Wirklich gute Forex Broker nur wenige. Als einen guten Forex Broker, bezeichnen wir diejenigen, die:

1. ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis als der Durchschnitt anbieten und 2. für den gängigen Trader am besten geeignet sind. Hier fallen Kriterien darunter wie Benutzerfreundlichkeit, leichte Bedienbarkeit und Verständlichkeit. Durch den Vergleich verschiedener Forex Broker kamen wir zu folgenden Ergebnissen. 

 

Die 2 besten Forex Broker:

Bei unserem Vergleich stachen insbesondere zwei Anbieter heraus. Sie bieten unserer Meinung nach den besten Leistungsumfang im Vergleich zu den Gebühren an. Diese sind der britische Anbieter Plus500 und die multinationale social Trading Plattform eToro, dessen Sitze u.a. in Zypern, Tel Aviv und London sind.

Nachfolgend ist unser Vergleich, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll, welcher Anbieter sich für Ihr Trading-Vorhaben eignet.

 

Plus500 – Einstieg mit wenig Geld und ohne Provision

“72 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.”

 Zuerst ist in unserem Vergleich der britische Anbieter Plus500 zu nennen.

Plus500 überzeugt durch seine durchgehende Benutzerfreundlichkeit, wenn es um den Handel über Forex und von CFD geht. Durch die aktuelle Mindesteinzahlung von nur 100€ ist es leicht möglich, am Devisenhandel und generell am Vermögensaufbau teilzunehmen.

Das macht Plus500 auch für Schüler, Studenten und unsichere Anfänger besonders einfach an einem Markt zu handeln, der früher nur einer kleinen Gruppe vorbehalten war.

Außergewöhnlich an Plus500 ist, dass die Gründer das Novum hatten, keine Provision für den Handel/die Trades zu nehmen. Diese werden bis heute nicht erhoben. Es ist also möglich, mit wenig Kapitaleinsatz einfach anzufangen und provisionsfrei zu traden.

Geld verdient Plus500 durch die sogenannten Spreads.

 

Was hat es mit Spreads auf sich?

Hierbei handelt es sich um eine Kursdifferenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Die Höhe dieser Spreads liegt zwischen 0,01 – 0,10 Prozent des gehandelten Kapitals.

Die Spreads werden jedoch meist nicht in Prozentpunkten angegeben, sondern als sog. “Pips”. Hierbei handelt es sich um eine bestimmte Nachkommastelle. Üblicherweise werden Kurse mit vier Nachkommastellen angegeben wie EUR/USD, 1 zu 1,3565. Dies bedeutet, dass Sie für einen Euro in diesem Moment 1,3565 USD erhalten. Ist der Ankaufskurs des Tradinganbieters 1,2502 und der Verkaufskurs (der Kaufkurs für den Anleger) 1,2401 dann handelt es um 101 Pips. Diese Pips (also der Kursunterschied) ist die Haupteinnahmequelle von FX-Anbietern.

Plus500 bietet eine sehr stabile, benutzerfreundliche und schnelle Möglichkeit, mit wenig Kapital zu geringen Kosten, sein Geld zu investieren und auch als einfache Privatperson, Geld zu vermehren.

Plus500 bietet 70 Währungspaare zur Auswahl, sodass wirklich ein Großteil des Marktes dargestellt werden kann.

Das Investieren in ETFs, Rohstoffe, Edelmetalle wie Gold oder auch Aktien ist ebenso über Plus500 möglich.

Wer gerne unterwegs in sein Depot schaut oder sogar handeln möchte, kann dies über die mobile App machen, die es sowohl für iOS, als auch Android gibt. 

Wer sich dazu entscheidet, Plus500 als seinen Investmentanbieter zu benennen, macht alles richtig. Hier bekommt ein Anleger eine einfach verständliche Plattform, die Anfängern sehr gute Eingangskriterien an die Hand gibt (Geringes Mindestguthaben, geringe Effektivkosten, Demo-Konto).

 

Was hat es mit dem Demo-Konto auf sich?

Mit dem Demo-Konto können Sie handeln, ohne Geld einzuzahlen. Denn wie der Name vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Kontoversion zum Testen der Plattform. Sie handeln hier mit fiktivem also unechtem Geld. Jedoch zu den realen Kursen und Preisen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie Plus500 funktioniert. Die Gewinne und Verluste sind natürlich ebenfalls fiktiv.

 

Wie kann ich bei Plus500 starten?

Um über Plus500 mit dem Trading anzufangen, ist es zunächst nötig, ein Konto zu eröffnen. Dazu gehen Sie auf plus500.de und klickt auf den Button „Jetzt handeln“. Damit starten Sie den Registrierungsprozess und wählen aus, ob Sie zunächst das Demo-Konto benutzen möchten oder ob Sie direkt mit echtem Geld handeln wollen. Sie legen Ihre Accountdaten fest, beantworten kurz per drag-and-drop einige Fragen zu Ihrer Person und Ihrer Erfahrung am Finanzmarkt und verifizieren dann das Konto. Dazu benötigen Sie ein Ausweisdokument und ein Dokument zur Bestätigung des Wohnsitzes. Dafür reicht z.B. eine Rechnung oder Ihre Gehaltsabrechnung aus.

Nachdem Ihr Konto verifiziert worden ist, kann es loslegen. Geld können Sie auf verschiedene Arten einzahlen.

 

Welche Einzahlungsmöglichkeiten gibt es?

Als Einzahlungsmöglichkeiten gibt es:

  • Kreditkarten (VISA oder MasterCard)
  • Klassische Banküberweisung
  • Und elektronische Geldbörsen, wie: PayPal, Skrill und GiroPay

Ebenso gelten diese Möglichkeiten für die Auszahlungen.

 

Wie laufen Auszahlungen ab?

Gebühren für Ein- und Auszahlungen entstehen seitens Plus500 nicht. Dennoch können Gebühren von Ihrem Zahlungsanbieter fällig werden. PayPal oder Skrill nehmen keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen. Bei Banküberweisungen oder Zahlungen per Kreditkarte kommt es auf Ihre Bank bzw. Ihren Kreditkartenanbieter an.

An dieser Stelle ist auch zu erwähnen, dass Sie sich per Kreditkarte nur so viel auszahlen können, wie Sie eingezahlt haben. Haben Sie Gewinne erzielt (und möchten jetzt mehr auszahlen, als Sie eingezahlt haben) wird der „Mehrbetrag“ über ein Referenzkonto ausgezahlt. Dazu wäre dann eine weitere Verifizierung nötig. Aber das sollte unter dem Aspekt, dass Sie Gewinne erzielt haben, kein Hindernis sein!

 

Vorteile Plus500:

- Äußerst benutzerfreundlich

- Provisionsfreier Handel

- Keine Gebühren seitens Plus500 bei Ein- und Auszahlung

- Geringes Mindestkapital von nur 100€

- Rund 70 Währungspaare stehen zur Auswahl

- Demokonto, um zu testen

 

Nachteile:

- für Anleger, die bereit sind, ein sehr hohes Risiko einzugehen, haben andere Plattformen einen höheren Hebel als Plus500. Bei Plus500 beträgt dieser 1:30.

- Ungeeignet für passive Vermögensanlagen wegen der monatlichen Inaktivitätsgebühr nach 3 Monaten ohne Login!

 

eToro – eine gute Alternative und die weltweit führende Social-Trading-Plattform 

“67% der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter.”

Eine gute Alternative, die sich ebenfalls hervorragend für Ihr Investmentvorhaben eignet, ist eToro. Auch hier machen Sie nichts falsch, wenn Sie sich dazu entscheiden, die Geldanlage über eToro abzuwickeln.

Der Anbieter ist auch als Social Trading Plattform bekannt. So eignet sie sich in erster Linie für unerfahrene Anleger.

 

Was ist Social Trading – und wie können Sie als Anfänger davon profitieren?

Beim Social Trading wird einfach das Vorgehen, anderer Trader kopiert. Das bedeutet, dass während jemand anderes sich Gedanken darüber macht, welche Strategie die viel versprechendste sein könnte und sich mit einer Flut von Informationen auseinandersetzt, können Sie sich entspannt zurücklehnen.

Mit wenigen Klicks können Sie einstellen, dass Sie das Vorgehen eines anderen Traders einfach imitieren. Alles, was dieser Trader entscheidet, passiert auch in Ihrem Depot. Achten Sie daher darauf, dass Sie auf die Trading-Strategie eines erfahrenen und erfolgreichen Traders setzen.

So können Sie statt selbst mit dem Markt im Kontakt zu sein, von dem Wissen anderer profitieren. Zudem bietet sich für Sie die Möglichkeit, sich innerhalb der Community auszutauschen und mit gleichgesinnten Strategien zu beleuchten.

In diesem Segment ist eToro weltweit der führende Anbieter.

Aber nicht nur Social Trading ist über eToro möglich. Auch auf dieser Plattform können Sie sich - neben der Anlage in ETFs, Aktien, Gold und Kryptowährungen (wie Bitcoin oder Ethereum) - auch auf den riesigen FX-oder CFD-Markt stürzen.

Sie haben die Möglichkeit mit 47 verschiedenen Währungspaaren zu handeln.

Der Leverage (maximale Hebel; der eingangs erklärt wurde) ist bei eToro auf 1:30 festgesetzt.

 

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?

Wie viel Sie zum Starten benötigen, ist abhängig davon, welche Form der Einzahlung Sie wählen. Grundsätzlich ist die Mindesteinzahlung 200 US-Dollar (Bitte beachten: US-Dollar NICHT Euro). Außer Sie zahlen per Banküberweisung ein. In diesem Fall beträgt die Mindesteinzahlung 500 USD.

In der Regel ist die Mindesteinzahlung unter 200€, da der EUR/USD-Kurs das letzte Mal im Jahr 2002 bei unter 1 lag. Wie auch bei plus500 nimmt eToro keine direkten Gebühren, sondern erhebt für eine Transaktion 250 Pips. ABER: Die Finanzdienstleister, mit denen Sie die Einzahlung tätigen, können Gebühren aufschlagen. Beispielsweise wenn Sie mit Kreditkarte einzahlen. Oftmals werden hier zwischen 0,5 und 1,5 Prozent erhoben.

Beispiel: Wenn der Tageskurs von EUR/USD bei 1,2 liegt, entsprächen 200 USD = 166,92€. eToro fordert 250 Pips. Das bedeutet: für die Mindesteinzahlung müssen Sie 170,21€ bei eToro einzahlen, um die Mindesteinzahlung von 200 USD zu erfüllen. Fordert Ihr Zahlungsanbieter 0,99% an Gebühren, kommen diese obendrauf. Es werden demnach 171,90€ von Ihrem Bankkonto abgebucht und auf Ihrem eToro Konto als 200 USD gutgeschrieben. In diesem Fall haben Sie etwas unter 5€ effektiv bezahlt, um am Handel teilzunehmen.

 

Wie zahle ich Geld ein? Welche Möglichkeiten gibt es dafür?

 Geld können Sie über folgende Wege einzahlen:

- klassisch per Banküberweisung (hier ist die Mindesteinzahlung jedoch 500 USD, anstatt 200 USD)

- Kreditkarte

- Zahlungsanbieter wie PayPal, Skrill, GiroPay oder Neteller

Da eine Banküberweisung bis zu 7 Werktage (!) dauern kann, empfehlen wir an dieser Stelle lieber auf Zahlungsanbieter wie PayPal oder auf die Zahlung per Kreditkarte zurückzugreifen. Dieser Vorgang dauert nämlich nur wenige Sekunden.

Gebühren nimmt eToro für die Einzahlung nicht. Jedoch können je nach Zahlungsmethode externe Gebühren fällig werden. Dies legen die Banken/Dienstleister selbst fest. Bspw. werden für Zahlungen per Kreditkarte meist zwischen 0,99 und 1,99 Prozent fällig.

 

Gibt es ein Maximum, was Sie einzahlen können?

Auch hier richtet sich der Betrag nach der Zahlungsmethode. Während Sie per Banküberweisung und GiroPay kein Maximum haben, beträgt der Maximalbetrag bei anderen Zahlungsanbietern 5.000 - 10.000 US-Dollar.

 

Wie können Sie sich Geld auszahlen?

Im Gegensatz zu den Einzahlungen – die seitens eToro kostenfrei sind – fällt für Auszahlungen eine Gebühr in Höhe von 5 USD an - egal wie hoch der Auszahlungsbetrag ist. Für die Bearbeitung der Auszahlung kann mit ungefähr 5 Tagen gerechnet werden.  

 

Sie möchten eToro nutzen – was müssen Sie tun?

Um bei eToro ein Konto zu eröffnen, benötigen Sie Standardgemäß ein Ausweisdokument, wie einen Personalausweis oder einen Reisepass, mit dem Sie sich identifizieren. Was jedoch vom Prozess abweicht im Vergleich zu anderen Anbietern: eToro benötigt zusätzlich einen Adressnachweis. Dies kann ein amtliches Dokument sein oder auch eine Rechnung Ihres Stromanbieters oder die Gehaltsabrechnung, wenn die Adresse daraus hervorgehthervor geht. Die Verifizierung kann einige Tage dauern. Erst wenn diese abgeschlossen ist, können Sie Ihr Konto nutzen und drauflos-traden.

Was ganz interessant ist, ist das Demo-Konto. Hier haben Sie alle Möglichkeiten wie bei einem echten Konto. Sie handeln mit fiktivem Geld. So können Sie die Möglichkeiten von eToro austesten.

 

Warum Sie eToro nutzen sollten (Vorteile):

•      Social Trading Möglichkeit: Gewinne maximieren, ohne sich mit der Vielzahl von Informationen auseinandersetzen zu müssen und bewährte Strategien nutzen

•      Start mit wenig Guthaben möglich (weniger als 200€)

•      Geringe Kosten (nur wenige Pips, keine direkten Gebühren und Provisionen)

•      Keine fortlaufenden Kosten, wie Kontoführungsgebühren

•      Große Auswahl an Währungspaaren

•      Demokonto, um alle Möglichkeiten auszutesten

 

Nachteile:

•      Wer sehr stark spekulativ ist und höhere Hebel als 1:30 nutzen möchte, hat hier nicht die Möglichkeit

•      Gebühren, wenn Sie 12 Monate nicht eingeloggt waren

•      ETFs sind nicht sparplanfähig

•      Für langfristige passive Vermögensanlage nicht geeignet

•      47 Währungspaare bietet weniger Auswahl als bei Plus500

 

Neben dem Handel an der Forex möchten wir Ihnen auch den eingangs erwähnten Handel mit CFDs vorstellen. Denn auch hier haben Sie enorme (wenn nicht sogar größere) Möglichkeiten, Geld zu vervielfachen.

 

Was sind CFD?

Bei dem Trading von Differenzkontrakten (CFD genannt, für contract for difference, zu Deutsch: Differenzkontrakte) handelt es sich eine Spekulation von Preisentwicklungen/Kursen auf dem Finanzmarkt. Dabei handelt es sich um sog. Derivate, bei dem nur mit der Wertentwicklung an sich gehandelt wird, jedoch ohne diesen selbst zu kaufen. 

CFD-Handel ermöglicht Spekulationen mit wenig(er) Kapital und ist relativ leicht verständlich. Er bietet ein enormes Gewinnpotential, ist jedoch sehr spekulativ, d.h. mit einem hohen Risiko. Schon kleine Kursveränderungen können deutliche Unterschiede machen. CFDs können auf nahezu alle Werte des Finanzmarkts abgeschlossen werden. So zum Beispiel auf Aktien, Rohstoffe, Anleihen oder Währungen.

 

Vorteil von CFD

Anstatt einen Wert zu kaufen, wird nur ein Bruchteil des Kurswertes bezahlt. Dabei kann auf fallende als auch auf steigende Kursentwicklungen spekuliert/”gewettet” werden. Die enormen Chancen und Vorteile gegenüber z.B. dem normalen Erwerb einer Aktie zeigt folgendes konkretes Beispiel:

Ein Aktienkurs liegt zum aktuellen Zeitpunkt bei 100€. Wenn 10 Stück dieser Aktie über dem normalen Weg gekauft werden, wäre der Kapitaleinsatz (ohne Gebühren und Provisionen) 1.000€. Steigt der Kurs auf 102€, wären die Aktien 1.020€ wert. Und 998€, wenn der Kurs um 2€ pro Stück sinkt. Soweit nichts neues.

 

Was ist beim CFD-Handel anders, als z.B. beim Aktienkauf und warum können Sie hier Ihr Geld vervielfachen?

Beim CFD-Handel wird nur ein Bruchteil (Margin genannt) hinterlegt/bezahlt. Bei einem CFD über 10 Stück einer Aktie bei einem Kurswert von 100€ müssten bei einer Margin von 10% nur 100€ (anstatt 1000€) eingesetzt werden. Denn in diesem Fall bezahlt 90% des Kurswertes der CFD Anbieter. Wetten wir auf steigende Kurse (Call-Position genannt), passiert im Falle einer Kurssteigerung auf 102€ folgendes:

Wir erhalten den vollen Gewinn von 100% der Aktien. Also ebenfalls wieder die 20€ Kurssteigerung, jedoch mit 100€ Einsatz (anstatt zehnmal so viel wie beim Kauf der Aktien). Unsere Rendite ist also statt 2% nun 20%. Wäre der Kursanstieg 110€ hätten wir sogar unser Geld verdoppelt, da wir 200€ erhalten mit nur 100€ Kapitaleinsatz!

Natürlich geht dies auch in die umgekehrte Richtung. Im Falle eines Kursabfalls auf 98€ würden wir 20% Verlust erzielen. Rutscht der Kurs auf 90€ hätten wir 100€ eingesetzt und müssten 100€ an den Handelspartner bezahlen. Aus diesem Grund haben auch viele Anleger schon heftige Verluste erleiden müssen, da diese Hebelwirkung dementsprechend skalierbar ist.

Ebenso kann auch auf fallende Kurse spekuliert werden, wo dann Gewinne erzielt werden, wenn der Basispreis sinkt. Die Spekulation auf fallende Kurse nennt sich Short-Position.

 

Wo liegt der Unterschied zwischen Forex (FX) und Differenzkontrakten (CFD)?

Während die Gemeinsamkeiten beim Handel mit CFD und Forex beim außerbörslichen Handel (OTC) und den enormen Gewinnchancen und Verlustrisiken liegen, so gibt es natürlich auch Unterschiede.

Während beim Forex-Handel die gehandelten Währungen tatsächlich im Besitz des Anlegers sind, so wird beim CFD-Handel nur mit dem Preis als solches gehandelt, ohne eine Aktie zu besitzen.  Werden EUR/USD gehandelt, so ist der Anleger tatsächlich im Besitz der Devisen. Wird eine CFD-Position auf eine Aktie gesetzt, so wird nur auf die Kursentwicklung spekuliert. Die Aktien als solches werden jedoch nicht erworben. Ein CFD-Trader ist also zu keinem Zeitpunkt Aktionär durch die CFDs.

Zudem ist der Forex-Markt deutlich beschränkter. Denn während es überschaubar viele Währungen und Währungspaare gibt, so sind die Möglichkeiten beim CFD riesig. Zwar erhöht sich die Anzahl an Währungen auch durch aufkommende Kryptowährungen, jedoch deckt der CFD Markt Währungen ebenfalls ab. Hinzu kommen die unendlichen Aktien und Anleihen. Auch die Möglichkeiten CFDs auf Rohstoffe, Indizes und Finanzinstrumente zu setzen, erhöht nochmals den Spielraum.

 

Wie können Sie die Verluste begrenzen?

Um Verluste zu begrenzen, sollten Sie auf die verschieden Ordertypen zurückgreifen. Wenn Sie kaufen (eine Order ausführen), können Sie für diese einige Einstellungen festlegen. Mit einem Limit legen Sie z.B. den maximalen Preis fest, zu dem Sie einen Auftrag ausführen möchten. So wird sichergestellt, dass nicht zu teuer gekauft wird. Genauso können Sie nur zu einem bestimmten Preis verkaufen. Auch können Sie einstellen, dass eine Kauf- oder Verkaufsorder ausgelöst wird, beim Erreichen einer Preisgrenze (Die Einstellung nennt sich Stop Buy und Stop Loss.)

 

Welcher ist der beste CFD Broker?

Welcher Broker ist für den Handel von Forex und CFD am besten geeignet?

Während beim Forex-Handel der maximale Hebel bei eToro und Plus500 bei 1:30 liegt, so ist dieser bei anderen Finanzinstrumenten unterschiedlich. Bei eToro liegt der maximale Hebel im Bereich CFD bei 1:20. Bei Plus500 kommt es darauf an, um welche Art von CFD es sich hierbei handelt. Jedoch fallen diese geringer aus als die Hebel beim Forex Trading.

 

Wie sind die Ein- und Auszahlungsbedingungen bei CFDs?

Ein- und Auszahlungsbedingungen sind bei den beiden Anbietern nicht anders.  Darüber haben wir im Forex-Abschnitt berichtet. eToro verlangt eine Mindesteinzahlung von 200 USD (also weniger als 200€) und Plus500 eine Mindesteinzahlung von 100€.

 

Fazit: eToro oder Plus500?

Im Gesamtfazit hat Plus500 leicht die Nase vorn. Dies liegt daran, dass Sie mit 70 Währungspaaren mehr Auswahl haben als mit den 47 bei eToro. Wobei auch mit diesen 47 die gängigsten Währungen abgedeckt sind und einiges möglich ist.

Die Mindesteinzahlung von 100€ bei plus500 ist geringer als die 200 USD bei eToro.

Manko bei beiden Anbietern ist, dass für erfahrene und spekulative Anleger der maximale Hebel bei 1:20 bzw. 1:30 liegt. Für Anfänger ist dies aber deutlich ausreichend.

Zudem sind die ETFs nicht sparplanfähig und es fallen teure Gebühren bei Inaktivität an. Für passive Vermögensanlage sind die Anbieter nicht gut geeignet.

Was die Hebeleffekte angeht, weisen diese keine Unterschiede auf. Auch bieten beide die gleichen Ein- und Auszahlungsmethoden an und besitzen beide eine mobile App, mit der Sie jederzeit auch online auf das Depot zugreifen können, um unterwegs zu traden.

Die Verifizierungsprozess beim Anmelden ist gleich und neben der riesigen Auswahl an CFD und Forex-Möglichkeiten, können Sie auch in Aktien, Anleihen, Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum, Rohstoffe und ETFs investieren.

Der Vorteil von eToro ist definitiv die Social Trading Möglichkeit, mit der Sie ganz einfach die Strategie erfahrener und professioneller Trader kopieren können. Und auch die Community bietet tolle Möglichkeiten.

Mit einem Demo-Konto haben Sie ebenso die Möglichkeit vorab Strategien zu testen und ein Gefühl für die Plattformen zu bekommen.

Sie haben in beiden Fällen einen Anbieter, mit dem Sie mit wenig Geld zu geringen Kosten starten können.

 

Disclaimer

Der Handel mit Differenzkontrakten (CFD) und am Forex-Markt birgt sehr hohe Risiken. Es handelt es sich hierbei um komplexe Instrumente, die durch Leverage/Hebel schnell zu Totalverlusten führen können. Über Totalverluste hinaus, sind auch Forderungen und damit verbundene Verbindlichkeiten nicht ausgeschlossen. Die Mehrheit der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie an diesen Marktplätzen und mit diesen Produkten handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs und die Forex funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Anbieter stellen ausschließlich die Möglichkeiten, Informationen und den Marktplatz für den Handel zur Verfügung. Sie übernehmen keinerlei Verantwortung für Gewinne oder Verluste. Der Anleger bestätigt beim Verifizierungsprozess ausschließlich auf eigenen Namen zu handeln und sich der Risiken bewusst zu sein. Erleidet der Anleger Verluste, so liegt die Verantwortung vollumfänglich beim Anleger selbst. Die Anbieter übernehmen keinerlei Haftung, falls der Anleger, dass Geld durch strafrechtliche Maßnahmen erworben hat. Geldwäsche ist ausdrücklich verboten und die Nutzer werden überdies vor Verifizierung in Kenntnis gesetzt, welches sie bestätigen müssen. Mit dem erfolgreichen Abschließen des Verifizierungsprozesses, bestätigen die Anleger, beim Handel hohe Risiken einzugehen und evtl. Geld zu verlieren.

Unternehmen, die den Handel am Finanzmarkt zur Verfügung stellen, unterliegen in Deutschland der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

„Im Verbraucherschutz sind die Aufgaben geteilt: Die BaFin betreibt kollektiven Verbraucherschutz, sie schützt also die Gesamtheit der Verbraucher am Finanzmarkt. Im Interesse aller Verbraucher überwacht die BaFin beispielsweise die verschiedenen Geldinstitute und deren Stabilität und sorgt für die Integrität des gesamten Finanzsystems. Diesen Auftrag erfüllt sie neben ihren weiteren gesetzlichen Aufgaben in der Banken-, Versicherungs- und Wertpapieraufsicht.

Der kollektive Verbraucherschutz ist mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Aufsichtsziel der BaFin gesetzlich verankert worden. Der Schutz einzelner Verbraucher ist Aufgabe der Ombudsleute, Schlichtungsstellen und der ordentlichen Gerichte.

Abteilung für Verbraucherschutz

Die BaFin will die Gesamtheit der Verbraucher angemessen schützen. Sie hat daher eigens eine Abteilung eingerichtet, die sich mit den vielfältigen verbraucherschutzrelevanten Themen befasst, welche die BaFin betreffen. Die Abteilung Verbraucherschutz ist mit ihren acht Referaten an beiden Standorten der BaFin angesiedelt, also in Bonn und Frankfurt am Main.

https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/BaFinVerbraucherschutz/BaFin/was_macht_die_bafin_node.html

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… Handelskontos Nettoverluste erleidet. Der Handel mit Aktien-Indizes bei ETX Capital ETX Capital ermöglicht den Handel mit 39 verschiedenen globalen Indizes, die an den Börsen in Deutschland, in Frankreich, in den USA, in Großbritannien oder in Australien gehandelt werden. Ein Aktienindex stellt die wirtschaftliche Entwicklung der größten an der Börse …
Bild: Tick-Charts im MetaTrader 4 - eine neue Ära für Forex-ScalperBild: Tick-Charts im MetaTrader 4 - eine neue Ära für Forex-Scalper
Tick-Charts im MetaTrader 4 - eine neue Ära für Forex-Scalper
… Markets UK: Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke "Admiral Markets" in Deutschland aktiv - ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach "Admiral Markets UK Ltd". Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die …
OnlineBroker-Portal.de zeichnet beste Online-Broker aus
OnlineBroker-Portal.de zeichnet beste Online-Broker aus
… (OnlineBroker-Portal.de) 19.03.2019. In diesem Jahr hat OnlineBroker-Portal.de erneut eine Leser-Umfrage durchgeführt und den Besuchern der Web-Plattform die Möglichkeit gegeben, ihre Online-Broker, CFD-Broker, Forex-Broker, Zertifikate-Emittenten und ETF-Anbieter sowie den Kundenservice zu bewerten. Das Portal mit Sitz in Frankfurt am Main fuhrte die Umfrage im Zeitraum …
GKFX als CFD Broker 2013 ausgezeichnet
GKFX als CFD Broker 2013 ausgezeichnet
… worden. Damit ist der Frankfurter Finanzdienstleister bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ausgezeichnet worden. Entsprechend freudig und positiv reagiert der Managing Director GKFX Deutschland, Herr Materla: "Wir freuen uns sehr über die bereits zweite Auszeichnung innerhalb eines Jahres auf dem deutschen Markt und dass unsere Visionen und Produkte …
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