(openPR) Dunkeltheater Premiere „Noctiwood“ 23.03.2007 - 19.30 h
Unzufrieden mit dem Ende Ihres Lieblingsfilmes? Kein Problem - „Noctiwood“, die phänomenale Impro-Show, macht´s möglich! In völliger Dunkelheit vereinen sich erstmals Parodien von Filmklassikern, Theatersport und interaktives Kino zum Mitmachen. Ausgangspunkt bilden berühmte Blockbuster, cineastische Highlights und Höhepunkte der Filmgeschichte, die im Schnelltempo neu entstehen. Besucher bestimmen Titel und Handlung – die Künstler spielen ihre Illusionen. Geträumtes Kino, das aus dem Moment lebt und die Herzen höher schlagen lässt, denn wer kann schon widerstehen, wenn Humphrey flüstert: „Schau mir in die Augen Kleines - wenn Du kannst!“. Dunkles Filmvergnügen zum Erleben und Anfassen, das garantiert kein Auge trocken lässt. Davor genießt man glamourös, die neusten Rezepte der Stars und Sternchen des Filmbusiness.
Na dann: "RUHE BITTE! – SPOT AUS ! – UND ACTION!"
„Noctiwood“: ist eine Co-Produktion vom Theatermachwerk Berlin & der NOCTI VAGUS Dunkelbühne / Buch & Regie Falko Glomm
NOCTI VAGUS Dunkelbühne & Dunkelrestaurant
Saarbrücker Str. 36-38, 10405 Berlin - Prenzlauer Berg
www.noctivagus.com
030 - 74 74 91 23
Pressekontakt:
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030 - 74 74 91 21
Berlins erstes Dunkelrestaurant & die weltweit erste Dunkelbühne verbinden seit 2002 eine einzigartige kulinarisch und kulturell faszinierende Erlebniswelt. In absoluter Dunkelheit werden, die im Alltag eingefrorenen Sinne, das Tasten, Schmecken und Hören, angeregt und wieder belebt.
Während des Schlemmer - Menüs werden die Gäste mit einem täglich wechselnden Programm und phantasievollen Traumwelten verwöhnt. Höhepunkte sind: Konzerte, Theater, Braille-Lesungen, Sinnesabende, erotische Abende, Gruselshows, Comedy und viele weitere eindrucksvolle Veranstaltungen.
Berühmt wurde das NOCTI VAGUS auch durch seine mehrfach ausgezeichnete blinde bzw. stark sehbehinderte Service - Crew, welche die Gäste einfühlsam betreut und durch den Abend geleitet. So ergibt sich schnell ein persönliches Verhältnis, dass die Begriffe „normal“ und „behindert“ in einem neuen Blickwinkel beleuchtet.













