(openPR) KfW-Schnellkredit zur Krisenbewältigung für Selbständige und Kleinfirmen ist 100% abgesichert durch Bund! Dieser kann aber nicht direkt bei der KfW beantragt werden, sondern nur über eine Geschäftsbank. Richtig schnell geht es aber nur mit FinTech.
Damit kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Unternehmer, Selbständige und Gewerbetriebe möglichst unbeschadet durch die Corona-Krise kommen, können Schnellkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.
Die KfW-Förderung kommt von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die weltweit größte nationale Förderbank Deutschlands. Die Aufgabe der KfW besteht in der Realisierung von öffentlichen Aufträgen wie der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, der Gewährung von Investitionskrediten an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie der Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau, der Finanzierung von Energiespartechniken und der kommunalen Infrastruktur.
Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können KMU, Selbständige und Gewerbetreibende den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100% abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht die Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.
KfW-Schnellkredit im Überblick:
- Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
- NEU: auch für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
- 100% Risikoübernahme durch die KfW
- keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
- Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
- Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
- Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
- Zinssatz von aktuell 3,00 % p.a.
- 10 Jahre Laufzeit
- Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre
Der Weg zum KfW-Schnellkredit: So erhalten KMU und Selbständige die Fördermittel!
Die Corona-Hilfskredite können nicht direkt bei der KfW beantragt werden. Hierzu ist immer der Weg über eine Geschäftsbank nötig, die den Antrag weiterreicht und die Auszahlung des Kredits an das Unternehmen übernimmt.
Ein alternativer Zugang zur nötigen Liquidität durch den KfW-Schnellkredit sind digitale Plattformen: Dabei fragt der Unternehmer online den gewünschten Kredit an, die Plattform bereitet die Antragsunterlagen elektronisch auf und leitet sie über eine angeschlossene Geschäftsbank direkt an die KfW.
Eine solche Kreditplattform mit direkter Anbindung an die KfW ist das FinTech Unternehmen COMPEON. Mittlerweile sind über 250 Banken und Finanzdienstleister im Netzwerk von COMPEON eingebunden und können so als Geschäftsbank für ein KfW-Förderprogramm fungieren.
Das FinTech Unternehmen COMPEON hat auch breite Erfahrung mit staatlichen Förderprogrammen – es gibt über 1.700 Fördermittel – und ist in der Lage, eine massgeschneiderte Lösung anbieten. Hausbanken sind in der Regel überfordert, wenn Unternehmen und Selbständige nach geeigneten KfW-Fördermitteln fragen.
Das Finanzportal COMPEON hilft mit Unterstützung der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer mit Förderkrediten gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus.
Weitere Informationen zum KfW-Schnellkredit inkl. Online-Zugang via Finanzportal COMPEON und viele Tipps zur Antragstellung unter: https://www.kmuinnovation.de/kfw-schnellkredit-mit-fintech/
KMU-Magazin "Digitale Transformation - Chancen für KMU und Selbständige": https://www.kmuinnovation.de









