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Blaue, grüne und IR-Laser automatisiert messen

20.01.202110:56 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Blaue, grüne und IR-Laser automatisiert messen
Das Ophir Helios Plus Laserleistungsmessgerät deckt zwei Wellenlängenbereiche ab.
Das Ophir Helios Plus Laserleistungsmessgerät deckt zwei Wellenlängenbereiche ab.

(openPR) MKS Instruments präsentiert Ophir Helios Plus Leistungsmessgerät

MKS Instruments präsentiert mit Ophir® Helios Plus eine neue Version seines industriellen Ophir Helios Leistungsmessgeräts für Hochleistungslaser. Über die umfangreichen Funktionen des bisherigen Helios hinaus, bietet Helios Plus ein erweitertes Wellenlängenspektrum: Ab sofort lässt sich mit dem kompakten Messgerät Laserleistung bis 12 kW zusätzlich zum Infrarot-Bereich (900 und 1100 nm) auch im Wellenlängenbereich 450 bis 550 nm (blau/grün) messen. Blaue und grüne Laser werden beispielsweise in der Automobilindustrie u.a. für das Wärmeleit-Schweißen von Kupfer in der Batteriefertigung verwendet. Das Helios Plus Leistungsmessgerät ist kompakt, erfordert keine Wasserkühlung und bietet eine hohe Zerstörschwelle. Zusätzlich zu einer RS232-Schnittstelle ist Helios Plus entweder mit EtherNet/IP- oder Profinet-Schnittstelle ausgestattet. Das Messgerät lässt sich darüber einfach in Fertigungsnetzwerke einbinden und vollautomatisch steuern. Die Anwender erhalten volle Transparenz über die Laserleistung als wesentlichen Prozessparameter und können die Messergebnisse einfach für weitere Auswertungen dokumentieren.

"Das bisherige Helios System liefert in zahlreichen Produktionsanlagen weltweit wertvolle Messergebnisse. Die Kunden schätzen vor allem, dass das kompakte Gerät selbst hohe Laserleistungen bis 12 kW ohne Wasserkühlung automatisiert misst. Dieser Vorteil lässt sich mit dem Helios Plus auch in neuen Laserprozessen beispielsweise in der Batteriefertigung mit blauen und grünen Lasern nutzen", erklärt Reuven Silverman, Geschäftsführer Ophir Photonics. "Gerade das Kupferschweißen von Verbindungen in Batteriemodulen erfordert höchste Präzision in Bezug auf Schweißtiefe, Hitzeeintrag oder Spritzerbildung, um Schäden an umliegenden Komponenten zu vermeiden. Die schnelle und automatisierte Prüfung der Laserleistung im Prozess sichert die Einhaltung der Prozessparameter und damit der Fertigungsqualität."

Das Helios Plus Leistungsmessgerät eignet sich für Festkörperlaser mit hoher Leistung wie Dioden-, Faser- und Nd:YAG Laser mit Leistungen zwischen 100 W und 12 kW sowie Laserenergie von 10 J bis 10 kJ. Während einer kurzen Pulsdauer zwischen 0,3 und 10s erfasst das Messgerät Leistung und Energie und berechnet daraus die Gesamtleistung. Da die Pulsenergie immer kleiner als 10 kJ bleibt, benötigt das Messgerät weder eine zusätzliche Wasser- noch eine Luftkühlung. Ein weiterer großer Vorteil insbesondere in der Batteriefertigung. Die Zerstörschwelle des Leistungsmessgeräts liegt mit 6 kW pro cm2 sehr hoch, die Reaktionszeit mit 2 s sehr niedrig und auch die Abkühldauer zwischen den Messungen einzelner Pulse beträgt nur 10 s.

Das robuste Helios Gehäuse schützt die Optiken vor Staub und gewährleistet damit selbst unter rauen Industriebedingungen den wartungsarmen Betrieb sowie eine dauerhafte Funktionsfähigkeit. Die Schutzkappe des Sensors kann zwischen den Messungen der Laserleistung remote geöffnet und geschlossen werden. In Hinblick auf die einfache Integration in Fertigungsnetzwerke werden zwei Varianten des Helios Plus Leistungsmessgeräts angeboten: PROFINET und RS232 oder EtherNet/IP und RS232. Zusätzlich verfügt es über zwei RJ45-Schnittstellen für vorhandene Linien oder Ringtopologien.

Zum Datenblatt des Ophir Helios Plus (https://www.ophiropt.com/laser--measurement/laser-power-energy-meters/products/high-power-measurement/helios)

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