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Instandhaltung verbessern – mit der Technischen Risikoanalyse!

13.02.200708:03 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Instandhaltung verbessern – mit der Technischen Risikoanalyse!
Elektrostatische Pulverbeschichtung bei Eibach
Elektrostatische Pulverbeschichtung bei Eibach

(openPR) Die Technische Risikoanalyse (TRA) ist eine praxisnahe Methode, um die Instandhaltung technischer Systeme nachhaltig zu optimieren. So können Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer Produktionsanlagen steigern, Produktionsausfälle vermeiden, Ressourcen schonen und Kosten reduzieren.



Die Unternehmen Federn Brand, der Verpackungshersteller MeadWestvaco Calmar aus Hemer, Federnproduzent Eibach aus Finnentrop und die Armaturenfabrik Dornbracht aus Iserlohn nutzten die TRA mit dem Ziel, die Instandhaltung zu optimieren und die Verfügbarkeit zu steigern. Die Ergebnisse der Anwendung übertrafen die Erwartungen aller Beteiligten. So konnten Ausfallursachen risikoreicher Baugruppen ermittelt und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Die Optimierung von Wartungs- und Inspektionsplänen und des Ersatzteilwesens war ebenso erfolgreich wie die Steigerung der Mitarbeitermotivation, Ableitung von Modernisierungsmaßnahmen und die Verbesserung der innerbetrieblichen Logistik.

Michael Hupertz, Leiter der Instandhaltung bei der Eibach GmbH: "Die TRA ist ein hervorragendes Werkzeug, um Anlagen hinsichtlich Ausfallursachen, Auswirkungen und damit verbundener Verfügbarkeit zu analysieren. Durch die teilweise schon umgesetzten Maßnahmen konnte die Verfügbarkeit unserer EPS-Anlage bereits um 5 % gesteigert werden. Die TRA diente uns ebenfalls als äußerst effektives Tool für das Zertifizierungsaudit zur TS 16949." Die TRA ist aufgrund ihrer vielfältigen Anwendungsbereiche und Möglichkeiten die ideale Unterstützung nicht nur für den Instandhalter. Sie integriert alle an den Produktionsprozessen beteiligten Mitarbeiter und unterstützt den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im gesamten Unternehmen.

Entwickelt wurde die Technische Risikoanalyse im Auftrag und mit fachlicher Begleitung der Effizienz-Agentur NRW (EFA), Duisburg, durch das Iserlohner Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik (IFINKOR) und die Gesellschaft für Arbeits-, Reorganisations- und ökologische Wirtschaftsberatung mbH (ARÖW) aus Duisburg. Die Idee zur TRA lieferten die Mitglieder des auf Initiative der EFA gegründeten "Märkischen Netzwerk Instandhaltung" aus Iserlohn, einer unternehmensübergreifenden Plattform zum Austausch von Expertenwissen mit dem Ziel einer verbesserten Instandhaltung.

Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik IFINKOR gGmbH
Institut an der Fachhochschule Südwestfalen
Dipl.-Ing. Andreas Theis
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Tel.: 02371-9597-18
Fax: 02371-53133
Mail: E-Mail
Web: www.ifinkor.de

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