(openPR) Red Hat auf der CeBIT 2007: Halle 5, Stand G47/1, Pressekonferenz am Mittwoch, 14. März um 17:00 Uhr
München, 6. Februar 2007 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open Source-Lösungen, ist auf der CeBIT 2007 im Linuxpark in Halle 5, Stand G47/1 zu finden. Das Unternehmen präsentiert den neuesten Entwicklungsstand der weltweit ersten integrierten Plattform aus Betriebssystem, Server- und Speicher-Virtualisierung. Red Hat wird auch die neueste Ausbaustufe seiner Open Source Architektur vorstellen. Hierzu kombiniert das Unternehmen ein virtualisiertes Betriebssystem mit einem kompletten Set von Bausteinen für den Aufbau einer Service-orientierten Architektur (SOA). Am Stand präsentiert Red Hat ebenfalls das aktuelle Modell der „One Laptop per Child“ (OLPC)-Initiative, dessen Software das Unternehmen entwickelt. Erstmals nutzt Red Hat die CeBIT auch als Forum einer weltweiten Ankündigung: Die Pressekonferenz findet am 14. März um 17 Uhr im Saal 13/14 des Convention Centers (CC) statt. Tim Yeaton, Senior Vice President Enterprise Solutions von Red Hat und Werner Knoblich, Vice President und General Manager EMEA werden die Neuigkeiten präsentieren.
„Die CeBIT ist wichtig für die Pflege unserer Kunden- und Partnerkontakte“, erklärt Dirk Kissinger, Senior Manager EMEA Marketing. „Wir werden die Gelegenheit nutzen, ihnen unsere Strategie und Pläne für die Zukunft zu erörtern. Wir haben gerade während der letzten CeBIT gesehen, dass die Veranstaltung eine gute Plattform für die Neukundengewinnung ist.“
Red Hat liefert Open Source-Lösungen, die die Kosten erheblich senken und die Bereitstellung von IT-Diensten deutlich vereinfachen und verbessern. Unternehmen und Behörden können sich so auf die Bereitstellung von Applikationen und Diensten konzentrieren, statt sich mit Betrieb und Pflege der IT-Infrastruktur zu befassen. Die Red Hat-Virtualisierungsplattform steht im Zentrum dieser Strategie. Sie integriert das Betriebssystem, das weltweit die höchsten Wachstumsraten aufweist, mit der Virtualisierung von Servern und Speichersystemen sowie einer kompletten SOA-Plattform für die schnelle Bereitstellung von Applikationen.
Red Hats SOA-Angebot geht aus der Integration der im Juni 2006 erworbenen JBoss-Lösungen hervor. Red Hat ermöglicht seinen Kunden den Betrieb Web-fähiger Applikationen der nächsten Generation auf einer kostengünstigen, sicheren Open Source-Plattform. Red Hat SOA-Plattform bietet eine modulare Architektur. Sie erlaubt Kunden, die von ihnen benötigten Funktionen genau dann zu nutzen, wenn sie sie benötigen. Unternehmen können mit dem Red Hat Application Stack beginnen und ihn bei Bedarf um Portal-, Business Process Management- und andere Funktionen erweitern. Im Laufe der Zeit will JBoss seinen Enterprise Service Bus um zusätzliche Produkte der JBoss Enterprise Middleware Suite wie die JBoss jBPM Business Process Management And Workflow Engine erweitern.
Die OLPC-Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Lernende überall auf der Welt, insbesondere in Entwicklungsländern, für Bildungszwecke mit kostengünstigen Laptop-Rechnern auszustatten. Red Hat konzentriert sich auf die Bereitstellung der benötigten Software, insbesondere auf die Entwicklung eines geeigneten Betriebssystems für die OLPC-Rechner. Die Aktivitäten des Unternehmens reichen über die Bereitstellung des Betriebssystems hinaus. Red Hat wird sich um die Einbeziehung der Open Source-Gemeinschaft, Schulung, Support und die Bereitstellung von Aktualisierungen ebenso kümmern wie um die Integration zusätzlicher Technologien im Laufe der Zeit. Der aktuelle Entwicklungsstand des OLPC-Laptops zeigt bereits, dass die Beteiligten ein komplett neues Paradigma für die Nutzung und die Hardware eines Laptops geschaffen haben.
Weitere Informationen zu Red Hats CeBIT-Präsenz finden sich auf www.redhat.de/cebit.
Hinweis an die Presse
Zur Vereinbarung von Gesprächen mit Red Hat wenden Sie sich bitte an Sascha Smid, 089/800908-27,




