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proALPHA und die Technik dahinter: SOA und Co. – Anwendernutzen statt Schlagworte

30.10.200709:04 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 23. Oktober 2007 - Langfristiger Investitionsschutz, stabile, flexibel ausbaubare und wartungsfreundliche IT-Umgebung sowie hoher Anwendernutzen – diese Ziele hat proALPHA im Blick bei der konsequenten Weiterentwicklung des Softwarepakets.



Technologie ist immer dann gelungen, wenn sie für den Anwender im Tagesgeschäft hilfreich, aber nicht sichtbar ist. proALPHA trennt deshalb traditionell die Weiterentwicklung seiner Software weitgehend auf in funktionale und technologische Aspekte.

Pflege und Entwicklung der Technologiebasis folgen lang- und mittelfristigen Planungen. proALPHA wurde von Beginn der Planung und Programmierung an als einheitliches und komplettes Paket angelegt und programmiert. Zugrunde gelegt wurden in allen Entwicklungsstufen seitdem die jeweils aktuellen und absehbaren Standards der IT-Industrie. Alle Module nutzen die gleiche Technologiebasis von Progress. Deshalb hat proALPHA im Gegensatz zu einigen Wettbewerbsprodukten heute keine Probleme, neue Technologien zu integrieren und neue Releases über alle Module gleichzeitig zu ziehen. Das war beispielsweise bei Einführung von XML so und bei Entwicklung des Planungstools APS, das ja gleichzeitig Informationen aus vielen Modulen der Gesamtlösung zieht.

Solide Entwicklung statt Trend-Hopping

Nicht jedes Hype-Thema wird zum Trend, und schon gar nicht zum IT-Standard. proALPHA prüft interessante Entwicklungen, zum Teil gemeinsam mit Progress, in frühen Stadien auf Tauglichkeit und speist sie erst nach ausgiebiger Prüfung in die Standardentwicklung ein.

Eines der aktuellen Schlagworte ist die Service-orientierte Architektur oder kurz SOA. Diese Softwarearchitektur kommt den aktuellen Entwicklungen der industriellen Unternehmen entgegen: Die müssen Kunden und Lieferanten trotz der sehr unterschiedlichen IT-Lösungen organisatorisch – und damit informationstechnisch – immer enger anbinden. Nicht zuletzt verlangen staatliche Stellen zunehmenden elektronischen Datenaustausch. Elster für das Finanzamt war erst der Anfang, das Atlas-System für die Zollabfertigung folgte und mit den Daten, die im Zuge der Terrorabwehr zu übermitteln sind, wird das Ende noch lange nicht erreicht sein. Zudem werden sich die organisatorischen Veränderungen innerhalb der Unternehmen noch weiter beschleunigen, um auf Marktveränderungen dynamisch reagieren zu können.

Genau das ist der Ansatz der SOA-Philosophie: SOA bildet die Funktionen in der Software nicht als fest miteinander verbundene Abläufe ab, sondern als Services, die über standardisierte Schnittstellen miteinander kommunizieren. Das ermöglicht die weitestgehende Individualisierung der Software und sehr schnelle Anpassungen an externe Schnittstellen und an neue, benutzerspezifische Anforderungen. Die bisher von der Individualprogrammierung zu lösenden Probleme werden in einer SOA-Anwendung als Kombination von Services gehandelt, ohne das Programm „anfassen“ zu müssen.

Über Systemgrenzen hinweg kommunizieren und handeln

Welche Auswirkungen SOA haben kann, lässt sich an einem typischen Beispiel demonstrieren:

Die Frage eines Kunden nach einem Bauteil löst bei einem Mittelständler mit zwei deutschen und einem ungarischen Werk, mit einem Lager und einem externen Zulieferer, der als verlängerte Werkbank fungiert, eine Lieferterminanfrage aus. Eine solche Anfrage wird zunächst zu der Funktion (einem Service) Bestandsauskunft, die prüft, ob das nachgefragte Teil verfügbar ist. Ist das Teil in einem Lager vorhanden, werden Auslagerung und Versand angestoßen. Ist es nicht auf Lager, wird mit nur einer Anfrage geklärt, wo das Bauteil am schnellsten und zu welchem Termin gefertigt werden kann. Das verlangt in den Planungstools der beteiligten Werke jeweils einen gesamten Planungslauf mit allen Ressourcen in der Produktion und Logistik.

Im Ergebnis sieht der Vertriebler, wo das Bauteil wann gefertigt werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, mit welchen Systemen die verschiedenen Standorte, Niederlassungen und Partner arbeiten oder ob an den Standorten verschiedene Releasestände der gleichen Software genutzt werden – wenn die Systeme SOA-fähig sind. Die Definition der Funktionen als Services nutzt systemübergreifend Informationen, ohne die jeweiligen Sprachen der einzelnen Systeme zu nutzen. Damit liefert die beispielhafte Terminanfrage nicht nur automatisch Ergebnisse aus mehreren Systemen, der Kundenbetreuer kann den Auftrag auch an das Lager, an ein eigenes Werk oder einen Fremdfertiger vergeben. proALPHA-intern übernimmt die heute schon genutzte Java Middleware von Sonic die Kommunikation. Dabei können auch heute schon weitverbreitete Standards wie EDI integriert werden.

Technik löst keine Organisationsfragen

IT kann auch weiterhin organisatorische Probleme der Unternehmen nicht lösen. Sie kann die Prozesse aber unterstützen – mit SOA wird das ein Stück einfacher möglich sein. Mit dieser Technologie geht proALPHA weiter den Weg, das Gesamtsystem unter Nutzung von Industriestandards langfristig auf dem modernsten technologischen Stand zu halten. Das wird die notwendigen und in Zukunft voraussichtlich noch schnelleren Veränderungen der Unternehmensorganisationen einfacher begleiten und fördern.

proALPHA folgt Modetrends, die es ja gerade in der IT regelmäßig gibt, nicht blind, sondern prüft Neues und wägt Chancen und Risiken sorgfältig ab. Mit SOA ist ein Trend erkannt worden, der ERP-Anwendern in Zukunft neue Möglichkeiten an die Hand gibt, das eigene Unternehmen und die Abläufe mit Kunden und Zulieferern flexibel zu gestalten und immer wieder anzupassen. proALPHA integriert die Technologie sukzessive. Zunächst werden davon die Intercompany-Funktionen profitieren und damit der Bereich, der für expandierende Mittelständler derzeit besonders wichtig ist.

proALPHA Software AG
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Tel.: +49 (6374) 800-0
Fax: +49 (6374) 800-199
www.proalpha.de

Public Relations:
Claudia Reis
Tel.: +49 (6374) 800-158
E-Mail: E-Mail

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