(openPR) Einladung zur Vernissage am 7. Februar um 15.30 Uhr im Belgischen Haus, Cäcilienstraße 46, 50667 Köln
Köln, 5. Februar 2007: Anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands im Jahr 2007 lädt Roger Hotermans, Leiter der Französischen Gemeinschaft Belgiens und der Wallonischen Region in Deutschland Sie herzlich ein zur großen Wanderausstellung (Maler, Bildhauer, Fotografen, Zeichner, Videokünstler) mit dem Titel: "Récits d´eaux/Geschichten vom Wasser".
Nach der ersten Station der Ausstellung im Januar in Berlin wird sie nun vom 7. Februar bis zum 20. März 2007 in Köln zu sehen sein. Danach wandert sie weiter nach Aachen und Düsseldorf.
An drei verschiedenen Orten – im Belgischen Haus, im Kunsthaus Lempertz und in der Stadtbibliothek – werden die 24 Künstler mit je drei Werken in Köln ausgestellt. Die insgesamt 72 Exponate haben trotz aller Unterschiede in Stil, Gestaltung, Material ein gemeinsames Thema: das Wasser.
Als die Quelle des Lebens, lebendiges Element hat Wasser für den Erhalt der Menschheit, der Natur und Umwelt eine ganz wesentliche Bedeutung. Es stellt für alle Regionen der Welt, insbesondere aber für den Süden, einen erheblichen Bedarf dar, der nicht immer gedeckt werden kann. Umweltverschmutzung und die Erwärmung der Erdoberfläche sind in diesem Zusammenhang als lebensbedrohliche Faktoren zu verstehen. Belgien, insbesondere die Wallonie mit ihrem Wasserreichtum aus Quellen, Seen und Sümpfen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung in Europa, woraus eine ganz besondere Verbundenheit mit dem Thema entsteht.
Die ausgestellten Künstler haben sich in jeweils unterschiedlicher Weise mit diesem Thema beschäftigt. Hiervon zeugt die Vielseitigkeit der Techniken und die immer wieder neuen Variationen des Themas. Dennoch hat der als renommierter Kunsthistoriker und -kritiker sowie als Buchautor bekannte Kurator Joost de Geest zahlreiche Parallelen zwischen den aus Wallonie, Brüssel, Berlin und anderen Ländern stammenden Künstlern gefunden.
In seinem Vorwort zum Katalog der Ausstellung geht Joost de Geest in einem rasanten Überblick auf die Geschichte des Motivs von der Antike über die Romantik bis zur Gegenwart ein. Nach einem gewissen Desinteresse gegen Ende des 20. Jahrhunderts konstatiert er derzeit – bedingt durch ein Wiederaufleben der gegenständlichen Malerei – eine Renaissance des Motivs, das seine erneute Präsenz in einer überraschenden Kraft und Frische behauptet. Trotz evidenter Werkstattunterschiede beobachtet er einen grenzüberschreitenden Dialog. Die sehr unterschiedlichen Sichtweisen der Künstler lenken – bei allem Respekt vor ihrer Besonderheit und Individualität – die Aufmerksamkeit auf die Übereinstimmungen, die auf ein gemeinsames Anliegen schließen lassen.
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