(openPR) Nur 15 Autominuten vom Triumphbogen entfernt, treffen sich nicht nur Manager auf einem ehemaligen Landgut bei Paris
Das idyllisch gelegene Restaurant Les Jardins de Camille schmiegt sich an die sanft geschwungenen Hänge des Mont Valérien. In den umgebauten Räumlichkeiten eines ehemaligen Gehöfts untergebracht, ist es ganz im Landhausstil gehalten. Nicht nur aufgrund der unmittelbaren Nähe zum pulsierenden Pariser Zentrum eignet es sich für ein gediegenes und Erfolg versprechendes Geschäftsessen.
Besonders der sehr hell ausgelegte Speisesaal des Restaurants mit Panoramablick über ganz Paris und dem Geschäftsviertel La Défense trägt zur Bildung einer entspannten und stilvollen Arbeitsatmosphäre bei. Romantisch dann die Abendstimmung: Bei Kerzenschein erfüllen die Lichter der französischen Hauptstadt das gesamte Blickfeld bis zum Horizont.
Jean-Charles Poinsot, der diplomierte Küchenchef der renommierten Hochschule für die französische Küche Ecole supérieure de cuisine française hat das Restaurant von seinem Vater übernommen. Getreu der Burgunder Esskultur bietet die Speisekarte eine raffinierte und schmackhafte Gourmetküche, auf der sich unter anderem Burgunder Schnecken und Enten-Foie gras an Ananascrème mit warmer Brioche finden lassen. Der Küchenchef legt ganz besonderen Wert auf Qualität sowie die harmonische und ansprechende Präsentation seiner Gerichte. Um das Geschmackserlebnis harmonisch abzurunden, hält das Restaurant eine erlesene Weinkarte bereit. Amandine Poinsot, bester französischer Sommelier-Lehrling 2005, hat sie zusammengestellt. Hier findet der Kenner ausgewählte Weine aus dem Burgund und anderen französischen Weinanbaugebieten neben den passenden Apéritifs und Digestifs.
Ein Team von insgesamt 15 Mitarbeitern kümmert sich im Speisesaal und in der Küche um das Wohlergehen der Gäste. Der Service beginnt bereits bei der Ankunft. Ein Fahrer des Hauses nimmt sich des Fahrzeugs an. Nach persönlicher Begrüßung geleitet die Familie Poinsot die Gäste zu ihrem Tisch. Von hier an übernimmt der Service das Zepter und begleitet die Gäste während der gesamten Mahlzeit - an einem der schönsten Orte von Paris, wo Manager und Liebespaare gleichermaßen ein Zuhause gefunden haben. Vor der Stadt. Mittendrin.
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Kurze Chronik eines ungewöhnlichen Restaurants:
1964 erwirbt Armand Poinsot den noch zum Teil bewirtschafteten Mont Valérien-Hof und richtet hier unter dem Namen « La ferme du Mont Valérien» sein erstes Restaurant ein. Nicht zuletzt aufgrund der bodenständigen und zugleich innovativen Küche des Chefs aus dem Morvan (Landstrich im Süden des Burgund) konnte sich die in rustikalem Dekor angelegte neue „Ferme“ rasch einen Namen machen. Nach rund 10-jähriger Abwesenheit kehrt Armand Poinsot 1991 in die « Ferme du Mont Valérien » zurück und gründet das Restaurant « Les Jardins de Camille ».
Weitere Informationen bietet die Website: www.les-jardins-de-camille.fr












