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Sorgenkind Desktop-Management

01.02.200714:32 UhrIT, New Media & Software

(openPR) centracon-Studie: Unternehmen sehen sich in einer schwierigen Situation bei der Administration ihrer dezentralen Systeme

Leverkusen, 01.02.2007. Der Aufwand für die Administration ihrer dezentralen Systeme bereitet den meisten Unternehmen erhebliches Kopfzerbrechen. Aber viele scheinen sich offenbar diesem Schicksal zu fügen, denn nur eine Minderheit erwartet vorläufig eine deutliche Verbesserung dieser Situation. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung des Leverkusener Beratungshauses centracon GmbH unter 338 Anwendern mit über 50 Mio. Euro Umsatz.



Der Untersuchung zufolge sieht lediglich etwas weniger als ein Drittel der Unternehmen keinen Grund, über den Aufwand bei den dezentralen Serviceprozessen zu klagen. Dagegen bezeichnen 28 Prozent der befragten IT-Manager ihre Administrationsverhältnisse als „ein großes Sorgenkind“. Weitere 41 Prozent betrachten sie zwar als nicht kritisch, empfinden die Bedingungen aber trotzdem als unbefriedigend. Auch die weitere Zukunft wird eher skeptisch betrachtet. So lassen sich nach Meinung von 57 Prozent selbst bei Nutzung neuer Technologien und Methoden voraussichtlich nur kleine Optimierungsschritte erreichen, jeder fünfte befragte IT-Verantwortliche beschreibt die Perspektiven sogar noch pessimistischer. Nur 22 Prozent glauben, dass ihnen neue Lösungskonzepte beim Problem des Administrationsaufwands deutliche Verbesserungen bescheren werden.

„Auf herkömmlichem Weg ist eine Optimierung der Administrationsverhältnisse tatsächlich meist nur schwer zu erreichen“, urteilt auch centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. Notwendig sei ein grundsätzliches Umdenken beim Desktop-Management hin zu einer zentralen Steuerung und virtuellen Bereitstellung von Software. „Wenn die Administration vollständig zentral erfolgen kann, entstehen zwangsläufig erhebliche Effekte zur Reduzierung des Aufwands und der Kosten“, verdeutlicht Gerhards.

Centracon setzt dafür das Konzept Smart-Client ein, bei dem die Komplexität der dezentralen Systeme erheblich reduziert wird und sich daraus flexible, wartungsarme und wirtschaftliche lokale Clients ergeben. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der modularen und effizienten Bereitstellung eines Arbeitsplatzes unter der Berücksichtigung der Anforderungen des Anwenders im Hinblick auf die zu unterstützenden Geschäftsprozesse. Das Centracon-Konzept für Smart-Clients reicht von der Auswahl unterschiedlicher Hardwaremodelle wie Thin-PC, PC oder Notebook über ein optimal konfiguriertes Betriebssystem einschließlich zentraler Verwaltbarkeit bis hin zur effizienten Anwendungsbereitstellung über zentrale, virtuelle oder klassische Methoden.

Bereitet Ihnen der Administrationsaufwand der dezentralen Systeme Sorgen?
- ein großes Sorgenkind: 28%
- nicht kritisch, aber unbefriedigend: 41%
- relativ unproblematisch: 31%
(n = 338 Unternehmen über 50 Mio. € Umsatz; Quelle: centracon GmbH)

Welche Chancen sehen Sie, durch Nutzung neuer Technologien und Methoden die dezentrale Administration schlanker zu gestalten?
- deutliche Verbesserungen denkbar: 22%
- wohl nur kleine Optimierungsschritte: 57%
- bin pessimistisch: 21%

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