(openPR) Ende Januar 2007 ging der neue Internet Service Email-Wecker (www.email-wecker.de) in den Beta-Test.
Der Initiator des Email-Wecker hat sich zum Ziel gesetzt eine Antwort auf die gängige Praxis von Laufzeitverträgen zu schaffen. Diese Verträge sind in der Regel mit einer Laufzeit von ein bis zwei Jahren angelegt und verlängern sich automatisch um ein weiters Jahr, wenn man sie nicht rechtzeitig kündigt. Auf die Idee dazu ist Thomas Reimelt gekommen, als er einen Vertrag für eine DSL Flatrate mit einer Laufzeit von einem Jahr vergessen hat zu kündigen. Das Ergebnis dieses „Vergessens“ war, dass sich der Vertrag automatisch verlängert hat und zwar zu einem Preis der zu dieser Zeit eigentlich völlig überzogen war. Sogar beim selben Anbieter hätte er die gleichen Leistungen zum halben Preis bekommen, wenn der Vertrag nicht automatisch verlängert worden wäre. Jetzt musste er noch ein Jahr länger aus seiner Sicht zuviel bezahlen.
Um sich selbst und andere vor diesen Fallen zu schützen, ist es jetzt möglich, sich ganz einfach durch den Email-Wecker an die Kündigung erinnern lassen. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man registriert sich kurz. Dabei werden außer der Email-Adresse keine persönlichen Daten abgefragt. Die Emailadresse wird durch die Zusendung eines Passwortes an die Email-Adresse bestätigt und schon kann man seine Erinnerungen anlegen. Dabei wird einfach das Datum und der Grund der Erinnerung abgefragt und an dem selbst gewählten Datum schickt der Email-Wecker dann eine Email mit genau dieser Erinnerung. In einer kleinen Liste kann man jederzeit für sich selbst einsehen, welche Erinnerungen man beim Email-Wecker schon eingetragen hat.
Die Liste von Themen für die es mittlerweile automatisch verlängernde Laufzeitverträge gibt wird immer länger. Angefangen beim DSL Vertrag über Handykartenverträge bis zu Versicherungen, Zeitschriftenabonnements oder Webhostingverträge.
Der Betatest ist bis zum Ende des Monats Februar geplant. In dieser Zeit ist die Anzahl der Benutzer noch auf 250 beschränkt. Anschließend wird die Plattform voraussichtlich für alle freigegeben. Das Ziel des Betreibers ist es durch seine private Initiative vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, viel Geld durch eine kleine Erinnerung zu sparen.









