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Ein Click, ein Call

30.01.200713:31 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Bluesocket erhält VoWLAN-Zertifikat von Vocera für kabellose Sprachdienste im Gesundheitswesen

München, 30. Januar 2007 – WLAN-Spezialist Bluesocket (www.bluesocket.com) hat den Test zur Interoperabilität für die Sprachgeräte von Vocera bestanden und erweitert damit sein Lösungsangebot für das Gesundheitswesen. Vocera ist ein Anbieter von kabellosen Kommunikationslösungen, die besonders im Krankenhausumfeld zum Einsatz kommen. Die BlueSecure WLAN Solution Suite von Bluesocket unterstützt die tragbaren Lautsprechertelefone „Vocera Communications Badges“, die nur etwa 56 Gramm wiegen und einfach an der Bekleidung befestigt oder an einem Schlüsselband getragen werden können. Die Badges erlauben eine sofortige Zwei-Wege-Kommunikation, ohne dass eine Telefonnummer oder ein Handapparat bedient werden müssen.



Die WLAN-Lösungen von Bluesocket verfügen über industrieführende VoIP (Voice over IP)-Security- und QoS (Quality of Service)-Funktionen, einschließlich eines ‚One-Click’-Setups für kabellose Netzwerkeinstellungen. In Kombination mit dem Vocera-Badge helfen sie gerade im Gesundheitswesen, Patienteneintragungen zu sichern, Anwender zu authentisieren und drahtlose Verbindungen zu verwalten. Mithilfe der Security- und Management-Steuerungen sind vorgegebene Datenschutzrichtlinien für Patientendaten wie etwa HIPAA (Health Information Portability & Accountability Act) leichter einzuhalten.

„Wir freuen uns, unseren Kunden zusammen mit Vocera eine integrierte Voice over WLAN-Lösung für das Gesundheitswesen anbieten zu können“, erklärt Mads Lillelund, CEO von Bluesocket. „Unsere Partnerschaft gewährleistet, dass die Angestellten im Gesundheitswesen eine sofortige Sprechverbindung über eine drahtlose Infrastruktur erhalten. So können sie sich noch intensiver um ihre Patienten kümmern. Ziel unserer Entwicklung war es, durch unser einzigartiges ‚One-Click’-Set-up eine anwenderfreundliche Verwendung für die kombinierte Lösung von Bluesocket und Vovera schaffen zu können.“

Auch Brent Lange, Vice President of Marketing bei Vocera Communications, begrüßt die Partnerschaft: „Durch die geprüfte Interoperabilität von Bluesocket-Produkten steht unseren Kunden eine weitere kabellose Best-in-Class-Infrastruktur für Vocera-Anwendungen zur Verfügung. Denn für unsere Kunden aus dem Gesundheitswesen und der Industrie ist es unabdingbar, die für ihre geschäftlichen Bedürfnisse am besten geeignete drahtlose Lösung auswählen zu können.“

Pressekontakt:
SCHWARTZ Public Relations
Stefanie Machauf/Marita Schultz
Sendlinger Straße 42 A; D-80331 München
Tel: +49-89-211 871-31/-36
E-Mail: E-Mail / E-Mail
Web: www.schwartzpr.de
Bluesocket Limited
Gudrun Weinfurtner
Waldweg 1a; D-93470 Lohberg
Tel: +49-9943-902842
E-Mail: E-Mail
Web: www.bluesocket.com

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Fonic hat eine neue Runde im Preiskampf der Prepaid-Discounter eingeläutet. Mit der Billigmarke von O2 telefoniert man nun in die meisten europäischen Länder und nach Nordamerika für neun Cent pro Minute. „Mit einem Minutenpreis von neun Cent wird Fonic auch für Kunden der Deutschen Telekom interessant, die ihren Festnetzanschluss bis dato behielten, um ab und zu via Call-by-Call günstig ins Ausland telefonieren zu können“, so Thomas Meyer, Redakteur beim Telekommunikations-Verbraucherportal Tariftipp.de. „Wer z.B. hauptsächlich ins italienische Festnetz anruft, für den rentiert sich Fonic bei einem monatlichen Gesprächsaufkommen von maximal 245 Minuten.“ Wie der Call-by-Call-Rechner von Tariftipp.de zeigt, fällt die Bilanz bei Inlandsgesprächen im Zeitfenster werktags von 12 bis 13 Uhr genauso aus. Telefoniert man jedoch primär abends oder am Wochenende, zehrt sich der Vorsprung, den Fonic als Anbieter ohne Grundgebühr hat, schneller auf. So ist werktags von 20 bis 21 Uhr 010090.com mit einem Minutenpreis von 0,68 Cent der günstigste Call-by-Call-Anbieter für Ferngespräche, während Fonic hier neun Cent pro Minute berechnet. Also rentiert sich Fonic, wenn man pro Monat maximal 214 Minuten in diesem Zeitfenster telefoniert. Wer hauptsächlich ins Mobilfunknetz telefoniert, kommt mit Fonic sogar noch günstiger weg. Günstigster Call-by-Call-Anbieter für Telefonate z.B. ins D1-Netz ist Mox Telecom. Über die Sparvorwahl 010040 telefoniert man für 8,9 Cent, also für 0,1 Cent pro Minute weniger als mit Fonic. Der Handy-Discounter kommt folglich erst nach 17.950 Minuten teurer als der billigste Call-by-Call-Anbieter. Mehr Infos über die neuen Auslandstarife von Fonic finden Sie hier:http://www.tariftip.de/rubrik/19656/Fonic-Auslandstelefonate-ab-neun-Cent-pro-Minute.html Den Call-by-Call-Rechner von Tariftipp.de finden Sie hier:http://www.tariftip.de/call-bycall-rechner.html
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Münster, 06.06.2007 - Mit dem top-aktuellen Thema unerlaubte Werbeanrufe durch Call Center beschäftigt sich die Juni Ausgabe von Call Center aktuell. Markus Euler und Harald Henn, die beiden Initiatoren des Branchen-Podcasts greifen dabei ein auch in der Call Center Branche kontrovers diskutiertes Thema auf. Veröffentlichungen von Günther Wallraff im Zeit Magazin oder die Ankündigung der Bundesregierung ein Bußgeldverfahren einzuführen, haben die Call Center Branche stark unter Druck gesetzt; die anhaltende Diskussion um Werbeanrufe schadet dem Image. In den Interviews kommen Vertreter der Verbraucherzentrale NRW, dem Branchenverband Call Center Forum, der Call Center Dienstleister und der Chefredakteur des Magazins TeleTalk zu Wort. Die aktuelle Ausgabe von Call Center aktuell ist kostenfrei unter: www.callcenter-podcast.de/cms/front_content.php?idcat=142 abrufbar. Im Downloadbereich von www.callcenter-aktuell.de befinden sich weitere Ausgaben von Call Center aktuell sowie einige Demobeispiele für die Umsetzung von Trainingssequenzen in Call Centern.
Weltweit riesiges Interesse an colima Universal Call Pickup Funktion für Microsoft Lync
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colima communications ist ein Software Hersteller, der seinen Unternehmens-Kunden und Systemhauspartnern ergänzende Funktionen für Microsoft Lync als fertige Module zur Verfügung stellt. In diesem Zusammenhang fragen aktuell viele Firmen nach einer Call Pickup-Funktion. Diese im Telefonie-Alltag häufig angewandte "Anruf-Übernehmen"-Funktion ist weder im Lync enthalten noch an Hardware-Telefonen vorgesehen. colima entwickelte nun mit dem Produkt Cerebro eine qualitativ hochwertige, flexible und universell funktionierende Pickup Funktion für Microsoft Lync. Interessierte Firmen bewerben sich derzeit für die Teilnahme am Cerebro-Betaprogramm von colima. Dort ist die Funktion Universal Call Pick-up als Standardmodul enthalten. (Bewerbungen unter http://www.colima.de/de/produkte/cerebro.html). Hohes Interesse „Oftmals stehen wichtige Lync-Projekte aufgrund dieser vermeintlich kleinen Funktion auf der Kante der Entscheidung pro oder contra Lync 2010“, so Matthias Friedrichs, CEO von colima. „In den meisten Fällen wird Call Pickup in kleinen Teams eingesetzt, in denen die Mitarbeiter die Telefone und Arbeitsplätze der Kollegen einsehen können und einen Anruf einfach übernehmen, sollte der Kollege nicht am Arbeitsplatz sein. Auch bei Chefs und deren Sekretärinnen findet man die Pickup-Funktion häufig, wenn beispielsweise die Sekretärin bereits Feierabend hat, der Chef aber noch ein Gespräch annehmen will, das im Vorzimmer klingelt“, führt Friedrichs weiter aus. Call Pickup - auf deutsch "Anruf holen", "Anruf heranholen" oder auch "Rufübernahme" - ist eine lang bekannte Funktion an Telefonanlagen. Es gibt faktisch keine Anlage, die eine solche Funktion nicht unterstützt. Group Call Pickup und Direct Call Pickup Sinn der Funktion Call Pickup ist es, dass ein Mitarbeiter den Anruf an seinem Telefonapparat annehmen kann, der aktuell an einem anderen Telefon gerade anliegt (klingelt). Dazu kann er den Anruf heranholen. Matthias Engelmann, Leiter des colima Product Managements erläutert:“Group Call Pickup richtet sich an eine Gruppe von Mitarbeitern, in der "alten Telefonwelt" auch oft an eine Gruppe von Telefon-Endgeräten. Mitarbeiter können Anrufe von anderen Mitarbeitern heranholen ("picken"), die in derselben Gruppe konfiguriert sind, ohne dass sie deren Nebenstellennummer wissen oder eingeben müssen. Direct Pickup hingegen ermöglicht das gezielte, direkte Heranholen eines Anrufes von einem bestimmten Mitarbeiter oder Apparat. Dazu wird entweder die Apparatenummer beim Vorgang mit übergeben, eine vorbelegte Taste genutzt oder bei Bildschirmlösungen der entsprechende Apparat einfach angeklickt". Folgendes Vorschau-Video zum Cerebro Universal Call Pickup veranschaulicht die Funktionsweise bei Lync http://blog.colima.de/de/2012/06/call-pickup-with-colima-cerebro-preview/. Auswahl der richtigen Call Pickup Lösung Mittlerweile gibt es weltweit einige Firmen, die Call Pickup für Microsoft Lync anbieten oder in Kürze auf den Markt bringen wollen. Wichtig bei der Auswahl des passenden Produktes ist die Beantwortung von Fragen wie beispielsweise „Funktioniert Call-Pickup nur von Lync-Client zu Lync-Client am Bildschirm oder können auch Rufe an Hardware-Telefonen gepickt werden“? Eine umfassende Kriterienliste enthält der Blogbeitrag von Matthias Friedrichs auf dem colima Mitarbeiterblog „UC&beyond“. Aufgrund des hohen eigenen Anspruches erfüllt colima Cerebro Universal Call Pickup alle dort genannten Punkte als erste und einzige Lösung weltweit. Aufgrund der unerwartet großen Nachfrage für das Feature 'Universal Call Pickup'", gibt es von colima zunächst das (Beta-) Release des Cerebro Moduls "Universal Call Pickup", gefolgt von weiteren Modulen. Wer sich für die Teilnahme am Beta-Programm bewerben möchte, sollte sich aufgrund der vielen Nachfragen schnellstmöglich hier registrieren http://www.colima.de/de/produkte/cerebro.html.
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BERLIN, 05. November 2003 - Mit einer für einige Call by Call-Anbieter überraschenden Entscheidung hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Abschaltung von Call by Call-Diensten über 0190-/0900-Nummern erlassen. Die Abschaltung muss binnen einer Frist von drei Wochen erfolgen. Die Konsequenzen dieser Entscheidung sind für den Call by Call-Markt fatal. Etwa ein Drittel aller anmeldefreien Call by Call-Anbieter würden vom Markt verschwinden. Aber gerade diese Angebote waren es, die in der Vergangenheit für sinkende Telefongebühren gesorgt haben. Sollten die 0190-/0900-Nummern wirklich verschwinden, muss der Telefonkunde in Zukunft mit höheren Tarifen und einer geringeren Zahl an Anbietern rechnen. Mit der Begründung des Verbraucherschutzes hat die RegTP dem Call by Call-Markt damit einen schweren Schlag versetzt. Dem Nutzer solcher Billig-Vorwahlen sollte doch zugetraut werden, zwischen teuren und billigen 0190-Vorwahlen zu unterscheiden. Eine Tarifansage vor dem Gespräch bewahrt den Anrufer zudem vor teuren Überraschungen. Mit dem Verbot dieser Nummer wird der Nutzer in keiner Weise vor den teuren 0190-Nummer geschützt. Über 0190-/0900-Nummern sollen in Zukunft nur noch klassische Mehrwert-Dienste angeboten werden. Bleibt hier die Frage, ob nicht auch die 0190-Nummern im Call by Call-Bereich einen Mehrwert bieten, den Mehrwert eines billigen Gespräches nämlich. www.tariftip.de ist ein Produkt der optel Media Services GmbH. Tariftip.de ging im März 1999 online und zählt heute zu den führenden Verbraucherratgebern im TK-Bereich.
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Bonn/Düsseldorf - Im Gegensatz zum herkömmlichen Internet-by-Call, das Endkunden per Analog- oder ISDN-Modem nutzen, mussten sich die Endkunden für DSL-by-Call bisher bei entsprechenden Anbietern registrieren. Während Internet-by-Call über die Telefonrechnung abgerechnet werden kann, war dies bislang bei DSL-by-Call nicht möglich. Jetzt haben sich die Branchenverbände VATM http://www.vatm.de und Breko http://www.brekoverband.de mit der Deutschen Telekom AG http://www.telekom3.de darauf geeinigt, dass die alternativen Carrier die so genannten Fakturierungs- und Inkassodienste in einem erweiterten Umfang in Anspruch nehmen können, die über die Deutsche Telekom und andere Teilnehmernetzbetreiber abgewickelt werden. "In langen Verhandlungen ist es gelungen, einen Kompromiss mit der Deutschen Telekom über den genauen Umfang dieses Inkasso- und Fakturierungsregimes zu vereinbaren. Denn über die Abrechnung entscheidet sich die Zukunft des deutschen Telekommunikationsmarktes", erklärte Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM. Die Verhandlungen ergaben, dass vor allem die Anwendbarkeit des Fakturierungs- und Inkassoregimes erweitert werden kann. Galten die Regelungen bisher vorwiegend für das Fakturieren und das Inkasso von Einzelverbindungen im Call-by-Call und Internet-by-Call, wurden jetzt auch zum Beispiel Minutenkontingente für Pauschalangebote innerhalb des Telekommunikationssegments, der Kauf von Theaterkarten per Telefon, insbesondere aber auch das DSL oder der Kauf von digitalem Content in das Regime integriert. Die Basis des neuen Vertragswerks bildet das bereits 1997 verabschiedete Telekommunikationsgesetz (TKG), das unter anderem eine Klausel für die Zugangsverpflichtung enthält. Damit wurde der Deutschen Telekom AG vom damaligen Bundesministerium für Post und Telekommunikation die Verpflichtung auferlegt, bereits ab dem 1. Januar1998 die Abwicklung des Abrechnungsweges bis zum Endkunden hin auch für die alternativen Netzbetreiber bereit zu stellen. Dieses so genannte "Offline-Billing Regime" machte den Erfolg von Geschäftsmodellen wie Call-by-Call oder Internet-by-Call erst möglich und kann jetzt auch auf die DSL-Technologie erweitert werden. Dabei hätte ein früherer Marktstart allen Beteiligten gut getan, so die Meinung von Branchenexperten. Denn die alternativen DSL-Anbieter hatten bisher nur eine einzige Möglichkeit, ihre DSL-by-Call-Angebote auf den Markt zu bringen: die eigene Rechnungsstellung selbst aufzubauen. "Da aber die Nutzung von DSL-by-Call in der Regel nur sehr kurze Online-Zeiten mit sich bringt - bei einer längeren Nutzung wäre für den Endkunden eine Flatrate die deutlich günstigere Variante - entstehen dadurch meist geringwertige Forderungen. Die wiederum stehen in keinem Verhältnis zu dem Kostenaufwand einer eigens dafür entwickelten Rechnungsstellung", erklärte Omar Khorshed, Vorstandsvorsitzender des Düsseldorfer Abrechnungs-Dienstleisters acoreus AG http://www.acoreus.de.
Bild: Günstigster Call-by-Call Tarif gelangt per Push-Dienst auf das HandyBild: Günstigster Call-by-Call Tarif gelangt per Push-Dienst auf das Handy
Günstigster Call-by-Call Tarif gelangt per Push-Dienst auf das Handy
Günstig telefonieren kann nun jeder. Denn der Tarifdschungel wird mit der push2you-Dienstleistung „Call-by-Call-Tarif“ der Stuttgarter main {GRUPPE} für jeden durchschaubar. Da die 010xx Anbieter von Call-by-Call z.T. stündlich ihre Tarife wechseln und der günstigste von 9 bis 10 Uhr in der Folgestunde schon der teuerste sein kann, werden stündlich die aktuellen Tarife aufs Handy gepusht. Handy aufklappen und den günstigsten Anbieter finden: Das ist das Konzept. Ob Arcor, Telegate oder Tele2 – die Liste bekannter Anbieter ist lang, die Konditionen nicht einfach zu durchschauen. Mit push2you wird dies nun möglich sein: Wer sich für den push2you-Dienst „Call-by-Call“ entscheidet, bekommt stündlich die günstigsten Verbindungen im Bereich Orts, Ferngespräch und zu Mobilfunknummern auf sein Handy aufgespielt. Ein Blick genügt und man kennt den günstigsten Anbieter. Die aktuellen Daten werden von www.billig-tarife.de zur Verfügung gestellt. Für die Übertragung werden keine teueren SMS verwendet, sondern die kostengünstigere GPRS-Variante. Neben den aktuellen Call-by-Call Tarifen können weitere zehn Dienste ebenfalls kostenlos benutzt werden: Push-E-Mail, News über RSS-Feeds, eBay-Verfolgung, Heizölpreis, Online Lexika und Übersetzungsprogramme sind nur einige Beispiele. Wichtig ist den Machern von push2you, den Kunden nur die Dienste anzubieten, die sie auch gebucht haben. Wer sich nur für den „günstigsten Call-by-Call“ Tarif entscheidet, erhält nur diese Information. Registrieren können sich die Interessenten unter www.push2you.de, wo auch umfangreiche Hilfetexte und alle derzeit unterstützten Handytypen zu finden sind. Ist das Programm auf dem Mobiltelefon installiert, läuft der Dienst automatisch ohne weiteres Zutun des Nutzers. Kontakt für push2you: Jürgen Nicolai main {GRUPPE} Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH Niederlassung Stuttgart Lange Straße 54 70174 Stuttgart Tel. : 0711 / 2270225 mobil: 0171 / 4230731 Fax : 0711 / 2270496www.push2you.de Kontakt für Call-by-Call Tarife: Philipp Jorek Billig-Tarife.de / VoIP-nutzen.de Pankratiusstr. 133 33098 Paderborn Tel.: 05251- 87823 64 Fax: 05251- 87823 66 Mobil: 0171-9157399
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