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Faktor Mond - Lunare Mythen, Fakten und Spekulationen

23.01.200720:28 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Schon unsere Altvorderen wußten, daß der Mond ein Trabant der Erde ist, ein „treuer Begleiter“, der „ewige Geselle und Freund“, und da die Erde dreieinhalbmal so groß ist wie „Luna“, ahnten sie auch schon früh, daß Erde und Mond eigentlich ein Doppelplanetensystem darstellen. Diese Konstellation ist im Sonnensystem ungewöhnlich, wenn man bedenkt, daß die Monde der anderen Planeten im Gegensatz zu ihren Zentralgestirnen recht winzig erscheinen. Es dauerte denn auch mehr als zweitausend Jahre, bis die „Selenologie“, die Wissenschaft von der Geologie des Mondes, erforschen konnte, ob Erde und Mond tatsächlich aus einem gemeinsamen Mutterkörper entstanden sein können.



Mondrätsel und Mondschwindel

Der Erdtrabant ist eine lebensfeindliche und von Kratern zernarbte, zerklüftete Welt, doch als erdnächster Himmelskörper recht genau kartografiert worden, was wohl auch der Grund ist, warum er neben feststehenden Fakten immer wieder für die wildesten Spekulationen herhalten mußte.

Im Jahre 1866 beobachtete Julius Schmidt in Athen den kleinen Krater Linné im Mare Serenitatis, wie dieser angeblich überraschend verschwand und statt dessen eine weißumrandete Grube entstanden sein soll. Jahrzehntelang wurde der Krater intensiv beobachtet, mit allerdings widersprüchlichen Resultaten. Schließlich zeigten Raumsondenaufnahmen, daß der Krater noch existierte.

In jüngerer Zeit jedoch wurden zweifelsfrei mehrfach Leuchterscheinungen, sogenannte „Transient Lunar Phenomena“ (TLP) wahrgenommen.

Am 30. Oktober 1963 beispielsweise beobachteten die Astronomen Greenacre und Barr ein auffälliges Leuchten im Krater Aristarch.

Im Jahre 1931 beobachtete N.J.Giddings am 17. Juni des Jahres massive Lichtblitze auf der Mondoberfläche, die er mit bloßem Auge wahrnehmen konnte.

1956 beobachtete Robert Miles am 16. Januar ein weißes Licht auf der Mondoberfläche, welches dort eine Stunde lang auf- und abblitzte und sich dabei langsam blau verfärbte.

1972 fotografierte Rainer Klemm aus Passau eine mehrere Minuten andauernde Lichtfontäne.

Im Jahre 1987 fotografierte Helmut Starzynski solch ein „Moonblink“. Er erklärte sich das Phänomen mit einem Meteroiteneinschlag.

Inzwischen wurden über 700 Leuchtereignisse katalogisiert. Erklärungen dieser TLPs reichen von Vulkanismus, Fehlinterpretationen, Beobachtungsfehler, Gasausbrüche oder gar „intelligente“ Aktivitäten einer fremden (außerirdischen ?) Intelligenz.

Die Annahme von „Lebewesen“ auf dem Mond war bei vielen Forschern des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts weit verbreitet, so berichtet u.a. im Jahre 1822 der Astronom Franz von Paula Gruithuisen über eine „Stadt auf dem Mond“. Auch Wilhelm Herschel hatte 1790 noch ernsthafte Gedanken in Hinsicht auf Mondbewohner und Immanuel Kant glaubte, daß „mit bestimmtheit die meisten Planeten bewohnt“ sind, „und die es noch nicht sind, werden es eines Tages sein.“

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Pressekontakt: Jens Brehl
Redaktion Extremnews
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