(openPR) Die Anzahl der Verkehrstoten lag 2005, laut Statistischem Bundesamt, bei 5.362 Menschen. Um diese Anzahl zur verringern, werden gigantische Aufwendungen getätigt, mit nachhaltigem Erfolg. Legionellen sind eher in Fachkreisen bekannt und werden vom Statistischen Bundesamt nicht erfasst. Dabei ist die Legionärskrankheit aus Schreckensmeldungen in aller Welt bekannt. Nachweisbar sind diese Krankheitskeime, wenn auch in sehr unterschiedlichem Maße, in jedem Trinkwasser. Die von offiziellen Stellen genannte Anzahl der Infektionen beträgt 10.000 bis 30.000 pro Jahr, die Zahl der Todesfälle 1.000 bis 3.000 pro Jahr (Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 19 vom 12.05.2006). Wobei die vermutete Anzahl der Erkrankungen und Todesfälle von denselben Stellen weit höher angenommen wird.
Eine Erkrankung durch diese Bakterie erfolgt z.B. beim Duschen über die Atemwege. Dabei setzt sich die Bakterie an der Lunge fest und verbreitet sich durch Vermehrung rasend schnell. Die ersten Symptome sind ähnlich der Lungenentzündung und werden damit leider immer noch häufig falsch diagnostiziert und zumindest anfänglich falsch therapiert. Bei älteren Menschen wird diese Erkrankung häufig gar nicht erst erkannt, sondern einfach als "Altersschwäche" akzeptiert.
Jeder Fachmann weiß etwas, hält sich an geschriebene Regeln der Technik. Da nur wenige Installateure oder Fachingenieure auch in der Mikrobiologie beheimatet sind und im Umkehrschluss wenige Mediziner und Biologen sich wirklich in der Haustechnik auskennen, werden grundlegend falsche Rückschlüsse in der Prophylaxe gezogen. Weder Aufheizen des Wassers, noch Bestrahlung, noch chemische Keulen bringen wirklichen Erfolg. Eine beliebte Methode ist das Aufheizen von Systemen, um unmittelbar danach Proben aus dem „abgekochten“ Wasser zu nehmen. In diesem Moment sind natürlich keine Bakterien nachweisbar. Da Bakterien jedoch nicht einfach verschwinden, werden diese zu Nahrungsmitteln und somit zum Futter für neu einfließende oder thermisch nicht erreichbare, in Ecken versteckte, Legionellen. Auch die Kaltwasserseite ist mit thermischen Systemen unerreichbar. Damit ist in der Regel nach spätestens einem Tag die ursprüngliche Kontamination wieder vorhanden.
Einzig und alleine die Ultrafiltration ist in der Lage, Legionellen aus dem Trinkwasser heraus zu filtern. Diese Systeme werden unmittelbar vor dem Wasseraustritt, oder in Verbindung mit zusätzlichen technischen Maßnahmen an zentraler Stelle im Gebäude integriert. LEGIO hat als erster Hersteller diese Technik zur Anwendungsreife entwickelt. Die LEGIO.paneele erfüllen heute bereits höchst mögliche Sicherheitsstandards. Um auf den eingangs erwähnten Vergleich einzugehen, der Legionellen-Airbag zur Legionellen-Prophylaxe ist entwickelt und wird zunehmend in öffentlichen Objekten wie Schulen, Schwimmbäder, Verwaltungs- und Industrieobjekten eingesetzt.
Nur mit Ultrafiltration ist es möglich, alle Bakterien aus dem Wasser heraus zu trennen. Und was nicht mehr da ist, muss auch nicht abgetötet werden. Der Betreiber von Gebäuden spart Energiekosten, senkt den Rohrleitungsverschleiß, schont die Technik, schützt die Umwelt und nicht zuletzt sich selbst.
LEGIO e.K.
Dipl.Ing. Rainer Kaifel
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Gegründet wurde LEGIO am 01.01.1999. Inhaber der Firma ist Dipl. Ing. Rainer Kaifel.
Zu den Leistungen von LEGIO gehören:
- die Beratung bei Problemen mit Mikrobiologie, insbesondere Legionellen, in Trinkwassersystemen
- die Desinfektion von kontaminierten Trinkwassersystemen als Dienstleistung (Innovationspreis 2001).
Seit 2002 produziert LEGIO Ultrafiltrationsanlagen.










