(openPR) Matheja macht Schluss mit dem blauen Dunst
Wer kennt das nicht: Ein neues Jahr beginnt und jede Menge gute Vorsätze wollen befolgt werden. Sei es die Umstellung der Essgewohnheiten, weniger Alkohol, mehr Sport und für Millionen Menschen soll ab dem neuen Jahr auch Schluss mit der Qualmerei sein. Leichter gesagt als getan! Die guten Absichten sind häufig schon nach der ersten lustigen Party wieder passé. Wem es an ausreichender Motivation fehlt, der kann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Erfolgreiche Nichtraucher-Experten arbeiten mit einer qualifizierten Methode und haben Referenzen. Zudem wenden sie ganzheitliche Ansätze an, um positive Auswirkungen für Körper, Psyche und Lebensqualität zu erzielen.
Mit dem Rauchen aufzuhören ist der Spitzenreiter schlechthin
Jeder Raucher weiß zwar, dass es für seine Gesundheit positive Veränderungen mit sich bringt, wenn er mit dem Rauchen aufhört. Gesundheitliche Argumente motivieren den Raucher zwar zum Aufhören, tragen aber nicht zum Durchhalten bei, meint Axel Matheja, Geschäftsführer der Krefelder Unternehmensberatung für Personalenwicklung. Der Anbieter für Nichtraucher-Seminare erläutert: „Motivierend ist es für einen Raucher, wenn ihm jemand zeigt, wie es geht und wie einfach es ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Dass es easy ist, versprechen zwar viele Anbieter, doch die wenigsten arbeiten mit einer professionellen und erfolgreichen Methode.“ Doch wie schafft man es, erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören? Und wo findet man einen professionellen Nichtraucher-Coach? „Eigen-Motivation und professionelle Unterstützung sind die wichtigsten Voraussetzungen, um das scheinbar schwierige Ziel zu erreichen. Dabei ist es so leicht mit dem Rauchen aufzuhören, wenn man den richtigen Coach und die richtige Methode wählt“.
Zum Aufhören braucht man mehr als positives Denken
Viele vergessen, wie oft ein Profi vom Platz geht, bevor er gewinnt. „Profi-Sportler wie Reinhold Messner oder Jürgen Klinsmann wissen, dass körperliches Training allein nicht ausreicht. Zum Siegen braucht man die richtige Methode, mentales Training und den richtigen Coach. Er zeigt einem, wo mentale Stärken brach liegen und wie man diese zielgerichtet einsetzt. Wichtig ist, dass man ein persönliches Ziel verfolgt und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt.“ Damit aus den guten Vorsätzen fürs neue Jahr auch ein Erfolg wird, empfiehlt Matheja, sich individuelle und erreichbare Ziele zu setzen. „Der Wunsch zum Nichtraucher zu werden, kann wachsen und reifen. Deshalb sollten die Ziele zu den eigenen Interessen passen“. Er rät daher, nicht unbedingt typische Aufhörtage wie Silvester zu wählen, sondern individuelle Termine frei zu wählen. „Wenn ich mir etwas vornehme, nur weil die anderen das machen, ist die Motivation schwach und der gute Vorsatz zum Scheitern verurteilt. Ich weiß, warum ich mein Ziel erreichen will und habe es klar vor Augen: wieder frei und unabhängig zu sein und das gute Gefühl, ein wichtiges Problem gelöst zu haben.“
Soziale Netzwerke stärken
Nichts motiviert mehr als der eigene Erfolg. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen, dass es in der Gruppe leichter ist, mit dem Rauchen aufzuhören als alleine. Ein Coach zur Unterstützung ist dabei hilfreich, um die eigenen mentalen Stärken zielgerichtet einzusetzen. „Durch das besondere Erfolgserlebnis wird der Selbstwert gesteigert. Mit dem erweiterten Selbstbewusstsein nimmt man neue Herausforderungen an und genießt zusätzliche Erfolge als Belohnungen“, so der Nichtraucher-Experte Axel Matheja.
Matheja: Gesund mit Methode
Die Matheja Methode basiert auf langjährigen Erfahrungen und hat schon viele Raucher vom lästigen Laster befreit. „Wer mit dem Rauchen aufhören will, ohne zu wissen, wie es gehen kann, setzt sich selbst unter starkem Stress. Klüger ist es, auf eine erfolgreiche Methode zu setzen. Das fördert die mentale Einstimmung und ist schon ein guter Anfang. Damit kann es jeder schaffen.“ Um seine Seminarteilnehmer zu helfen, ihr Problem selbst erfolgreich zu lösen, arbeitet Axel Matheja mit seiner selbst entwickelten Methode. Er hat ein Seminarprogramm entwickelt, das verschüttete Kompetenzen aktiviert. „Zunächst ist die Kompetenz zum Aufhören unbewusst. Jeder Raucher trägt die Fähigkeit in sich, zum Nicht-Rauchen zu werden. Diese Fähigkeit wird jedoch oftmals nicht richtig eingesetzt. Das Aufhören ist auch nicht das Problem des Rauchers. Sein Problem ist vielmehr, dass er immer wieder anfängt zu rauchen. Er braucht einen Coach, der ihm hilft, seine Gewohnheiten Schritt für Schritt umzustellen.“
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Claudia Hilker
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