(openPR) Die Münsteraner Titus AG hat mit Wirkung zum 1. Januar 2007 ihre 75%-ige Beteiligung am Einzelhandelsunternehmen Front-line GmbH, Hannover, an die Geschäftsführer veräußert.
Münster (08. Januar 2007) - Im Jahr 2000 war es, als die Titus AG die damals dafür offene Frontline GmbH, Hannover, mehrheitlich übernahm. Titus Dittmann, (58), Skateboardpionier und unternehmerischer Querdenker, sah den Hannoveraner Experten in Sachen Streetwear, als strategische Ergänzung seines bestehenden Vertriebsnetzes. Mit Frontline sollte der Bedarf nachwachsender und älterer Kunden des Titus-Systems gedeckt werden.
Durch die gute Kooperation und Integration der Systeme konnte das Unternehmen aus der Verlustzone geholt werden. Frontline entwickelte sich zu einem erfolg- und ertragreichen Versandhandelsunternehmen, mit den Vertriebsplattformen Katalog und Webshop.
Nun besinnt man sich im Hause Titus seit einiger Zeit zurück auf das Kerngeschäft und die Kernszene: Skateboarding. Die Bretter also, die für so viele Jugendliche die Welt bedeuten; das Nischensegment, das Titus Dittmann national und international bekannt und unter anderem zum „Entrepreneur des Jahres 2001“ gemacht hat.
Dabei spricht man nicht nur aktive Skateboarder an, sondern Tausende Jugendlicher, die die raue Rollbrett-Welt als Identifikationsmodell fernab des Mainstreams und der Erwachsenenwelt sehen.
Im Rahmen der Konsolidierung und eines Management Buy-outs (MBO) haben die aktuellen Geschäftsführer Torsten Lange und Stefan Puriss, die 75% Beteiligung der titus AG mit Wirkung zum 1. Januar 2007 zurückgekauft.
„Wir wünschen der Frontline-Geschäftsleitung weiterhin einen gesunden Wachstum und eine Festigung der Marktposition“, erklärt Titus Dittmann, Vorstandsvorsitzender der Titus AG.
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