(openPR) Wer gerne und oft lächelt und lacht, strahlt nicht nur eine optimistische Lebenseinstellung aus, sondern zeigt auch selbstbewusst, was er hat: Ein schönes, sympathisches Lachen mit gepflegten, schönen Zähnen. Doch so sehr wir uns darum auch bemühen; manchmal verlieren wir Zähne, sei es z.B. durch einen Sportunfall oder durch eine nicht behandelte Infektion. In solchen Fällen wird von Zahnärzten mehr und mehr auf Implantate zurückgegriffen.
Zahnimplantate sind in der Regel die beste Lösung, wenn es darum geht einen ästhetisch und funktionell hochwertigen Zahnersatz zu erzielen. Die klassischen Behandlungsmethoden dagegen sind häufig mit unangenehmen Nachteilen verbunden. Mit konventionellen, schleimhautgetragenen Prothesen kann die Kaufunktion oft nur eingeschränkt wiederhergestellt werden. Oft bilden sich nach längerem Tragen Druckstellen, die beim Kauen Schmerzen verursachen können. Zahnimplantate dagegen geben Prothesen wieder halt und beugen schmerzhaften Druckstelle vor. Patienten erhalten wieder ein sicheres Gefühl beim Sprechen, Essen oder Lachen. Implantate übertragen die Kaukräfte auf den umgebenden Knochen und regen damit dessen natürlichen Stoffwechsel an. Der gefürchtete Knochenschwund mangels Belastung wird so verhindert. Doch das sind nicht die einzigen Vorteile.
Unter ästhetischen Gesichtspunkten bieten implantatgetragene Zähne die anspruchsvollste Lösung: Sie fügen sich harmonisch in die Restbezahnung ein und fühlen sich nicht nur an wie die eigenen, sondern sehen auch so aus. Im Vergleich zur klassischen Brücke, müssen Nachbarzähne nicht beschliffen werden, um die neuen Zähne zu tragen und eine Lücke zu schließen. Der sichere Halt der „Dritten“ ist ein weiterer Vorteil: Auf Implantaten lassen sich Prothesen fest verankern. Sie ersparen Patienten so die Nachteile des konventionellen Zahnersatzes, wie z. B. schmerzhafte Druckstellen. Seit 2005 werden Implantate erstmals von den Krankenkassen mitbezahlt. Bisher musste der Patient bei einer Implantation nicht nur die künstlichen Zahnwurzeln, sondern auch den darauf befestigten Zahnersatz komplett selbst zahlen. Bei Brückenkonstruktionen hingegen wurde der Aufbau von der Krankenkasse mitfinanziert. Jetzt wird der implantatgetragene Zahnersatz auch für den Durchschnittsverdiener erschwinglich. Allerdings, so betonen Experten, sollten sich Patienten nur von erfahrenen und zertifizierten Zahnmedizinern behandeln lassen. Mehr zum Thema und oder gleich einen Implantologen ganz in Ihrer Nähe bekommen Sie im Internet auf www.festerbiss.de – ein schönes, neues Lächeln nur einen Klick weit entfernt!
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