(openPR) Verändert sich Literatur durch das Internet? Werden Autoren anders schreiben und Leser Texte anders aufnehmen? Prägt das Web 2.0 die Wahrnehmung von Autoren und Lesern, gibt es vielleicht sogar einen fruchtbaren Austausch? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Litrum-Seite „Literatur-Theorie.
Ein zeitgemäßer theoretischer Hintergrund war für Schriftsteller schon immer wichtig. Im vergangenen Jahrhundert wurden aus diesem Grund von vielen Autoren Literaturzeitschriften herausgegeben. Heute ist die Diskussion im Internet wesentlich einfacher und schneller. Aber es stellen sich auch andere Fragen durch die neue Technik. Vom Schutz des Urheberrechts für Autoren über alternative Formen der Schreibtechniken bis zu neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Schriftstellern und sogar Autoren mit ihren Lesern.
Litrum gibt mit der neuen Seite „Literatur-Theorie“ einen Anstoß für seine Besucher, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Je vielfältiger und breiter die Diskussion über die Entwicklung der Literatur im Zeitalter des Internet geführt wird, desto authentischer werden zukünftige Erzählungen, Gedichte und Romane unsere Zeit beschreiben und damit zu einem besseren Verständnis unseres Handelns beitragen. Alle Besucher von Litrum können sich mit Texten oder Forumsbeiträgen an der Diskussion beteiligen und sich durch die Artikel anderer einen Überblick über den augenblicklichen Stand der Diskussion verschaffen.
Litrum ist eine neue Literatursite, die mit den Möglichkeiten des Internet eine Community von Autoren und Lesern aufbaut, um ein literarisches Mosaik des 21. Jahrhunderts zusammen zu tragen. Dazu gibt es Projekte, wie den Literatur Dialog der Kulturen, den Erzählstrom und die Literarischen Orte, die sich moderner Literatur von verschiedenen Seiten annähern. Interessenten der Literatur-Theorie oder anderen Litrum-Projekten finden weitere Informationen unter www.litrum.de oder mailen an ![]()








