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Böse Überraschung: Mehrwertsteuer-Nachforderung vom Internet Provider

31.12.200614:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Böse Überraschung: Mehrwertsteuer-Nachforderung vom Internet Provider
Nur einige Provider rechnen wie Bitpalast monatlich ab und gewähren 14-Tage Kündigungsfrist
Nur einige Provider rechnen wie Bitpalast monatlich ab und gewähren 14-Tage Kündigungsfrist

(openPR) Internet Provider, die in 2006 monatliche Leistungen für ein ganzes Jahr im voraus berechnet haben, können ihren Kunden zum 1. Januar unter Umständen die gestiegene Mehrwertsteuer nachberechnen. Ein mancher wird eine böse Überraschung erleben.



Viele Internet Provider werben mit Mietpreisen für Serverplatz, die sich auf jeweils 1 Monat beziehen, verlangen aber von ihren Kunden die Zahlung für 12 Monate im voraus. Diese ohnehin fragwürdige Kundenbindungsmethode schlägt ab 1. Januar 2007 nochmal ordentlich zu Buche. Denn als monatlich wiederkehrende Leistungen ausgelobte Webhosting Angebot sind sogenannte "Dauerleistungen". Und diese müssen ab 1. Januar mit dem neuen, höheren Mehrwertsteuersatz versteuert werden.

Wer seinen Speicherbereich bei einem Webhosting Provider hat, der gleich für ein ganzes Jahr im voraus kassierte (obwohl die Leistung noch nicht erbracht wurde), kann jetzt sogar mit einer Nachforderung für die gestiegene Mehrwertsteuer konfrontiert werden. Je nach Webhosting Konto können da einige Euro addiert werden, und gerade Privatkunden stehen dieser Nachberechnung fassungslos gegenüber. Sie sind der Überzeugung, sie hätten bereits für das ganze Jahr vollständig bezahlt.

Die Praxis, Kunden durch die Vorausberechnung eines ganzen Jahres an einen Provider zu binden, sei ein übler und kundenunfreundlicher Branchen-Trick, meint Peter Debik, Geschäftsführer beim Internet Dienstleister Bitpalast. Da Mitbewerber den Gesamtbetrag vom Kunden schon im voraus einzögen, hätte der Kunde bei späteren Problemen - z.B. bei Technik Pannen - kein Druckmittel in der Hand. Entsprechend schlecht seien dann auch die Supportleistungen manch schwarzer Schafe der Branche. Wenn nun plötzlich auch noch eine Nachforderung gestellt werde, sei das ein ganz schlechter Business-Stil.

"Bitpalast hält es für falsch, Kunden Leistungen in Rechnung zu stellen, die nicht erbracht sind. Deshalb laufen unsere Verträge jeweils nur genau 1 Monat mit nur 14 Tagen Kündigungsfrist zum Ende eines jeden Monats. Bitpalast Kunden können jederzeit frei entscheiden, wo sie ihre Domain betreiben möchten. Das spornt uns an, unseren Kunden immer die beste Unterstützung zu geben, damit der Kunde auch im Folgemonat Kunde bleibt." kommentiert Debik den Vergleich zum eigenen Angebot. Dadurch erübrige sich auch die bei anderen Providern auftretende Problematik der "Dauerleistungen": Kein Kunde muss mit Nachforderungen rechnen.

Freilich wird auch im Bitpalast mit der neuen Mehrwertsteuer gerechnet, aber zumindest weiß der Webhosting Kunde hier von vornherein, was der Websitebetrieb am Ende wirklich kostet. Dem Slogan "Es lebe der König" (abgeleitet von "Kunde ist König") wird dieser Provider zumindest gerecht.

Über Bitpalast:
Das Unternehmen hat sich seit 1990 zu einem führenden Anbieter systematischer Internetlösungen entwickelt und betreibt heute Webserver in mehreren Ländern für internationale, fast ausschließlich gewerbliche Kunden. Zum Portfolio gehören Webdesign, Webhosting und Webpromotion Dienstleistungen sowie für jeden Kunden eine individuelle Beratung durch persönliche Ansprechpartner.

Website:
http://www.bitpalast.de

Herausgeber der Meldung:
Bitpalast GmbH
Sensburger Allee 27
D-14055 Berlin, Germany

Ansprechpartner für Interviews:
Peter Debik M.A.

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