(openPR) Wenn das eigene Kind aufs Internat geht, machen sich Eltern immer Gedanken darüber, ob der Sprössling dort auch gut ernährt wird. Doch gerade bei englischen Internaten hat sich inzwischen rund ums Schulessen vieles gebessert.
Die englische Küche genießt nicht gerade einen guten Ruf; und selbst das ist schon geschmeichelt. Dabei hat sich das öffentliche Bewusstsein in Großbritannien spätestens seit den öffentlichen Attacken von Starkoch Jamie Oliver auf das Schulessen radikal gewandelt, zum Positiven. Die englische Regierung hat sich der Qualität des Essens an den Schulen angenommen und strenge Richtlinien zur ökologischen Qualität und Frische erlassen.
So gibt es heute kaum noch ein Internat, an dem den Schülern nicht nur verschiedene Menüs, sondern ebenso eine umfangreiche frische Salatbar angeboten wird. Und selbst Vegetarier finden an den meisten Schulen etwas für ihren Geschmack. Ist das Kind ein Veganer, sollten Sie sich vorher allerdings unbedingt über den Speiseplan informieren.
Den Schülern, die bald wieder in Scharen nach Großbritannien pilgern, ist es allerdings meist ziemlich egal, was da kulinarisch auf sie zukommt; zumindest ist noch niemand wegen des Essens vorzeitig wieder heimgekehrt. Den Eltern hingegen mag die Qualitätsoffensive an englischen Schulen zur Beruhigung dienen.
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