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Äthiopien: Investitionen der Wirtschaft als Mittel zur Bekämpfung der Armut

21.12.200614:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Äthiopien: Investitionen der Wirtschaft als Mittel zur Bekämpfung der Armut
Perspektive Leben - Unternehmen helfen Menschen in Not
Perspektive Leben - Unternehmen helfen Menschen in Not

(openPR) Unterdießen, den 21. Dezember 2006 - „Die Äthiopier werden immer ärmer“, zitiert der Stern im November 2005 den äthiopischen Sozialwissenschaftler Dessalegn Rahmato. Obschon Äthiopien, nach Meinung zahlreicher Experten, über so viel fruchtbares Land verfügt, dass es sich problemlos selbst versorgen und sogar noch Getreide exportieren könnte, gehört das Land zu einem der ärmsten Länder dieser Welt.



Doch selbst das fruchtbarste Land will bewässert und bewirtschaftet werden. Dies wiederum erfordert jedoch nicht nur Know-how, sondern insbesondere die entsprechenden finanziellen Mittel für landwirtschaftliche Maschinen und technisches Gerät. Und genau an dieser Stelle zeigt sich der Unterschied zwischen theoretischen Planspielen und der Realität eines Landes, das mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 100 USD (Quelle: KfW Entwicklungsbank) technologisch und wirtschaftlich noch nicht einmal in der Lage ist, die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser zu gewährleisten, geschweige denn, eine medizinische Grundvorsorgung für alle Menschen sicherzustellen.

In einem Interview befragten wir Herrn Axel Haasis, Leiter der an der b2b-Spendeninitiative „Perspektive Leben – Unternehmen helfen Menschen in Not“ beteiligten Stiftung Menschen für Menschen, Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, zur humanitären und wirtschaftlichen Situation in Äthiopien, den Aktivitäten der Stiftung und welche Anstrengungen und Maßnahmen zu ergreifen sind, um die Lebenssituation der Menschen in Äthiopien weiter zu verbessern.

Frage: Herr Haasis, warum konnte aus Ihrer Sicht bis heute die Lebenssituation der vielen, in absoluter Armut lebenden Menschen in Äthiopien nicht grundlegend verbessert werden – trotz 4,4 Milliarden Euro Schuldenerlass durch die G8 Anfang Juni 2005, internationaler Finanzhilfen von jährlich über einer Milliarde Euro und der Tätigkeit von mehr als 300 allein in der Hauptstadt Addis Abeba registrierter und in Äthiopien tätiger Hilfsorganisationen?

Antwort – Herr Haasis: Wenn man bedenkt, dass Äthiopien mit mehr als 75 Millionen Einwohnern in etwa eine Bevölkerungsstärke hat wie Deutschland, der Staatshaushalt allerdings bei weniger als 3 Milliarden Euro liegt, unser Bundeshaushalt dagegen bei etwa 270 Milliarden Euro, wird schnell deutlich, dass Äthiopien noch einen weiten Weg vor sich hat, die Lebenssituation der Bevölkerung zu verbessern.

Frage: Im Rahmen der b2b-Spendeninitiative bitten wir Unternehmen Ihre Organisation mit Spenden zum Bau von Trinkwasser-Brunnen zu unterstützen. Welche Bedeutung kommt dem weiteren Ausbau des Wasserversorgungssystems in Äthiopien in Hinblick auf die Lebenssituation der Menschen als auch der wirtschaftlichen Entwicklung Äthiopiens zu?

Antwort – Herr Haasis: In den ländlichen Regionen Äthiopiens, in denen Menschen für Menschen arbeitet, haben gerade 18 Prozent der Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In diesen Gebieten führen Durchfallerkrankungen und Magen-Darm-Viren, die durch verschmutztes Wasser übertragen werden, nicht selten zum Tod, da kaum medizinische Versorgung vorhanden ist. Menschen für Menschen trägt in allen Projektgebieten durch den Bau von Brunnen und Quellfassungen zu einer Verbesserung der Trinkwasserversorgung und damit zu einer deutlichen Verbesserung der Lebenssituation der Bevölkerung bei. In den letzten 25 Jahren hat Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bereits über 1 000 Wasserstellen errichtet. Der Bau von Brunnen in der Nähe der Dörfer bedeutet vor allem für die Frauen und Mädchen eine große Veränderung in ihrem Alltag. Traditionell sind sie dafür zuständig, das Wasser von oft kilometerweit entfernten Wasserstellen in schweren Tonkrügen zu holen. Diese Aufgabe beansprucht mehrere Stunden. Wenn die Mädchen und Frauen durch einen Brunnen in Dorfnähe von dieser zeitintensiven Aufgabe entbunden sind, haben sie die Chance eine Schule zu besuchen oder einer selbstständigen Tätigkeit nachzugehen, etwa durch Schneidern oder Weben etwas zum Familienunterhalt beizutragen. Für die Frauen Äthiopiens bedeutet dies einen großen Schritt in die Eigenständigkeit.

Frage: Eine Überschrift unter der Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Menschen zur Hilfe aufruft ist der Satz „Mithelfen statt Mitleiden“. Was genau verbindet Ihre Stiftung Menschen für Menschen mit diesem Satz und worüber charakterisiert sich, wie Karlheinz Böhm es formuliert: „Hilfe zur Selbstentwicklung“?

Antwort – Herr Haasis: Vor 25 Jahren hat Karlheinz Böhm – bewegt durch die Bilder der Hungernden aus der Sahel-Zone – mit seinem Aufruf in der Sendung „Wetten, dass…?“ zum Ausdruck gebracht, was es heißt nicht nur am Bildschirm mit zu leiden, sondern selbst aktiv mitzuhelfen, um mehr Gerechtigkeit auf der Welt zu schaffen. „Mithelfen statt Mitleiden“ charakterisiert daher als Leitmotiv sehr gut, was Karlheinz Böhm mit Menschen für Menschen vorlebt. Hilfe zur Selbstentwicklung ist das Grundprinzip unserer langfristigen Projekte im ländlichen Äthiopien. Sie entstehen in Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. In vielen entlegenen Gemeinden kann die Hilfe erst beginnen, wenn die Bevölkerung gemeinsam mit Menschen für Menschen Zugang durch den Bau einer Straße schafft. Dann können größere Baumaßnahmen wie Brunnen, Krankenstationen und Schulen folgen, die die Menschen letztendlich befähigen, sich selbst zu entwickeln.

Frage: Gemeinnützige Hilfsorganisationen sehen sich immer wieder mit dem Vorwurf fehlender Transparenz in Hinblick auf die Spendenverwendung und einer Verschwendung von Spendenmitteln ausgesetzt. Welchen Grundsätzen folgt Menschen für Menschen in Hinblick auf die Verwendung der Spendenmittel?

Antwort – Herr Haasis: Menschen für Menschen legt sehr großen Wert auf die sparsame Mittelverwendung für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit. Diese wird jährlich von renommierten Wirtschaftsprüfern kontrolliert. Aufgrund dieses verantwortungsvollen Umgangs mit Spendengeldern trägt Menschen für Menschen das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Deutschland, das österreichische Spendengütesiegel sowie das Zertifikat der ZEWO in der Schweiz. Die Verwaltungskosten der Stiftung in Deutschland liegen unter zehn Prozent. Das DZI stuft dies als niedrig ein.

Frage: Nach Angaben des UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, verhungern 100 000 Menschen pro Tag, umgerechnet 36 Millionen Menschen pro Jahr. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter zehn Jahren an Unterernährung und deren unmittelbaren Folgen. Erschreckende Zahlen, hinter denen menschliche Schicksale von unsäglichem Leid stehen. Worauf führen Sie es zurück, dass sich Berichterstattungen darüber in Film, Funk und Fernsehen so selten ausnehmen?

Antwort – Herr Haasis: Ich sehe da noch ein ganz anderes Problem: Der Kontinent Afrika wird in den Medien vor allem mit erschreckenden Bildern und Zahlen zu Armut, Krieg und Krankheiten dargestellt. Afrika gilt als der vergessene Kontinent. Um den Menschen hier, Afrika ein Stück weit näher zu bringen und sie zu motivieren, mitzuhelfen und nicht wegzuschauen, ist es wichtig, positive Geschichten aus Afrika zu vermitteln und Erfolge der Entwicklungshilfe aufzuzeigen.

Frage: Herr Haasis, die europäischen Top-50 Unternehmen erwirtschafteten 2005 einen gemeinschaftlichen Umsatz von rund 2 Billiarden beziehungsweise 2.000 Milliarden Euro. Während jedoch einer 2005 vom Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführten repräsentativen Studie zu Folge, die im Rahmen sozialen und gesellschaftlichen Engagements aufgewendeten Beträge bei den großen Konzernen im Mittel „nur“ etwa 0,1 Prozent des Jahresumsatzes ausmachten, waren es bei den kleinen Betrieben durchschnittlich stolze 3,1 Prozent.

Was würde es für die Lebenssituation der Menschen in Äthiopien bedeuten, wenn allein die Top-50-Unternehmen Europas ihrer „Corporate Social Responsibility“ statt mit 0,1 Prozent mit einem Prozent ihres Jahresumsatzes Rechnung trügen und von diesen jährlich 20 Milliarden Euro zehn Prozent in Äthiopien tätigen Hilfsorganisationen wie der Ihren zufließen würden? Inwiefern halten Sie es in diesem Zusammenhang für denkbar oder gar erforderlich, insbesondere die Großkonzerne von Seiten der Politik ebenso wie durch den Verbraucher selbst noch viel stärker in die Pflicht zu nehmen, um die Armut nicht nur in Äthiopien sondern auf der ganzen Welt nachhaltig bekämpfen zu können?

Antwort – Herr Haasis: Mit solchen Summen könnte in Ländern, wie zum Beispiel Äthiopien, natürlich viel bewegt werden. Die von Ihnen angesprochenen zehn Prozent von 20 Milliarden Euro würden fast schon dem äthiopischen Staatshaushalt entsprechen. Aus unserer Sicht wäre es jedoch viel wichtiger und nachhaltiger, wenn unsere Wirtschaft sich dazu entschließen würde, den afrikanischen Kontinent als einen Wirtschaftspartner ernst zu nehmen und mit entsprechenden Investitionen zu einem besseren Wirtschaftswachstum in Afrika beizutragen. Viele asiatische Unternehmen haben erkannt, dass Afrika mit über einer Milliarde Menschen durchaus ein interessanter Absatzmarkt für verschiedene Artikel werden kann. Die meisten europäischen Unternehmen denken hier sehr kurzfristig und sehen keine Rendite in den ersten Jahren eines wirtschaftlichen Engagements auf dem schwarzen Kontinent. Mir stellt sich die Frage, ob dieses Denken für die Entwicklung unserer europäischen Wirtschaft wirklich zukunftsweisend ist.

Pressekontakt
Christian Schnellert
Telefon: (08243) 30946-0
E-Mail: E-Mail
Internet: www.spendenaktion-perspektive-leben.de

Quelle
Perspektive Mittelstand . Am Öschle 25 . 86944 Unterdießen

Über „Perspektive Leben – Unternehmen unterstützen Menschen in Not"
Die Initiative ist ein Aktionsbündnis verschiedener b2b-Portale und Unternehmen, die gemeinschaftlich einen Spendenaufruf für Menschen in Not starten. Die Spenden fließen direkt den beteiligten Hilfsorganisationen zu. Im Rahmen der Spendeninitiative sind Unternehmen aller Branchen zwischen dem 01. und 31. Dezember 2006 dazu aufgerufen, mit einer kleinen Spende die Arbeit der Stiftung „Menschen für Menschen“, Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, und der „Arche“, einem Kinder- und Jugendwerk, zu unterstützen. Im Mittelpunkt aller Kommunikationsmaßnahmen der Initiative steht das eigens für die Spendeninitiative entwickelte Internetportal www.spendenaktion-perspektive-leben.de, auf dem für die Dauer des Spendenaufrufes alle Aktivitäten der an der Initiative beteiligten Partner zusammengeführt werden.

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