(openPR) Video - Podcast begleitet das erfolgreiche Musik-Projekt „Club der toten Dichter“
Noch feiern wir das „Heine-Jahr“. 150 Jahre nach dem Tod des mit sich, Deutschland und der Welt hadernden Romantikers, gibt es alle möglichen Heine-Projekte. Nur eines aber schafft jetzt den Sprung in die Generation web 2.0.: der Video – Podcast, den der „Club der toten Dichter“ seit dieser Woche anbietet, gemeinsam mit der Radio-Journalistin Doris Hammerschmidt (Ex- Radio FFH / Berliner Rundfunk 91!4).
Der „Club der toten Dichter“, das sind vier Musiker aus Berlin, bekannt aus Bands wie „Rockhaus“ oder „Die Zöllner“. Sie haben Gedichte aus dem „Buch der Lieder“ von Heinrich Heine in energiegeladene Popsongs verwandelt.
Alle zwei Wochen soll nun eine neue Folge der jeweils ca. 10-minütigen Video-Serie erscheinen. Darin gibt es Videos des „Club der toten Dichter“ zu sehen, Ausschnitte aus den Songs zu hören, dazu Hintergrundgeschichten rund um das Projekt und unveröffentlichtes Material von den Proben der Band. Hauptzielgruppe: Schüler und Lehrer, denn Journalistin Doris Hammerschmidt will mit dem Podcast junge Leute erreichen, die Spaß an der Kombination Sprache und Musik haben.
Die Podcast - Autorin meint: „Ich bin sicher, dass sich ein Wortbastler wie Heinrich Heine in der heutigen Zeit sauwohl gefühlt hätte, er hätte vielleicht in einem eigenen Blog über die schleichende Entwertung korrekten Deutsches gezetert oder in einem Podcast sein „Buch der Lieder“ vorgelesen.“ Deswegen will die erfahrene Radio-Journalistin mit Hilfe ihres Podcasts jungen Leuten klar machen, dass Heinrich Heine ein „krasser Checker“ war und dass die musikalische Umsetzung durch den Club der toten Dichter ein Ausnahme-Projekt ist, das in die breite Öffentlichkeit gehört.
Im Podcast erzählen die vier Musiker aus Berlin, warum sie das vermeintlich sperrige Deutsch eines Heinrich Heine so fasziniert – und wie es ihnen gelang, daraus mitreißende Popsongs zu machen. Sie erzählen von erstaunlichen Begegnungen mit jungen Fans, mit denen sie die Wiederkehr des Präteritums zelebrieren – teilen aber gleichzeitig das teils Zotige bei Heinrich Heine, wenn sie vermuten, dass er mit der „Schwarzen Frau“ durchaus intensive zwischenmenschliche Kontakte beschrieben hat.
Der Podcast zum Club der toten Dichter ist inzwischen für den „Podcast-Award“ nominiert, der Ende Januar verliehen wird (Infos unter www.podcast-award.de).
Was sind Podcasts?
Multimedia-Beiträge, die im Internet kostenlos abonniert werden können. Podcasts werden über die Software RSS abgerufen und landen dann automatisch auf dem Rechner des Nutzers. Bekannte Podcast - Portale sind der iTunes Store, dopcast.de, podcast.de oder podster.de.
Weitere Informationen:
Der RSS-Feed für den Video-Podcast zum „Club der toten Dichter“ lautet:
http://clubdertotendichter.podspot.de/rss
Bei iTunes ist er unter dieser Adresse erreichbar:
http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=207005408
Und hier die direkten Links auf den jeweiligen Podcast-Portalen:
http://www.dopcast.de/channel/4488/Club-der-toten-Dichter.html
http://www.podster.de/view/5103
http://www.podcast.de/sender/5662/Club_der_toten_Dichter
Weitere Infos - zum Podcast:
Doris Hammerschmidt/Tonjuwelen
Tel.: 030 / 7676 84 76
Mobil: 0151 / 153 80996
Email:
Zum Club der toten Dichter:
ZuG Records
Reyk Zöllner
Tel.: 030 / 477 48 08
Email:
www.club-der-toten-dichter.de
Wer ist der „Club der toten Dichter“?:
In diesem Projekt haben sich Reinhardt Repke (Ex- Rockhaus), Dirk Zöllner (Ex- Die Zöllner/Die DreiHighligen), André Gensicke (Ex- Die Zöllner) und Matze Mantzke (Stamping Feet) zusammengefunden. Sie touren seit Herbst 2006 höchst erfolgreich mit dem „Buch der Lieder“ durch ganz Deutschland, die CD ist für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.










