(openPR) Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Anzahl schwerer und schwerster Krankheiten. Leiden, die bis heute eine eher untergeordnete Bedeutung hatten wie z. B. Diabetes, steigen dramatisch an. Krebs, MS, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, Diabetes uvm, gehören heute zum Alltag. Einige sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden.
Trotz modernster Arzneimittel, Gerätetechnik, Ausbildung und Betreuung durch die Ärzteschaft, stoßen konventionelle Behandlungen immer öfter an Grenzen. Ein Todesurteil für Patienten.
Es ist deshalb nur allzu normal, dass die Medien nun auch das Tabuthema Tod für sich entdeckt haben. Ein würdevolles, selbst bestimmtes und schmerzfreies Sterben ohne Belastung für die Angehörigen, das ist die momentane Richtung. Selbst dann, wenn es sich nur im Ausland verwirklichen lässt. Eine verhängnisvolle Entwicklung, weil gleichzeitig das Leben dabei auf der Strecke bleibt.
Bei der Abwägung von Leben und Tod darf nicht weiter einseitig berichtet werden, solange es berechtigte Hoffnung für das Leben gibt. Alternative Heilmethoden verlieren immer mehr ihren Stellenwert, weil der Grad zwischen böser Abzocke und wirklichen Heilerfolgen zu schmal ist.
Neben den notwendigen Informationen über den Tod bedarf es deshalb ebenso einer breiten, gründlichen Recherche für das Leben. Dafür haben wir uns entschieden und sind im Zuge der Ermittlungen auf das DLE-Verfahren gestoßen.
Es fußt auf den Erkenntnissen von Sir Henry Head aus dem Jahr 1924. Er entdeckte ein auffälliges Verhalten bestimmter Hautzonen, das bei jedem Menschen gleich ist. Daraus entwickelte er eine These, die heute noch an Universitäten gelehrt wird und die zum med. Standardverfahren ärztlicher Untersuchung gehören. Die nach ihm benannten Head´schen Zonen.
Eine dieser Zonen ist fast jedem bekannt, weil schon so oft darüber berichtet wurde. Bei einem Herzinfarkt berichten Patienten sehr oft über Schmerzen im linken Arm. Genau an dieser Stelle am Arm ist die Zone für das Herz. Selbst die moderne Raumfahrt nutzt die Besonderheit einzelner Hautpartien, um permanent den Gesundheitszustand von Astronauten während der Mission zu kontrollieren.
Nachfolgende, wissenschaftliche Forschungen basierten auf diesen Zonen und deren Gesetzmäßigkeit. Das DLE-Verfahren entwickelte sich daraus. Ohne Medikamente, ohne Skalpell und ohne Nebenwirkungen werden damit Tausende Patienten erfolgreich und nachhaltig behandelt und geheilt. In Krankenhäusern und Praxen.
Ist es nicht bezeichnend für unser Gesundheitssystem, dass ein solches Verfahren leider nur im Ausland angewandt wird, beispielsweise in Amerika und Russland, und kaum in Deutschland. Es ist dringend an der Zeit, dass wenigsten die Kranken ohne Hoffnung von diesem Thema erfahren. Denn auch sie haben mit Hilfe von DLE eine Chance auf Heilung. Weitere, absolut kostenlose Informationen unter www.vorteil-site.com







