(openPR) Deutlich sind in allen Untersuchungen geschlechtsspezifische Unterschiede. Während die Spielkonsole laut ARD-ZDF-Studie deutlich mehr Jungen fasziniert, lesen Mädchen mehr oder hören Musik. "Außerdem nutzen sie das Handy intensiver als Kommunikationsmittel", so die Forscher. Immerhin ist nach der KIM-Studie bereits ein Viertel der 6- bis 13-Jährigen im Besitz eines eigenen Mobiltelefons. Noch extremer zeigt sich die Entwicklung bei den Jugendlichen: Nach Ergebnissen der JIM-Studie, die die 12- bis 19-Jährigen in den Fokus nimmt, hat sich die Handy-Ausstattungsrate mit 86 Prozent innerhalb von fünf Jahren mehr als Verzehnfacht. "Durch das Handy aber auch durchs Internet entwickeln sich völlig neue Kommunikationswege, die stetig an Bedeutung gewinnen", meint die Berliner Medienforscherin Inge Mohr. So empfinden Jugendliche und jungen Erwachsene zwar nach wie vor das Fernsehen als wichtigstes Medium, der Computer hat jedoch das Radio auf den Dritten Platz verdrängt. Für Mohr ist das nicht überraschend. Das Arbeiten am Computer plus Recherche im Netz sei künftig "eine der Grundfertigkeiten wie Lesen und Schreiben".
Durch die neuen Nutzungsmöglichkeiten per Handy im Internet wird aber innerhalb der nächsten 5 Jahre das Mobiltelefon als wichtigstes und beliebtestes Medium mindestens auf Platz 2 vorstoßen.
Anfang 2007 startet so beispielsweise das Portal für Patypics im Handy. Nichts macht doch mehr Spass als Bilder der letzten Disco, Fete oder des letzten besuchten Musikkonzert anzuschauen. Und zwar immer und überall, eben auf dem einzigen Medium, das dafür geeignet ist – das Handy.
Mit Sicherheit eine der beliebtesten mobilen Webseiten: www.partypics.mobi












