(openPR) Günther Grauer übernimmt Lokal am Sendlinger Tor - Am Sendlinger Tor wird alles neu und doch vertraut
München: Es ist das letzte seiner Art: Das Bar-Restaurant „Bei Roy“ am Sendlinger Tor. Eine Institution, traffen sich doch hier die letzten 30 Jahre Show-, Kultur-, Polit- und Wirtschaftsgrößen. Sir Peter Ustinov, Uschi Glas, Chris de Burgh – ein Hauch Hollywood strahlt von all den Bildern, die im Gastraum hängen.
Zum ersten Januar 2007 übernimmt nun der langjährige Geschäftsführer Günther Grauer das Lokal. „Die Verträge sind unterzeichnet. Ab Januar geht es los“, freut sich der künftige Inhaber. Grauer hat viel vor mit seinem neuen „alten“ Roy: „Sicher werden wir zeitgemäß das Gastrokonzept den neuen Bedürfnissen anpassen. Aber dennoch: Alles bleibt vertraut!“ erklärt er.
Doch bevor es losgeht steht noch viel Arbeit an: „Technik und Interieur müssen erneuert werden“, erklärt Günther Grauer. Dass dabei mit Fingerspitzengefühl ans Werk gegangen wird, stellt er sofort klar: „Das Roy ist wie eine Diva, die man angemessen in ein neues Zeitalter führen muss!“ Damit der Charme des einzigartigen Lokals nicht verloren geht, hat Grauer deswegen Firmen beauftragt, die behutsam die wertvolle Inneneinrichtung – wie beispielsweise die in München wohl einzigartige Mahagoni-Bar – erneuern. Noch steht das endgültige Gastro-Konzept für das künftige „Roy“ nicht fest. Aber eins verrät Günter Grauer jetzt schon: „Es wird alles anders. Und bleibt doch vertraut.“
Bekannt wurde Günther Grauer nicht zu letzt als Entertainer und Münchner Faschingsprinz. Auch als Wirt bringt Grauer jede Menge Erfahrung mit, war er doch lange Zeit Innhaber des Jägerwirts in Neufahrn und der Waldgaststätte Manthal am Starnberger See.
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