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Moderne Technologien im Kampf gegen Corona werden behindert

27.10.202008:43 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Moderne Technologien im Kampf gegen Corona werden behindert: Leipzig, 26.10.20: neu gegründete „Interessengemeinschaft UV-C-Entkeimung“ wehrt sich ab sofort gegen irritierende Stellungnahmen offizieller Stellen und plant Grundlagenforschung zur Raumluftentkeimung. Forderung: Gleichbehandlung mit Pharma- und Filterindustrie.


Man setzt auf zu wenig Pferde, um der Pandemie Herr zu werden. Dass gegen die Corona-Pandemie noch nicht alle verfügbaren Mittel eingesetzt werden, darüber sind sich Experten einig. Auch Kanzleramtsminister Helge Braun betonte dies noch einmal in einem Interview im ZDF-Morgenmagazin. Doch alle Mittel werden nicht genutzt. Technologien werden durcheinander gebracht: Die verschiedenen Technologien der UV-Entkeimung von Raumluft/Aerosolen, Oberflächen und Wasser werden von einigen Institutionen in einen Topf geworfen und allgemein Bedenken kolportiert, die zu Irritationen in der Öffentlichkeit führen. Wie die WiWo am 14.10 feststellte, lähmen sich Ämter und Verbände durch immer wieder neu geforderte Analysen selbst und trauen sich nicht, in Ermangelung von Richtlinien, Entscheidungen zu treffen, außer auf den Impfstoff zu hoffen. Doch man ist nicht auf dem neusten Informationsstand. (s.: https://amp2.wiwo.de/technologie/forschung/corona-aerosole-luftreiniger-koennten-die-loesung-sein-doch-aemter-stiften-verwirrung/26269924.html). Diese Haltung kritisiert die neu gegründete Interessengemeinschaft UV-C-Entkeimung entschieden, fordert in die allgemeinen Präventionsmaßnahmen von offiziellen Stellen stärker eingebunden zu werden und wird zum Thema intensiv aufklären und Forschung anstoßen. Forderung: Gleichbehandlung mit der Pharmaindustrie und Filterindustrie. Bisher wird vor eventuellen Gefahren gewarnt, die nicht wissenschaftlich bewiesen sind bzw. bereits widerlegt wurden. Stand der Dinge: Asien macht es wieder vor. Das blaue Licht von UV-C wird bereits in China und Südkorea im Kampf gegen Corona mit Erfolg eingesetzt und z.B. auch in Bussen der Fa. Sunwin eingebaut. Renommierte Universitäten wie Columbia, Duke, Johann-Wolfgang-Goethe Frankfurt, Marburg, Spital Basel und Institute wie das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnologie (DIL) bestätigen den großen Erfolg des blauen Lichts bei der Bekämpfung von Viren. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt nun klar, dass Desinfektion mit UV-C sehr wohl effektiv ist und unterscheidet erstmals zwischen Raumluft- und Oberflächenentkeimung (Quelle: https://www.bfs.de/DE/themen/opt/anwendung-alltag-technik/uv/uv-c-strahlung/uv-c-desinfektion_node.html ) Die Notsituationen wie z.B. im Gastgewerbe, bei Messen, Tourismus, Kultur etc. müssten in diesem Maße nicht sein, wenn Expertenwissen bezüglich Raumluf-/Aerosoletentkeimung rechtzeitig auch von Verbänden gehört worden wäre, anstatt Opferkult zu betreiben. Wichtig: Das vorherige Profiling der jeweiligen Räumlichkeiten und Anleitung ist das Muss, um effiziente Geräte für die herrschenden Bedingungen vor Ort mit entsprechender Leistung einzusetzen. Im Internet auf eigene Faust ein x-beliebiges Billiggerät bestellen, kann ohne fachliche Beratung sogar gesundheitsgefährdend sein (wg. Leistung, Haltbarkeit, Verarbeitung, Normen etc.). Mittlerweile gibt es sogar kleine, tragbare Geräte aus deutscher Produktion für PKW, Busse, Taxen und Mietwagen, die das Raumluftvolumen während der Fahrt permanent entkeimen, aber es hat seinen Preis. Aber kann man es sich leisten, lieber nichts zu tun?
Wer wir sind und was wir tun:
Die Interessengemeinschaft UV-C hat das Ziel, Hersteller und Anwender (Medizin, Forschung, Tourismus, Kultur, und Gastgewerbe) in einer Initiative zu bündeln, die sich für den generellen Einsatz in der Prävention vor Krankheitserregern in Gebäuden und Fahrzeugen einsetzt. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft UV-C erfüllen und erarbeiten Standards zur Zertifizierungen und Qualität. Sie unterstützt aktiv Forschungsprojekte zum Thema UV-C und erarbeitet Standards für Gebäude-Profilings, um Räumlichkeiten effizient zu entkeimen. Sie leistet Aufklärungsarbeit und bietet Schulungen, Beratungen bis hin zum Profiling an. Kontakt: Vorsitzender Herbert Kaffenberger, 0341-9625585, mail E-Mail

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