(openPR) Corona war schlimm, keine Frage.
Doch etwa dreißig Jahre später kommt noch etwas viel schlimmeres.
Es ist kein Virus, das wird schnell klar.
Doch was es ist, kann zunächst keiner erkennen.
Es tötet auch Niemanden und doch ist es viel schlimmer als Corona!
Die Auswirkungen sind katastrophal!
In seinem dystopischen Roman „Die letzten Kinder: Kampf gegen das Ende“ beschreibt der Autor, Peter Ritter, lebendig und erlebbar, den Kampf der Menschen gegen ihr Ende. Neben romantischen Abschnitten bietet das Buch jeder Menge Action und Abenteuer.
In diesem spannenden Thriller kommt die Menschheit absolut an ihre Grenzen.
Ein Mann und ein Kind, das er aus den Fängen des Hasses befreit hat, versuchen das schlimmste zu verhindern. In einer zerfallenden Zivilisation suchen sie einen Ausweg. Sie wollen den Untergang der Menschheit verhindern. Doch schon bald kämpfen sie ums nackte Überleben. Dieses Kind ist etwas Besonderes, doch das darf niemand wissen. Raubende, plündernde und mordende Banden ziehen durch Deutschland. Es herrscht Anarchie. Doch die beiden bleiben nicht alleine, eine ständig wachsende Patchwork-Familie kämpft mit Liebe, Zuversicht und Verstand gegen die ständig spürbare Gefahr und das Aussterben der Menschheit. Es ist eine dunkle und schwere Zeit. Doch die Liebe zueinander, lässt diese kleine Familie Berge versetzen.
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