(openPR) Wiesbaden, 22.10.2020: Wirklich große Innovationen (Breakthrough) sind kein Zufall sondern planbar, auch im Mittelstand. Mehr als 90 Industrieprojekte wurden in einer neuen Innovationsstudie untersucht. 5 einfache Regeln trennen Breakthrough-Projekte von ihren mickrigen Verwandten.
Eine Studie des Beratungshauses C21 Consulting, Wiesbaden, (www.c21-consulting.de) hat 94 Innovationsprojekte analysiert. Ziel war es Erklärungen/ Gemeinsamkeiten zu finden, warum manche Firmen echte Durchbrüche (Breakthrough-Innovationen(www.inntrace.de/industry-cases) erzielen, während andere in Projekten mit kleinen Fortschritten oder bloßen Kopien stecken bleiben.
Die Studie wird fündig. Fünf Gemeinsamkeiten zeichnen große Innovationsprojekte aus. Die Initiatoren, C21-Gründer Dr. Rainer Vinkemeier zusammen mit Dr. Alfred Heinz, langjähriger CTO und Entwicklungschef verschiedener Industrieunternehmen, sind überzeugt: „Wer diese 5 Regeln einhält, hat sehr gute Chancen zu wirklich großen Innovationen zu kommen.“
Diese Regeln sind keine Domäne von Großunternehmen und Konzernen, im Gegenteil. Sie haben insbesondere im Mittelstand ihre Wirksamkeit bewiesen. Denn: die große Mehrheit der untersuchten Projekte fand im Mittelstand statt, in technisch geprägten Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Luftfahrt, Halbzeugindustrie aber auch Pharma und Telekommunikation.
Drei der Regeln in Kurzform:
1) Think breakthrough, insist on breakthrough!
Bahnbrechende Innovationen muss man wollen und als Topmanager bzw. Eigentümer nachdrücklich einfordern von seinem Team. Auch wenn es schwierig ist und auf großes Beharrungsvermögen und Widerstände stößt.
2) Aus der Zukunft lernen!
Dies ist ein bewusster Bruch, die Umkehrung der üblichen Perspektive. Statt Fortschreibung wird der Blick systematisch und weit nach vorn geworfen (Szenario-Ansatz).
3) Ingenieure machen den Unterschied
Marketing und Vertrieb, Innovationsmanager, Controller etc., sie alle können und sollen mitreden. Aber in den analysierten Projekten prägten Ingenieure die großen Ideen und Innovationen. Für sie gilt dann allerdings: sie müssen wollen und einen bestimmten Mindset an den Tag legen. Ruhige Bescheidenheit, nett und konstruktiv zu sein, das reicht nicht.
Alle Aussagen werden in der Studie weiter ausgeführt. In einem zweiten Teil werden die Ergebnisse zudem wissenschaftlichen Innovationsansätzen gegenüber gestellt. Interessenten können die Whitepaper zur Studie (Nur-Praxis oder Praxis + Theorie) anfordern.









